schmonz.com is a Fediverse instance that uses the ActivityPub protocol. In other words, users at this host can communicate with people that use software like Mastodon, Pleroma, Friendica, etc. all around the world.
This server runs the snac software and there is no automatic sign-up process.
Is #Cylenivo a tool for you to consider? I blogged about it.
https://no-bullshit-agile.com/cylenivo-a-tool-not-a-cockpit.html
Ist #Cylenivo was für dich? Ich habe dazu mal was gebloggt.
https://no-bullshit-agile.de/cylenivo-ein-werkzeug-kein-cockpit.html
🟢🔴🔵 Start, Stop, Continue — ретроспектива за 45 минут
Самый короткий путь от «как всё прошло» к «что мы сделаем по‑другому». Всего три колонки:
• Start — что начать делать
• Stop — что мешает и пора прекратить
• Continue — что работает и бережём
Формат ловко обходит два типичных провала ретро: разговор не скатывается в «сплошной негатив», и команда не тонет в деталях. За 45 минут выходите с 2–3 конкретными договорённостями и владельцами.
В новой статье разобрали: кому подходит, как провести по таймингу, каких ловушек избегать и чем SSC отличается от What Went Well, 4Ls и Mad/Sad/Glad.
👉 Читать: https://retropoint.ru/news/start-stop-continue-retrospective
А в RetroPoint доску по этому шаблону можно создать в один клик.
@rf@mastodon.ml @rf@mas.to @Russia@3zi.ru @russia@lemmy.ml
#retrospective #ретроспектива #agile #scrum #kanban #teamlead #it #itleads #retropoint #teamleasthings #команда #RetroPoint
Invensis Learning included an excerpt from my Agile Transformation book in their "Who is a Scrum Master? Here’s Everything You Need to Know" article on LinkedIn 👉 https://linkedin.com/pulse/who-scrum-master-heres-everything-you-need-know-invensis-learning/. Appreciated!
Ретро без гадания: собрали техники в одном месте!
Запускаем раздел «Техники» на RetroPoint — коротко и по делу: что за формат, кому он подходит и какие колонки появятся на доске.
Двенадцать проверенных сеток — от классики вроде Start / Stop / Continue и What Went Well до Sailboat, хронологии спринта и «трёх поросят». Можно просто почитать. А если пора провести ретро — создайте доску по выбранному шаблону в пару кликов, в том числе прямо со страницы техники, без ручной настройки колонок.
Смотреть и выбирать: retropoint.ru/techniques — заходите на следующую ретроспективу чуть увереннее.
#retrospective #ретроспектива #agile #scrum #kanban #teamlead #it #itleads #retropoint #teamleasthings #команда #RetroPoint
ueberleg mir grad nen halbtagsworkshop:
was meint ihr, is "was wuerde es noch schlimmer machen" triz aktion vor einem winfy hilfreich?
Ich habe mal eine ernsthafte Frage an alle, die mit Sprints arbeiten und Cuntinuous Delivery machen (oder zumindest sehr regelmäßig auf Prod deployed): Wie rechtfertigt ihr Sprintziele, wenn eh deployed wird, wenn etwas fertig ist. In meinem Kopf macht es keinen Sinn mich auf ein Sprintziel zu committen, welches zwei Wochen weg ist, wenn es schon früher in Prod sein kann, oder auch erst einen Tag später. Das wirkt so gekünstelt auf mich, ohne Deliverable am Sprintende
RetroPoint — инструмент для проведения ретроспектив команды.
Это простой и понятный сервис с канбан-досками, голосованием, опросами и таймером — всем, что нужно, чтобы ретро не превращались в формальность, а реально помогали улучшать работу команды.
Особенно полезен:
— тимлидам и руководителям команд
— тем, кто только начинает управлять людьми и выстраивать процессы
— распределённым командам
Планируем постепенно расширять функциональность — добавлять новые инструменты, которые помогут тимлидам и руководителям эффективнее работать с командой.
На сайте также будут публиковаться материалы про управление командами и проведение ретроспектив.
Посмотреть можно здесь:
retropoint.ru/news/publi...
#retrospective #ретроспектива #agile #scrum #kanban #teamlead #it #itleads #retropoint
Gerade als ich die Links der Woche zusammenstelle, stoße ich in meinem RSS-Reader (ja, ich habe tatsächlich einen, der ein wichtiger Teil meines Informationsmanagements ist) auf einen Gastbeitrag von Astrid Kuhlmey bei t2informatik. Ein Blogbeitrag, der mir in weiten Teilen sogar aus der Seele spricht. Sie spricht von „Selbstausbeutung”. Das trifft es ganz gut. Das erinnert ein bisschen an die von mir immer wieder ins Spiel gebrachte „Effizienzneurose”, die zwar auf einer anderen Ebene ansetzt, aber eben auch Teil jener Denkweise ist, die den ganzheitlichen Blick nahezu komplett „ausblendet” und „Upstream-Denken” fast unmöglich macht. Bedauerlicherweise sind wir alle Teil eines Systems und es ist gar nicht so einfach, dieser Entwicklung entgegenzuwirken – selbst wenn man die Erkenntnis hat. Insbesondere nicht, wenn uns ewig gestrige „Entscheidungsträger” erklären, wir müssten mehr arbeiten (trotz Verdichtung der Arbeitsqualität und anderer Faktoren).
https://t2informatik.de/blog/stoppt-die-selbstausbeutung/
Ich habe Obsidian – auch durch Thomas Mathoi – schon lange auf dem Schirm. Ich nutze es zwar immer noch zu wenig. Das will ich aber ändern. In seinem folgenden Blogartikel zeigt Thomas Mathoi, was Obsidian allein schon mit Bordmitteln in Sachen Aufgabenorganisation kann, sodass man gut auf Plugins verzichten kann. Das ist sicherlich nicht ganz so schick wie manche anderen Werkzeuge auf dem Markt. Dennoch ist es ausreichend. Hinzu kommt, dass sich Notizen und Aufgabenmanagement gut vereinen lassen.
https://www.mathoi.at/2026/04/06/obsidian-kaizen-aufgabenuebersicht-mit-bordmitteln-selber-bauen/
Ich beschäftige mich gefühlt schon ewig mit Produktivität und habe unzählige Methoden, Ideen und Ansätze ausprobiert. Gefühlt hat keine davon das zentrale Problem gelöst, dass es immer mehr zu tun gibt, als ich leisten kann. Je mehr ich von meiner To-do-Liste abarbeite, desto mehr kommt nach. Die Lösung dafür lautet oft: richtig priorisieren, dann wird das schon. So einfach ist es dann eben oft nicht. Meine Erkenntnisse: 1. Es gibt nicht die eine Wunderlösung und Methode. 2. Jeden Tag setze ich alles zurück und plane „frisch”. Ähnlich sieht es bei den Empfehlungen von André Bosse aus. In seinem Beitrag finden sich ein paar gute Ansätze.
https://www.manage-dich-selbst.de/zu-viele-aufgaben/
Zum Thema der endlosen „Aufgabenliste“, das ich bereits angesprochen habe, passt ganz gut der aktuelle Podcast von Ivan Blatter. Er bringt eine spannende Perspektive ins Spiel: Das Abrutschen in den Reaktionsmodus führt dazu, dass wir wieder in die Teufelküche geraten, wenn alles gleich wichtig zu sein scheint und das „Dringende“ das „Wichtige“ in den Hintergrund drängt. Wir arbeiten die Aufgabenliste ab, ohne „Licht am Horizont”, weil ständig neue Aufgaben nachrücken. Wir reagieren statt zu agieren. Ivan Blatter gibt vier Tipps, mit denen wir aus diesem Modus aussteigen können. Und das ist vor allem Arbeit am „System”. Übrigens gibt es auch eine Überschneidung zu den Tipps von André Bosse. 😉
https://share.transistor.fm/s/b4bd36e6
Irgendwann habe ich für mich festgestellt, dass die Menschen, die sich immer wieder selbst hinterfragen und versuchen, sich nicht zu wichtig zu nehmen, deutlich spannender sind. Sie sind offen für neue Ideen und Impulse. Außerdem liefern sie mir durch ihre Neugier und ihre Fragen neue Impulse, wie ich meine Ideen weiterentwickeln kann. Sie alle zeichnen sich dadurch aus, dass sie sich nicht in ihrer „Komfortzone” einrichten, sondern sich immer wieder hinauswagen. Nicht hochriskante Geschichten, sondern bewusst und reflektiert. Wenn ich Dan Rockwell folge, würde ich sagen, dass wir auch aktiv dazu beitragen können. So wir wollen. Wie er treffend festhält, führt zu viel Komfort dazu, dass wir „dumm” werden (im Sinne von arrogant). Und wir alle wissen, dass das gefährlich ist.
https://leadershipfreak.blog/2026/04/09/comfort-makes-you-stupid/
Die wohl wichtigste Frage ist: In welchem Kontext bewege ich mich und was ist in diesem Kontext der passendste Weg? Und genau diese Überlegung wird überraschend selten angestellt. Wenn es dann nicht funktioniert, ist der gewählte Ansatz grundsätzlich „Schrott”. Dabei wird gerne vergessen, dass methodische Ansätze wie Scrum für einen bestimmten Kontext geschaffen wurden. Scrum ist ein Rahmenwerk für die explorative Erforschung komplexer Aufgabenstellungen. In diesem Kontext funktioniert eine Denkweise, die für reproduzierbare und standardisierbare Aufgaben gemacht wurde, nicht. Gleiches gilt, wenn ich auf Kanban setze. Kanban ist in einem explorativen Kontext anders als in einem Kontext von Routinetätigkeiten, weil die Art der Arbeit eine andere ist und andere „Anforderungen” stellt. Es ist also durchaus sinnvoll, sich zu fragen, welche Denkweise für welchen Kontext geeignet ist und wie eine Denkweise aus dem einen Kontext im anderen Kontext zu kognitiven Fallen werden kann. Diese Fallen beschreibt Chuck Suscheck sehr treffend.
https://www.scrum.org/resources/blog/cognitive-trap-efficiency-over-empiricism
Die Überschrift von Robert Pieper ist ein bisschen reißerisch, denn was er über Scrum schreibt, gilt nur für einen bestimmten Kontext. Jenen Kontext, für den Scrum geschaffen wurde. Nämlich für das explorative Lösen komplexer Problemstellungen. Und genau hier greift die Arbeitsweise von Scrum: Die kurzen Feedbackzyklen führen unter anderem dazu, dass wir schneller auf Fehler und Irrtümer reagieren können (was Zeit und Kosten reduziert) und früher echten Mehrwert liefern können, mit dem sich Umsatz generieren lässt – sofern man am Ende des Sprints tatsächlich ein fertiges, vollverwendbares Teilinkrement liefert. Grundsätzlich bin ich mit ihm einverstanden. Wenn es um „Neuentwicklung” geht. Und genau dafür wurde Scrum geschaffen.
https://www.scrum.org/resources/blog/scrum-roi-how-scrum-reduces-costs-and-drives-revenue-growth
Jan Fischbach hat eine echte Fleißarbeit geleistet. Er hat sich die unterschiedlichsten Coaching- und Führungsrahmenwerke sowie die jeweiligen Perspektiven, die sie einnehmen, angesehen. Insgesamt hat er damit „21 Linsen” zusammengetragen. Ich bin mir sicher, dass kein Coach und kein Trainer alle im Tagesgeschäft abdecken kann. Darum geht es meiner Meinung nach auch nicht. Es geht vielmehr darum, uns zu sensibilisieren, dass wir uns nicht auf eine „Perspektive” verlassen dürfen. Wir müssen immer im Hinterkopf behalten, dass es für jedes Thema unterschiedliche Perspektiven gibt, die mitunter auch zu ganz unterschiedlichen Lösungsansätzen führen. Die Welt ist komplex. Daher ist es wichtig, sich bewusst zu machen, dass wir Herausforderungen aus unterschiedlichen Blickwinkeln betrachten sollten. Nicht nur mit den zwei oder drei, die wir persönlich bevorzugen, sondern auch mit der Brille anderer „Denkschulen”. Das macht für mich auch einen guten „Agile Coach” aus.
https://www.teamworkblog.de/2026/04/coaching-und-fuhrungsframeworks-im.html
Jan Fischbach hat das Thema der „verschiedenen“ Linsen in einem Fortsetzungsbeitrag erneut aufgegriffen und dieses Mal für die Zielgruppe der „Scrum Master“, die ihre Rolle gerade erst übernommen haben, zusammengedampft. Interessant finde ich, dass er drei „Linsen” vorstellt, um am Ende die Prozesslinse als die wichtigste zu benennen. In der Praxis erlebe ich zu oft, dass die „Arbeitsklimalinse” im Fokus steht und die Prozesslinse bzw. die Arbeitsergebnisse hinten runterfallen – nicht nur bei frisch gebackenen Scrum Master:innen. Agilität ist kein Selbstzweck. Sie soll dazu dienen, bessere Arbeitsergebnisse zu erzielen.
https://www.teamworkblog.de/2026/04/neuer-scrum-master-mit-drei-einfachen.html
Ich bin, das ist kein Geheimnis, ein großer Fan der Verbesserungskata und ihrer Bestandteile. Dieses Bild verwende ich auch gerne und oft, da es für mich etwas Entscheidendes verdeutlicht: Es braucht einen „Referenzpunkt”, der für Klarheit sorgt und die Richtung vorgibt. Im Kontext der Produktentwicklung ist das das Produktziel. Was mich ebenso an der Verbesserungskata fasziniert, ist die Idee des „Nordsterns” als „zeitloses”, handlungsleitendes Ziel, das auf die Wirkung abzielt. Diese Idee übertrage ich gerne auf andere Bereiche, da ich denke, dass wir in einer hochkomplexen Welt genau das brauchen, um effektive Entscheidungen treffen zu können, die ausreichend Flexibilität und Handlungsspielräume bieten und gleichzeitig Orientierung geben. Das Ganze – wieder zurück zum Thema Produktziel – wird im Produktwerker-Podcast im Kontext der Produktentwicklung dargestellt.
https://produktwerker.de/das-product-goal-warum-sich-daran-der-wandel-der-po-rolle-zeigt/
Ufz, der Blogartikel von Daniel Dubbel hat es in sich. Er ist lang. Er ist vollgepackt mit Gedanken. Und er hat eine Botschaft, die für den einen oder anderen nicht leicht verdaulich sein dürfte. Es geht um Unsicherheit. Unsicherheit, die wir aktuell alle massiv spüren. Aber sie war schon immer da. Und wird immer da sein. Und ja, es macht keinen Spaß. Mir nicht. Und niemand anderem da draußen. Ambiguitätstoleranz wird oft mit der Einzelperson verknüpft. Und jetzt kommt Daniel Dubbel daher und erklärt, dass eine Organisation und ihre Teile als solche Ambiguitätstoleranz erlernen muss. Mit anderen Worten, er besitzt doch frech die Unverschämtheit, uns zu sagen, wir sollten uns von den einfachen zweckrationalen Modellen verabschieden, in denen wir in unseren Organisationen arbeiten, weil „Komplexität“ nicht beherrschbar machen können. Wir müssen selbst und die Organisationen, in denen wir arbeiten, befähigen mit Unsicherheit umgehen zu können. Und dazu muss Führung selbst umdenken. Und zwar ordentlich.
Gute Führung „multipliziert“ sich, indem sie andere dazu befähigt, selbst zu führen. Eigentlich naheliegend. Wäre da nicht der Faktor Mensch. Aber gut, auf die Ursachen will ich gar nicht eingehen. Dan Rockwell zeigt, wie man als Führungskraft gute Führungskräfte „multipliziert“. Nämlich durch das Befähigen von Menschen, die selbst gewillt sind, andere zu befähigen. Ich kenne nur wenige Organisationen, die diese Kunst wirklich aktiv befördern und als Teil ihrer Kultur verankert haben. Es wäre schön, wenn es Nachahmer gäbe. Aktuell hat man eher das Gefühl, die Uhr dreht sich rückwärts.
https://leadershipfreak.blog/2026/04/10/multiply-or-die/
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