schmonz.com is a Fediverse instance that uses the ActivityPub protocol. In other words, users at this host can communicate with people that use software like Mastodon, Pleroma, Friendica, etc. all around the world.
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"The hardest part of acting is not being guaranteed work. Every job could be your last."
âHenry Cavill
#acting #coaching #inspiration #ActingCoach #ActingCoaching #actorslife
"I think you should take your job seriously, but not yourself. That is the best combination."
âJudi Dench
#acting #coaching #inspiration #ActingCoach #ActingCoaching #actorslife
The biggest mistake leaders make in 1:1s? Talking.
A one-on-one is not your meeting. It's theirs. Your job is to shut up and listen. No status updates. No "feedback." Just one question: "What are we not talking about that we should be?"
Then wait. Even if it gets uncomfortable.
The most underrated leadership skill isn't strategy, vision, or decisiveness.
It's shutting up and listening.
In your next 1:1, try this: say less, ask "What else?" and wait. The real information comes after the first pause, not before it.
Gerade als ich die Links der Woche zusammenstelle, stoĂe ich in meinem RSS-Reader (ja, ich habe tatsĂ€chlich einen, der ein wichtiger Teil meines Informationsmanagements ist) auf einen Gastbeitrag von Astrid Kuhlmey bei t2informatik. Ein Blogbeitrag, der mir in weiten Teilen sogar aus der Seele spricht. Sie spricht von âSelbstausbeutungâ. Das trifft es ganz gut. Das erinnert ein bisschen an die von mir immer wieder ins Spiel gebrachte âEffizienzneuroseâ, die zwar auf einer anderen Ebene ansetzt, aber eben auch Teil jener Denkweise ist, die den ganzheitlichen Blick nahezu komplett âausblendetâ und âUpstream-Denkenâ fast unmöglich macht. Bedauerlicherweise sind wir alle Teil eines Systems und es ist gar nicht so einfach, dieser Entwicklung entgegenzuwirken â selbst wenn man die Erkenntnis hat. Insbesondere nicht, wenn uns ewig gestrige âEntscheidungstrĂ€gerâ erklĂ€ren, wir mĂŒssten mehr arbeiten (trotz Verdichtung der ArbeitsqualitĂ€t und anderer Faktoren).
https://t2informatik.de/blog/stoppt-die-selbstausbeutung/
Ich habe Obsidian â auch durch Thomas Mathoi â schon lange auf dem Schirm. Ich nutze es zwar immer noch zu wenig. Das will ich aber Ă€ndern. In seinem folgenden Blogartikel zeigt Thomas Mathoi, was Obsidian allein schon mit Bordmitteln in Sachen Aufgabenorganisation kann, sodass man gut auf Plugins verzichten kann. Das ist sicherlich nicht ganz so schick wie manche anderen Werkzeuge auf dem Markt. Dennoch ist es ausreichend. Hinzu kommt, dass sich Notizen und Aufgabenmanagement gut vereinen lassen.
https://www.mathoi.at/2026/04/06/obsidian-kaizen-aufgabenuebersicht-mit-bordmitteln-selber-bauen/
Ich beschĂ€ftige mich gefĂŒhlt schon ewig mit ProduktivitĂ€t und habe unzĂ€hlige Methoden, Ideen und AnsĂ€tze ausprobiert. GefĂŒhlt hat keine davon das zentrale Problem gelöst, dass es immer mehr zu tun gibt, als ich leisten kann. Je mehr ich von meiner To-do-Liste abarbeite, desto mehr kommt nach. Die Lösung dafĂŒr lautet oft: richtig priorisieren, dann wird das schon. So einfach ist es dann eben oft nicht. Meine Erkenntnisse: 1. Es gibt nicht die eine Wunderlösung und Methode. 2. Jeden Tag setze ich alles zurĂŒck und plane âfrischâ. Ăhnlich sieht es bei den Empfehlungen von AndrĂ© Bosse aus. In seinem Beitrag finden sich ein paar gute AnsĂ€tze.
https://www.manage-dich-selbst.de/zu-viele-aufgaben/
Zum Thema der endlosen âAufgabenlisteâ, das ich bereits angesprochen habe, passt ganz gut der aktuelle Podcast von Ivan Blatter. Er bringt eine spannende Perspektive ins Spiel: Das Abrutschen in den Reaktionsmodus fĂŒhrt dazu, dass wir wieder in die TeufelkĂŒche geraten, wenn alles gleich wichtig zu sein scheint und das âDringendeâ das âWichtigeâ in den Hintergrund drĂ€ngt. Wir arbeiten die Aufgabenliste ab, ohne âLicht am Horizontâ, weil stĂ€ndig neue Aufgaben nachrĂŒcken. Wir reagieren statt zu agieren. Ivan Blatter gibt vier Tipps, mit denen wir aus diesem Modus aussteigen können. Und das ist vor allem Arbeit am âSystemâ. Ăbrigens gibt es auch eine Ăberschneidung zu den Tipps von AndrĂ© Bosse. đ
https://share.transistor.fm/s/b4bd36e6
Irgendwann habe ich fĂŒr mich festgestellt, dass die Menschen, die sich immer wieder selbst hinterfragen und versuchen, sich nicht zu wichtig zu nehmen, deutlich spannender sind. Sie sind offen fĂŒr neue Ideen und Impulse. AuĂerdem liefern sie mir durch ihre Neugier und ihre Fragen neue Impulse, wie ich meine Ideen weiterentwickeln kann. Sie alle zeichnen sich dadurch aus, dass sie sich nicht in ihrer âKomfortzoneâ einrichten, sondern sich immer wieder hinauswagen. Nicht hochriskante Geschichten, sondern bewusst und reflektiert. Wenn ich Dan Rockwell folge, wĂŒrde ich sagen, dass wir auch aktiv dazu beitragen können. So wir wollen. Wie er treffend festhĂ€lt, fĂŒhrt zu viel Komfort dazu, dass wir âdummâ werden (im Sinne von arrogant). Und wir alle wissen, dass das gefĂ€hrlich ist.
https://leadershipfreak.blog/2026/04/09/comfort-makes-you-stupid/
Die wohl wichtigste Frage ist: In welchem Kontext bewege ich mich und was ist in diesem Kontext der passendste Weg? Und genau diese Ăberlegung wird ĂŒberraschend selten angestellt. Wenn es dann nicht funktioniert, ist der gewĂ€hlte Ansatz grundsĂ€tzlich âSchrottâ. Dabei wird gerne vergessen, dass methodische AnsĂ€tze wie Scrum fĂŒr einen bestimmten Kontext geschaffen wurden. Scrum ist ein Rahmenwerk fĂŒr die explorative Erforschung komplexer Aufgabenstellungen. In diesem Kontext funktioniert eine Denkweise, die fĂŒr reproduzierbare und standardisierbare Aufgaben gemacht wurde, nicht. Gleiches gilt, wenn ich auf Kanban setze. Kanban ist in einem explorativen Kontext anders als in einem Kontext von RoutinetĂ€tigkeiten, weil die Art der Arbeit eine andere ist und andere âAnforderungenâ stellt. Es ist also durchaus sinnvoll, sich zu fragen, welche Denkweise fĂŒr welchen Kontext geeignet ist und wie eine Denkweise aus dem einen Kontext im anderen Kontext zu kognitiven Fallen werden kann. Diese Fallen beschreibt Chuck Suscheck sehr treffend.
https://www.scrum.org/resources/blog/cognitive-trap-efficiency-over-empiricism
Die Ăberschrift von Robert Pieper ist ein bisschen reiĂerisch, denn was er ĂŒber Scrum schreibt, gilt nur fĂŒr einen bestimmten Kontext. Jenen Kontext, fĂŒr den Scrum geschaffen wurde. NĂ€mlich fĂŒr das explorative Lösen komplexer Problemstellungen. Und genau hier greift die Arbeitsweise von Scrum: Die kurzen Feedbackzyklen fĂŒhren unter anderem dazu, dass wir schneller auf Fehler und IrrtĂŒmer reagieren können (was Zeit und Kosten reduziert) und frĂŒher echten Mehrwert liefern können, mit dem sich Umsatz generieren lĂ€sst â sofern man am Ende des Sprints tatsĂ€chlich ein fertiges, vollverwendbares Teilinkrement liefert. GrundsĂ€tzlich bin ich mit ihm einverstanden. Wenn es um âNeuentwicklungâ geht. Und genau dafĂŒr wurde Scrum geschaffen.
https://www.scrum.org/resources/blog/scrum-roi-how-scrum-reduces-costs-and-drives-revenue-growth
Jan Fischbach hat eine echte FleiĂarbeit geleistet. Er hat sich die unterschiedlichsten Coaching- und FĂŒhrungsrahmenwerke sowie die jeweiligen Perspektiven, die sie einnehmen, angesehen. Insgesamt hat er damit â21 Linsenâ zusammengetragen. Ich bin mir sicher, dass kein Coach und kein Trainer alle im TagesgeschĂ€ft abdecken kann. Darum geht es meiner Meinung nach auch nicht. Es geht vielmehr darum, uns zu sensibilisieren, dass wir uns nicht auf eine âPerspektiveâ verlassen dĂŒrfen. Wir mĂŒssen immer im Hinterkopf behalten, dass es fĂŒr jedes Thema unterschiedliche Perspektiven gibt, die mitunter auch zu ganz unterschiedlichen LösungsansĂ€tzen fĂŒhren. Die Welt ist komplex. Daher ist es wichtig, sich bewusst zu machen, dass wir Herausforderungen aus unterschiedlichen Blickwinkeln betrachten sollten. Nicht nur mit den zwei oder drei, die wir persönlich bevorzugen, sondern auch mit der Brille anderer âDenkschulenâ. Das macht fĂŒr mich auch einen guten âAgile Coachâ aus.
https://www.teamworkblog.de/2026/04/coaching-und-fuhrungsframeworks-im.html
Jan Fischbach hat das Thema der âverschiedenenâ Linsen in einem Fortsetzungsbeitrag erneut aufgegriffen und dieses Mal fĂŒr die Zielgruppe der âScrum Masterâ, die ihre Rolle gerade erst ĂŒbernommen haben, zusammengedampft. Interessant finde ich, dass er drei âLinsenâ vorstellt, um am Ende die Prozesslinse als die wichtigste zu benennen. In der Praxis erlebe ich zu oft, dass die âArbeitsklimalinseâ im Fokus steht und die Prozesslinse bzw. die Arbeitsergebnisse hinten runterfallen â nicht nur bei frisch gebackenen Scrum Master:innen. AgilitĂ€t ist kein Selbstzweck. Sie soll dazu dienen, bessere Arbeitsergebnisse zu erzielen.
https://www.teamworkblog.de/2026/04/neuer-scrum-master-mit-drei-einfachen.html
Ich bin, das ist kein Geheimnis, ein groĂer Fan der Verbesserungskata und ihrer Bestandteile. Dieses Bild verwende ich auch gerne und oft, da es fĂŒr mich etwas Entscheidendes verdeutlicht: Es braucht einen âReferenzpunktâ, der fĂŒr Klarheit sorgt und die Richtung vorgibt. Im Kontext der Produktentwicklung ist das das Produktziel. Was mich ebenso an der Verbesserungskata fasziniert, ist die Idee des âNordsternsâ als âzeitlosesâ, handlungsleitendes Ziel, das auf die Wirkung abzielt. Diese Idee ĂŒbertrage ich gerne auf andere Bereiche, da ich denke, dass wir in einer hochkomplexen Welt genau das brauchen, um effektive Entscheidungen treffen zu können, die ausreichend FlexibilitĂ€t und HandlungsspielrĂ€ume bieten und gleichzeitig Orientierung geben. Das Ganze â wieder zurĂŒck zum Thema Produktziel â wird im Produktwerker-Podcast im Kontext der Produktentwicklung dargestellt.
https://produktwerker.de/das-product-goal-warum-sich-daran-der-wandel-der-po-rolle-zeigt/
Ufz, der Blogartikel von Daniel Dubbel hat es in sich. Er ist lang. Er ist vollgepackt mit Gedanken. Und er hat eine Botschaft, die fĂŒr den einen oder anderen nicht leicht verdaulich sein dĂŒrfte. Es geht um Unsicherheit. Unsicherheit, die wir aktuell alle massiv spĂŒren. Aber sie war schon immer da. Und wird immer da sein. Und ja, es macht keinen SpaĂ. Mir nicht. Und niemand anderem da drauĂen. AmbiguitĂ€tstoleranz wird oft mit der Einzelperson verknĂŒpft. Und jetzt kommt Daniel Dubbel daher und erklĂ€rt, dass eine Organisation und ihre Teile als solche AmbiguitĂ€tstoleranz erlernen muss. Mit anderen Worten, er besitzt doch frech die UnverschĂ€mtheit, uns zu sagen, wir sollten uns von den einfachen zweckrationalen Modellen verabschieden, in denen wir in unseren Organisationen arbeiten, weil „KomplexitĂ€t“ nicht beherrschbar machen können. Wir mĂŒssen selbst und die Organisationen, in denen wir arbeiten, befĂ€higen mit Unsicherheit umgehen zu können. Und dazu muss FĂŒhrung selbst umdenken. Und zwar ordentlich.
Gute FĂŒhrung âmultipliziertâ sich, indem sie andere dazu befĂ€higt, selbst zu fĂŒhren. Eigentlich naheliegend. WĂ€re da nicht der Faktor Mensch. Aber gut, auf die Ursachen will ich gar nicht eingehen. Dan Rockwell zeigt, wie man als FĂŒhrungskraft gute FĂŒhrungskrĂ€fte âmultipliziertâ. NĂ€mlich durch das BefĂ€higen von Menschen, die selbst gewillt sind, andere zu befĂ€higen. Ich kenne nur wenige Organisationen, die diese Kunst wirklich aktiv befördern und als Teil ihrer Kultur verankert haben. Es wĂ€re schön, wenn es Nachahmer gĂ€be. Aktuell hat man eher das GefĂŒhl, die Uhr dreht sich rĂŒckwĂ€rts.
https://leadershipfreak.blog/2026/04/10/multiply-or-die/
#Agile #Analyse #Aufgabenmanagement #Coaching #FĂŒhrung #KognitiveFallen #Management #Obsidian #Priorisierung #ProduktivitĂ€t #ROI #Scrum #ScrumMaster #Unsicherheit #Zeitmanagement"Only you can be you. What a privilege! Nobody can reach what you can if you do it. So do it. We need your best, your voice, your body."
âStella Adler
#acting #coaching #inspiration #ActingCoach #ActingCoaching #actorslife
"Why #Coaching Needs a Human Touch"
- CEOWORLD mag.
Can a chatbot be a coach?
"The answer is no and I will explain why:
âȘ Coaching is not about demonstrating in a mechanical manner a certain process of questions/competencies
âȘ it's is not about giving advice or fixing the client.
âȘ Coaching ⊠is about presence."
Lacking a human nervous system, an "AI" chatbot cannot create the resonance that help coachees experiment *beyond* assumptions & blind spots.
What kinds of consulting/coaching do you see or hear advertised?
I've noticed
- Leadership
- Managements (is that intended to be similar to Leadership?)
- Change
I used to do Software Development consulting/coaching
What else is out there in the wild?
I'm currently working on a new personal project, but I also happen to have some free cycles for smaller advisory, coaching, or consulting engagements.
Would you like my decades of experience applied to your pursuits, while also helping me pay my rent? Sure you would!
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