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All The Books of The Medical Futurist by Dr. Bertalan Mesko is the featured bundle of ebooks 📚 on Leanpub!
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#medicine #ai #digital_transformation #business_analysis #investment #business_and_management #leadership #computer_programming
"Self-organized" doesn't mean nobody leads. It means you've agreed on who decides what.
Most teams skip this step. Then they fight over every decision or worse, nobody makes one at all.
Clarify authority first. Self-organization follows.
Today, I discuss the necessity of self-reflection in the business community.
https://www.edyouragilecoach.com/from-the-axial-age-to-the-c-suite/
Marcus Raitner trifft meines Erachtens den Nagel auf den Kopf: Beim Umgang mit KI entstehen kognitive Schulden. Schulden, die wir nicht ohne weiteres wieder auflösen können, wenn wir nicht rechtzeitig gegensteuern. So schön die Arbeitserleichterung durch KI auf den ersten Blick auch sein mag, wir verlernen durch ihren Einsatz schnell die Fertigkeiten, die wir brauchen, um sinnvoll mit ihr zu arbeiten. Dazu mehr:
https://raitner.de/2026/05/der-teufelskreis-der-kognitiven-schulden/
Nicht einmal einen Tag, nachdem ich den Blogpost von Detlef Stern gelesen habe, darf ich genau das erleben, was er darin zutreffend als Problem identifiziert hat. Die „Beißreflexe” in einer Debatte führen dazu, dass niemand wirklich darüber spricht, dass die Kommunikation auf der Meta-Ebene längst im Argen liegt. Genau deshalb eskaliert die vermeintliche Diskussion und wird unnötig emotionalisiert, da kaum jemand in der Lage ist, die Metaebene miteinzubeziehen. Man beharkt sich lieber aus Befindlichkeiten heraus. Erstaunlich, wo doch überall die Stoiker rauf und runter zitiert werden, die uns unter anderem auch dies mitgeben wollten, nämlich immer auch die Metaebene einzubeziehen.
https://t73f.de/blog/2026/metaebene
Der Begriff „Vertrauen” wird ja gerne in die Runde geworfen. Wenn ich allerdings an mein berufliches Erleben zurückdenke, gab und gibt es immer noch genug Situationen, in denen ich die Diskrepanz zwischen Anspruch und Wirklichkeit nicht überbrücken kann. Betrachte ich die fünf Wahrheiten über Vertrauen von Dan Rockwell, erkenne ich so manches wieder, das in diesen Situationen nicht ausgeprägt war. Mit dieser Erkenntnis im Gepäck können wir alle etwas dafür tun, dass Vertrauen nicht nur ein Marketing-Schlagwort der Personalentwicklung bleibt, sondern tatsächlich gelebte Realität wird.
https://leadershipfreak.blog/2026/05/27/5-truths-about-trust/
Im Blog von Mark Graban bin ich auf etwas gestoßen, das mich zum Nachdenken angeregt hat. Wir arbeiten im Alltag oft mit der Annahme, etwas gut genug zu wissen, weil wir es gelesen, gehört oder aus einer anderen Quelle gelernt haben. Ist das aber ausreichend? Graban schlägt vor, statt „Was weißt du?” lieber zu fragen: „Woher weißt du es? Woher weißt du, dass du es weißt?” Diese Frage animiert dazu, die Quelle unserer Annahmen zu hinterfragen, sodass wir tiefer bohren und ggf. Annahmen und Erkenntnisse zutage fördern, die wir übersehen haben.
https://www.leanblog.org/2026/05/what-do-you-know-how-do-you-know-it/
Der PDCA-Zyklus steht für adaptives Lernen und Anpassen. Ganz im Sinne eines wissenschaftlich-empirischen Ansatzes wird zunächst eine Hypothese aufgestellt, die anschließend durch konkrete Umsetzung überprüft und weiterentwickelt wird. Götz Müller nutzt das Akronym PDCA jedoch, um zu zeigen, wie man es nicht tun sollte. Hier steht PDCA nicht für Plan, Do, Check und Act. In diesem Zusammenhang steht P für PowerPoint, Panik und Plakatieren, D für Delegieren, Druck und Durchregieren, C für Controlling, Chaos und Checklisten und A für Aktionismus, Ablenkung und Abhaken. Wie zu erwarten, wird aus dem PDCA so kein Verbesserungskreislauf, sondern eine Verschlechterungsschleife mit #MeisterKonfus-Potenzial.
https://www.geemco.de/artikel/wenn-pdca-zur-verschlechterungsschleife-wird/
Wie bekannt, bin ich ein großer Freund der Begrenzung paralleler Arbeit. Und das nicht nur auf individueller Ebene oder für ein operatives Team, sondern auch auf Ebene des strategischen Portfoliomanagements. Der Grund ist relativ simpel: Es geht um positive Fokussierung. Und zwar auf das, was auf der jeweiligen Ebene im Augenblick von Bedeutung ist. Während es für den Einzelnen oder ein Team bewährte Empfehlungen aus der Praxis gibt, um das initiale WiP-Limit auf Basis der Arbeitsmenge zu ermitteln, ist es auf Portfolioebene tatsächlich etwas anders gelagert. Hier stellt sich die Frage, wie viele parallele Initiativen ein Führungsteam gleichzeitig überblicken kann. Dabei geht es nicht um „Durchsatz“ und verfügbare Zeit, sondern um die kognitive Aufnahmefähigkeit. Das mag für den einen oder anderen nach Haarspalterei klingen, aber ich denke, im Detail wird es klarer. Insofern kann ich Yuval-Erde und seiner Argumentation folgen.
https://www.scrum.org/resources/blog/portfolio-wip-its-not-about-limits
Das Agile Manifest ist seit Beginn meiner agilen Reise im Jahr 2008 mein Leitfaden für die Arbeitspraxis. Ich schaue tatsächlich immer wieder hinein. Und das, obwohl die Werte und Prinzipien schon ein Vierteljahrhundert alt sind. Übrigens hat mein Verständnis der Prinzipien einen richtigen Boost erlebt, als ich mich mit Monozukuri, dem japanischen Lean-Verständnis, beschäftigt habe. Nur am Rande bemerkt. Wer es mir gleichtun möchte, dem empfehle ich das Buch „Lean auf gut Deutsch” von Mari Furukawa-Caspary. Damit habt ihr einen sehr guten Einstieg. Zurück zum Ursprungsthema: Ich schaue tatsächlich immer wieder auf das Manifest. Erstaunt muss ich aber auch immer wieder feststellen, dass viele zwar „Scrum” oder das agile „Kanban” (bzw. irgendein anderes agiles Rahmenwerk) nutzen, ohne das agile Manifest wirklich gelesen zu haben. Insofern habe ich ähnliche Beobachtungen wie Thomas Esders gemacht.
https://no-bullshit-agile.de/nbak02-agiles-manifest-immer-noch-die-basis.html
Passend hierzu ein weiterer Gedanke von Thomas Esders, der das agile Manifest in „Fragen“ ummünzt. Ein interessanter Ansatz, der dabei hilft, die Prinzipien im Arbeitsalltag umzusetzen.
https://no-bullshit-agile.de/nbak03-12-agile-prinzipien-checkliste.html
Es wird gerne und oft auf agile Rahmenwerke gesetzt. Sie sind mittlerweile zum Standard geworden. Zumindest auf dem Papier. In der Praxis mangelt es jedoch oft an verschiedenen Stellen. Auf dem Papier gibt es zwar so etwas wie einen Product Owner, de facto haben die Rolleninhaber oft nicht die Product Ownership. Das ist gar nicht so selten. Und das ist meist strukturell bedingt. Wie Yuval-Davidson aufzeigt, kann das zum Problem werden. Aber auch daran kann man arbeiten. Immerhin ist die Erkenntnis der erste Schritt zur Besserung.
https://www.scrum.org/resources/blog/product-ownership-topology-difference-between-flow-and-theater
Schon allein die Überschrift macht den Beitrag für mich empfehlenswert. Stephen Woolston titelt klar und prägnant: „Ein Plan ist eine ungeprüfte Hypothese.” Was soll ich sagen – so ist es nun mal. Wir treffen Annahmen, die wir in der Praxis überprüfen, indem wir den Plan umsetzen. Das gefällt mir fast besser als das Bild der „Wette”. Denn bei einer Hypothese schwingt das Überprüfen und Adaptieren deutlicher mit. Eine gut formulierte Hypothese ermöglicht es uns, die getroffenen Annahmen zu validieren und Erkenntnisse zu generieren, aus denen wir eine verbesserte Hypothese entwickeln können, die wir erneut überprüfen können. Nur eine gut bestätigte Hypothese wird zur Theorie. In diesem Fall können wir mit standardisierbaren Methoden arbeiten. Alles, was davor liegt, ist adaptives Erkunden und Verbessern.
https://www.scrum.org/resources/blog/your-plan-isnt-rock-its-untested-hypothesis
Wie ich immer sage: Wenn im Team alles super läuft, können wir uns den anderen Problemen widmen. Die Arbeit geht nicht aus. Da Probleme jedoch häufig komplexer Natur sind und vielseitige Ursachen haben, können wir nicht alles auf einmal lösen, sondern müssen uns anschauen, wo die dringendsten Probleme und Herausforderungen aktuell liegen. In diesem Zusammenhang passt der Blogartikel von Mary Iqbal sehr gut, da er etwas Orientierung bietet und aufzeigt, worauf sich Scrum Master:innen im ersten Schritt stürzen sollten.
https://www.scrum.org/resources/blog/pick-your-battles
Dass ich die „Blauen“ nicht sonderlich leiden kann, dürfte sicherlich schon aufgefallen sein. Dass es sich nicht nur um eine verfassungsfeindliche, sondern durchaus auch um eine kriminelle Vereinigung handeln könnte, zeigt sich immer deutlicher. Allein in den letzten Tagen kamen immer neue interessante Verstrickungen der Nicht-Alternative und ihrer Parteisoldaten in die Presse. Eine gute Zusammenfassung liefert der „Blog der Republik”. Leider schrecken diese Schlagzeilen die Wählerschaft der Enkel des Braunauer Obergefreiten nicht ab. Das wiederum wirft bei mir Fragen über den Umfang der kognitiven Verzerrung derer auf, die ihren Kritikern gerne nahelegen, einen „Psychologen” zu besuchen (wer erklärt ihnen eigentlich mal den Unterschied zwischen Psychologie und Psychotherapie?).
https://www.blog-der-republik.de/afd-kriminelles-und-kurioses-vom-rechtsextremen-rand-update-46/
Mit Blick auf den vermeintlichen Erfolg autoritärer Zeitgenossen wird gerne argumentiert, man müsse nur noch mehr Aufklärung betreiben. Ich fürchte, dieser Ansatz greift zu kurz. Gunnar Sohn hat sich ebenfalls dazu Gedanken gemacht. Ich sehe es ähnlich. Um den Autokraten den Nährboden zu entziehen, brauchen wir Orte der Begegnung, an denen demokratisches Streiten stattfinden und Wirkung entfalten kann. Wir Demokraten müssen die sozialen Räume besetzen, um diejenigen zurückzugewinnen, die noch nicht verloren sind. Damit meine ich nicht, dass man mit Autokraten ins Gespräch geht, sondern dass man Vielfalt, Wirksamkeit und Diskussion erlebbar macht und die Wirksamkeit politischen Handelns sichtbar wird. In den Städten, Gemeinden und vor Ort ist dazu jeder von uns aufgefordert. Den Menschen folgen Menschen.
https://ichsagmal.com/die-republik-im-gespraechsverlust-die-bequeme-angst-vor-der-propaganda/
Unser aktuell amtierender Bundeskanzler muss dringend darüber aufgeklärt werden, dass „mehr Quantität” nicht automatisch auch „mehr Qualität” bedeutet. Eine Steigerung der Arbeitszeit führt nicht automatisch zu mehr Produktivität. Es kann sogar der gegenteilige Effekt eintreten, sodass es am Ende teurer wird. Das muss die legendäre Wirtschaftskompetenz sein, die man Herrn Merz zuschreibt. Christoph Habermann bemüht sich jedenfalls, die Thesen von Herrn Merz zu überprüfen, kann aber keine validen Belege finden. Er findet sogar Belege, die auf gegenteilige Effekte hinweisen. Aber bitte nicht dem Kanzleramt einen Tipp geben, denn Herr Merz könnte noch verunsicherter werden, als er es jetzt schon ist.
Das Leben ist schon bitterernst genug. Daher braucht es immer auch eine Prise Humor. Da mein Humor nicht immer massentauglich ist und ich ihn bereits unter der Rubrik #MeisterKonfus zum Ausdruck bringe, lasse ich an dieser Stelle lieber jemanden anderen zu Wort – oder besser, wie im konkreten Fall, zu Bild – kommen. Der Blog „Cloud Science” von Christian Möller sorgt regelmäßig für herzliches Gelächter. So auch in diesem Beitrag, in dem plötzlich klar wird, dass KI doch nicht die Lösung aller Probleme ist.
https://www.cloud-science.de/keine-token-keine-leistung/
#AfD #Agile #AgilesManifest #Arbeitszeit #Humor #Kanban #KI #KognitiveSchulden #Kommunikation #Leadership #Lean #Management #Ownership #PDCA #Planung #PortfolioKanban #Produktivität #Scrum #ScrumMaster #Selbstorganisation #Strategien #Verbesserung #Vertrauen #WissenWhat I’ve been reading week ending 31 May 2026 https://medium.com/@jchyip/what-ive-been-reading-week-ending-31-may-2026-84dfd1ed83e1 #TDD #FowardDeployedEngineering #AI #Leadership #ProjectManagement #ProductManagement #Productivity #Strategy
Stop asking how to motivate your team. They showed up. They're already here.
The better question: What are you doing that's demotivating them? Fix that first. You'll be surprised how much motivation was already there, buried under bad processes.
The Music Paradigm uses a semi-impromptu exploration of the work of an orchestral conductor to illustrate a host of lessons about leadership.
#leadership #workshop #orchestra #conductor #ManagementLessons #MusicParadigm
Long term Product Goals for creating superior products: How to create and use product goals, product vision, north stars and true norths to deliver winning products by Allan Kelly is the featured course 🎓 on Leanpub!
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#scrum #innovation_management #leadership #product_management #strategy
An agile coach who makes the team dependent on them has failed at their only job.
The goal isn't to facilitate forever. It's to make yourself unnecessary.
But the industry rewards the opposite: coaches who stay, certifications that multiply, and teams that never learn to stand on their own.
A good coach builds capability. A bad coach builds a consulting contract.
If your team can't function without their coach, that's not coaching. That's dependency sold as agility.
Organisational Dysfunction of the Day
Empowerment
Context: Leadership has announced that teams are now empowered. There are communications about it, a new set of principles, perhaps even a manifesto. The manager has been rebranded as a coach or a servant leader. Controls have been loosened, warm and friendly communication is encouraged, and people are told they have more autonomy. For a brief moment, there is energy. Then people try to actually use this empowerment, run into the existing approval processes, budget controls, and management expectations, and quietly conclude that nothing has really changed. The word starts to feel like a joke. And then something goes wrong — a missed deadline, a budget overrun, a production incident — and the coach suddenly starts acting a lot more like a manager. The mask slips, and everyone realises it was always there.
OST explains: Research on organisations that have adopted agile and similar approaches identified a specific and common structural form: the trainer, leader, or coach (TLC) model, where controls are loosened and warm communication encouraged, but the design principle has not actually changed. Workers often prefer this form as it can provide greater autonomy, until things go wrong, at which point the legal DP1 bureaucracy structure kicks back into life. This is not bad faith on the part of the manager; it is the structure asserting itself. The design principle was never changed, so in a crisis, it reasserts the only legitimate authority available. Empowerment in OST terms is not a communication style or a management philosophy; it means the team genuinely controls the coordination and the goals of its own work. That is a structural change, not a cultural one. Announcing empowerment without changing the structure does not create DP2; it creates laissez-faire. The confusion of appearing to have freedom while the real constraints remain exactly where they were, waiting for the next thing to go wrong.
"We're agile now, the team is self-organizing."
Translation: "We removed all leadership and hope for the best."
Self-organization doesn't mean no leadership. It means different leadership. Clear guardrails. Psychological safety. Gradual autonomy based on maturity and not a corporate memo.
An immature team thrown into full autonomy won't self-organize. It will self-destruct.
Lead less, but lead deliberately.
This week, I am blogging about burn-down charts.
https://www.edyouragilecoach.com/burning-down-the-work/
If used correctly, you can create helpful metrics to improve the team.
🏴☠️ 🐻
Organisational Dysfunction of the Day
The Sunday email
Context: The organisation has a genuine commitment to work-life balance. It is in the values mentioned in onboarding, and comes up regularly in all-hands meetings. Flexible working is encouraged. Mental health is taken seriously. And then the email arrives. Sunday evening, 21:47, from the director. Not urgent. Just something they wanted to get out of their head. No response expected, of course. Nobody says that, though. By Monday morning, three people have replied. Others noticed and said nothing. Over time, the pattern becomes clear. The people who get ahead are the ones who are always available. The policy says one thing. The calendar says another.
OST explains: In the bureaucratic DP1, the person at the top carries personal responsibility for outcomes they do not fully control. The higher the position, the larger the gap between accountability and agency. That gap produces anxiety, and anxiety produces overwork. Not because leaders are workaholics by nature, but because the structure places an unreasonable individual burden at every level of the hierarchy. The Sunday email is not a character flaw. It is a structural symptom. The deeper problem is that modelled behaviour always outcompetes stated values. People read the environment, not the handbook. What the boss does on Sunday communicates more about what is expected than any well-being policy. In DP2, responsibility is distributed across the group. No single person carries the weight of outcomes alone, so the chronic anxiety that drives performative overwork largely disappears. Work-life balance stops being a value that needs defending and becomes a natural consequence of a structure that does not place impossible individual burdens on anyone. The Sunday email stops because nobody needs to send it.
Your team has 4 certified Scrum Masters, a SAFe implementation, and a Jira board with 200 columns.
But nobody dares to say "I made a mistake" in the Daily.
Allen Holub nailed it: "Without psychological safety, respect, and trust — none of what follows is possible."
No framework will save a team that's afraid to speak up. Fix the culture first. The process is secondary.
When team members understand that their success is tied to the team’s performance, collaboration improves, and ego-driven disruptions diminish.
Read more 👉 https://lttr.ai/ArazN
A CPO told me: "I don't care if your standup takes 10 or 20 minutes. I care if you learn from what went wrong."
Meanwhile, middle management is obsessing over story points, sprint velocity, and whether the Daily started on time.
The C-Level wants outcomes. Your process police wants compliance.
Stop reporting rituals. Start reporting what you learned and what you'll do differently.
Technical leadership at scale requires a different orientation: creating the conditions for others to do great work, rather than doing the great work yourself.
Read more 👉 https://lttr.ai/ArKX1
Micro Habits for better Teamwork: Psychological Hacks with Great Impact by Dr. Denniz Dönmez & Dr. Rafael Huber is the featured book 📖 on Leanpub!
Just a friendly reminder on my blog this week that Terror is not a helpful strategy for conducting business.
https://www.edyouragilecoach.com/why-copying-corporate-terror-fails/
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Lean Agile Predictability Bundle by Daniel S. Vacanti is the featured bundle of ebooks 📚 on Leanpub!
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Amazing CTO by Stephan Schmidt is on sale on Leanpub! Its suggested price is $30.00; get it for $22.50 with this coupon: https://leanpub.com/amazingcto/c/LeanPublishingDaily20260514 #executive_coaching #software_engineering #engineering_management #startups #leadership
You can't mandate a mindset. You can only model it.
Be that one person who just does things differently: ships smaller, asks better questions, admits mistakes first. That's the flywheel. Not a workshop. Not a framework rollout.
Change spreads through behavior, not through slides.
From the Leanpub Blog: The Leanpub Podcast 🎙 Feat. Org Topologies, Author of 10X ORG – Powered by Org Topologies: A Manager's Guide to Elevating Business Performance with People and AI
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