schmonz.com is a Fediverse instance that uses the ActivityPub protocol. In other words, users at this host can communicate with people that use software like Mastodon, Pleroma, Friendica, etc. all around the world.
This server runs the snac software and there is no automatic sign-up process.
Recovering from the big game, I am excited to discuss the winter of Crypto and Artificial Intelligence.
https://www.edyouragilecoach.com/avoiding-the-crypto-and-ai-hangover/
🏴☠️ 🐻
@wdlindsy @gdinwiddie … so "elite experiences" was surely the #Epstein bait, and then the trap snapped shut when he got kompromat on them, assuring their subservience*.
* 🤢 so-called "leaders" in corporate and government circles, subservient to - and funding - the designs of such vile, damaged people. It beggars belief. (Which is why, I suppose, so many mouthed disbelief. And some continue to do so).
SaaS teams thrive when they focus on code and customers, not office politics. Try applying this to your next standup misunderstanding. One reset conversation can prevent weeks of friction. Keep your team moving forward.
#RemoteWork #SaaSTeams #TeamCollaboration #HanlonsRazor #RemoteCommunication #Agile #WorkplaceCulture #TeamTrust #ProductivityTips #Leadership (4/4)
Why this works for small teams:
- Fewer urgent alignment meetings
- Less blame-shifting in Slack channels
- Faster fixes (no waiting for complex tools)
Small SaaS teams win because they can act instantly on truths. No management approval needed. Two-person teams often fix communication knots in one sprint using this method.
#FirstPrinciples #RemoteWork #SaaSTeams #RemoteTeamManagement #ProblemSolving #Productivity #Agile #Leadership #TeamCommunication #Efficiency (3/3)
Ivan Blatter hat eine Podcast-Folge zum Thema Gewohnheiten veröffentlicht. Im Fokus stehen dabei Denkfehler im Zusammenhang mit Gewohnheiten. Disziplin und Motivation sind übrigens nicht der Schlüssel zum Erfolg, sondern oft genug sogar ein Hindernis. Seine Empfehlung: Beginne klein, achte darauf, wo es im echten Leben Platz hat, akzeptiere Rückschläge (sie gehören dazu) und denke stets daran: Die Gewohnheit ist nicht das Ziel, sondern das Werkzeug. Das heißt, die Frage lautet: Was wollen wir erreichen? Die Gewohnheit folgt dem Ziel. Also wieder viele spannende Impulse.
https://share.transistor.fm/s/4784e835
Ein Teil des Stresses, dem wir täglich ausgesetzt sind, ist hausgemacht. Da bin ich alles andere als eine Ausnahme. Das ist mir bei Dan Rockwells Liste wieder einmal schmerzlich bewusst geworden, auf der ich viele „alte Bekannte” wiedergesehen habe. Das Gute ist: Wenn man es erkennt, kann man etwas dagegen tun. Zumindest zum Teil. Es ist allerdings eine Sisyphosarbeit. Zumindest kommt es mir so vor. Wie mit den To-dos auf der Liste. Je mehr ich erledige, desto mehr kommen dazu. Okay, irgendwann wird man entspannter und nimmt manches nicht mehr ganz so wichtig. Zumindest behaupten das der eine oder andere. Es gibt also noch Hoffnung. 😉
https://leadershipfreak.blog/2026/01/29/12-expressions-of-self-imposed-stress/
Ganz simpel und einfach, ganz ohne Framework und Schnickschnack: der Work-Feedback-Loop. Das ist der Kern aller agilen Methoden und Frameworks. Wie Thomas von NoBullshitAgile zu Recht hervorhebt, funktioniert es auch ganz ohne. Wer agiles Arbeiten mit Leben füllen will, braucht nicht viel. Bis auf die Feedbackschleife, die in Verbesserungen mündet. Alles andere ist unterstützendes Beiwerk. Es funktioniert im Kleinen wie im Großen.
https://no-bullshit-agile.de/work-feedback-loop.html
Bei vielen Retros steht leider nicht die „echte” Reflexion im Sinne des strategischen Lernens für die Zukunft im Fokus, sondern der Wohlfühlfaktor. Das kann ich durchaus nachvollziehen. Selten erlebe ich ein Team, das wirklich die strategische Hoheit hat. Die meisten sind in große Organisationen eingebettet, in denen vermeintlich die Leitplanken vorgegeben sind. So zieht man sich auf das Team selbst und die weichen Faktoren zurück und übersieht dabei die Schärfung der strategischen Komponente, die jedes Team hat. Am Ende des Tages geht es immer darum, Ergebnisse zu liefern. Und zwar gute. Genau diese gilt es in den Fokus unseres Bemühens zu stellen. Der Beitrag von Maik Seyfert erinnert mich zumindest daran, in den Reflexionsrunden wieder mehr den Fokus auf echte Verbesserungen zu legen, die einen Mehrwert für die Beteiligten erzeugen, ohne dass die Qualität darunter leidet.
https://www.lostconsultants.com/2026/01/26/stop-accelerating-before-you-understand/
Was das agile Schätzen betrifft, gehöre ich zu der Fraktion, die das Schätzen komplexer Aufgaben eher als Feedback- und Entscheidungshilfe interpretiert und sich am Ende des Tages dafür ausspricht, das gelieferte Ergebnis in den Fokus zu stellen. Für mich ist das Schätzen ein Werkzeug, um die Losgröße in ein Maß zu bringen, das für ein agiles Team umsetzbar ist, und je nach Kontext ein Hilfsmittel, um die Prognosefähigkeit herzustellen, bis wann etwas geliefert werden kann. In meinem aktuellen Projekt haben die Teams bisher auf eine Schätzung verzichtet, da der Kontext hier keinen nennenswerten Nutzen einer Schätzung bietet. In anderen Projekten, in denen ich tätig war, war die agile Schätzung hingegen sinnvoll, da wir für das Zusammenspiel mit anderen Projekten eine grobe Prognose unserer Lieferleistungsfähigkeit erstellen mussten, auf deren Basis eine Lieferplanung erfolgen konnte. Daher beschäftige ich mich auch immer wieder mit dem Thema und kenne einige Fallstricke, von denen ich sehr viele in der Auflistung von Simon Flossmann wiederentdeckt habe.
Und noch ein Beitrag zum Thema „agiles Schätzen”. Dieses Mal von dem agilen Urgestein Mike Cohen. Er betrachtet das agile Schätzen in erster Linie als Entscheidungshilfe, was meiner eigenen Sichtweise sehr entgegenkommt. Er stellt die Frage in den Fokus, wann und wo das Schätzen hilft, Entscheidungen zu treffen. Besonders gut gefällt mir, dass sich meine Lieblingsfrage – „Weshalb tun wir etwas für welchen Zweck?” – in anderer Form auch bei ihm wiederfindet. Kurz gesagt empfiehlt er, sich die Frage zu stellen, weshalb Schätzen für wen mit welchem Ziel sinnvoll ist. Für mich ergibt das erst einen Sinn.
Ich schätze selbstverwaltende Teams sehr. Das Konzept ist nicht ohne Grund Teil der Agilität, da es die Reaktionsgeschwindigkeit innerhalb eines Teams deutlich erhöhen kann. Fakt ist aber auch: Kein Team – und sei es noch so „eigenständig“ – ist jemals allein. Die besten sich selbst managenden Teams habe ich in der Krankenpflege erlebt. Ein niederländisches Pflegeunternehmen namens Buurtzorg hat mit seiner „radikalen” Organisationsstruktur bereits vor Jahren für Furore gesorgt. Das Unternehmen hat seine Strukturen so angepasst, dass solche Teams tatsächlich entstehen können. Viele Aspekte, die Stephanie Ockerman beschreibt, lassen sich dort live und in Farbe beobachten.
https://www.agilesocks.com/self-managing-teams-compliance-collaboration/
Vibe Coding taucht immer häufiger auf meinem Radar auf. Dabei wird mithilfe von KI Code erstellt, ohne dass die beteiligten Personen wirklich Ahnung haben müssen. Ich bin da allerdings etwas vorsichtig, was die Euphorie betrifft. Es gibt bereits erste Beispiele, bei denen Vibe Coding zu erheblichen Sicherheitslücken geführt hat. Es mag eine gute Unterstützung sein und ist durchaus hilfreich, um einen ersten Prototypen zu erstellen. Am Ende ist echter handwerklicher Können aber nicht einfach ersetzbar, auch wenn es in den feuchten Träumen mancher Effizienzneurotiker so zu sein scheint. Natürlich kann ich als Nicht-Entwickler schnell mal eine Lösung von KI bauen lassen, aber mir fehlt das Wissen, um die Qualität zu beurteilen. Dennoch möchte ich den von den Produktwerkern aufgeworfenen Gedanken in Zusammenhang mit der Rolle des POs aufgreifen. Vibe Coding könnte ggf. dabei helfen, das Verständnis zwischen Product Ownern und Softwareentwicklern zu verbessern, sofern der Einsatz reflektiert bleibt und man sich der Sinnhaftigkeit der Rollentrennung bewusst ist. Eine Verschmelzung der Rollen halte ich für gefährlich. Und dass KI Entwickler ablöst, halte ich aus den bereits genannten Gründen ebenso für gefährlich.
https://produktwerker.de/laesst-vibe-coding-product-owner-und-developer-rollen-verschmelzen/
So sehr ich dezentrale Strukturen auch schätze und befürworte, eine hohe Dezentralisierung ist nicht immer sinnvoll. Wenn ich das Beispiel vanbuurt.org, das ich weiter oben bereits erwähnt habe, nochmals heranziehen darf: Die Organisation hat einen sehr hohen Dezentralisierungsgrad und dennoch gibt es auch dort zentralisierte „Dienste” für alle Teams. An diesem Beispiel zeigt sich für mich, dass es kein Entweder-oder gibt, sondern dass ein ausgewogenes Verhältnis zwischen den Dimensionen Zentralisierung und Dezentralisierung wichtig ist, das gar nicht so einfach herzustellen ist. Ilia Pavlichenko zeigt anschaulich, dass bei aller Begeisterung für agile und selbststeuernde Teams lokale Optimierung in einzelnen Teams für die Gesamtorganisation zum Problem werden kann. Es braucht also beides in austarierter Form bei der Gestaltung des Organisationsdesigns.
https://www.scrum.org/resources/blog/when-agile-becomes-local-optimization
Stefan Wolpers spricht von einem durch KI getriebenen Paradigmenwechsel in der Agilität. Er fasst diesen für die drei Ebenen wie folgt zusammen:
Ob er mit seiner Analyse richtig liegt? Fakt ist: Die KI werden wir nicht mehr los und sie wird Veränderungen erzeugen. Fakt ist auch – zumindest meiner Meinung nach – dass die Erwartungen an KI-Lösungen in der Diskussion teilweise zu hoch sind. Es wird sich vieles deutlich verändern. Wohin, weiß ich nicht. Den Artikel gibt es auf Englisch und in einer deutschen Übersetzung.
Englischsprachig: https://www.scrum.org/resources/blog/agiles-ai-driven-paradigm-shift
Deutschsprachig: https://www.scrum.org/resources/blog/agiles-ki-getriebener-paradigmenwechsel
Es heißt ja gerne, die öffentliche Verwaltung könne nicht agil sein. Doch, das kann sie. Das habe ich selbst oft genug gesehen und erfahren. Als Gründungsmitglied des „Forums Agile Verwaltung” weiß ich das aus eigener Erfahrung. Es ist keine Märchengeschichte, wie in dem folgenden Blogartikel, sondern Realität. Das Märchen ist allerdings schön erzählt und deshalb auch für alle, die nichts mit der öffentlichen Verwaltung zu tun haben, eine Leseempfehlung. Ich würde die Antragsbearbeitung allerdings eher mit Kanban organisieren, da sie nicht explorativ, sondern prozessual ist. Seht mir diese kleine Bemerkung bitte nach. 😉
https://agile-verwaltung.org/2026/01/29/das-maerchen-von-den-sieben-sprints/
Ja, das kennt wohl jeder. Da hat man ein vermeintlich agiles Team, das einfach nicht liefert. Bevor wir jetzt ins allseits beliebte Mindset-Bashing verfallen, sollten wir kurz innehalten. Es ist meist keine Frage des Mindsets, sondern eine Frage des Systems, und das müssen wir uns näher anschauen. Wie ein Individuum ist auch ein Team nie vollkommen autark, sondern immer auch in einen Systemkontext eingebettet. Und der hat Wirkung. Nicht immer gleich sichtbar, aber mit Sprengkraft. Die vier Hebel von Marc Löffler können dabei helfen, dem entgegenzuwirken. Sie sind in diesen Fällen auf jeden Fall hilfreich. Meist nicht allein. Aber sie sind durchaus nicht zu unterschätzen. Bitte erwarten Sie keine schnellen Veränderungen. Die Veränderungen brauchen Zeit. Im Team. Und im Umfeld.
https://marcloeffler.eu/2026/01/27/hilfe-mein-team-liefert-nicht-was-wirklich-hilft-und-was-nicht/
Zu den Klassikern des Change Managements gehört das 8-Schritte-Modell für Veränderungsprozesse von J. P. Kotter, das Fadi Stephan beschreibt. Man sollte es kennen, auch wenn es inzwischen 20 Jahre alt ist. Es ist kein Hexenwerk. Allerdings steckt viel Wahrheit darin.
Ich lästere gerne über die Effizienzneurose, die in ihrem Wahn die Effektivität frisst und damit das Gegenteil erreicht und Ineffizienz steigert. Ein sichtbares Phänomen ist die berüchtigte Auslastungsidee, bei der eine Planungsauslastung von 100 % als der Heilige Gral der betriebswirtschaftlichen Fieberträume gilt. Bis heute will mir nicht in den Kopf, dass alle verfügbaren mathematischen Modelle und sogar empirische Daten klar belegen, dass diese Idee ins Gegenteil dessen verkehrt, was erreicht werden soll, und doch halten noch immer so viele Menschen an dieser Idee fest. Gut, es gibt Erklärungen dafür. Sie machen es nachvollziehbar. Dennoch wissen wir es besser. Daniel Dubbel fasst es in seinem Artikel recht gut und ausführlich zusammen. Er belässt es aber nicht dabei, sondern gibt der Führung den Auftrag, gegenzusteuern. Die von ihm genannten Lösungsansätze kann ich nur unterstützen.
https://www.inspectandadapt.de/effizienz-die-diktatur-der-auslastung/
Können wir die Zukunft vorhersehen? In gewisser Weise ja. Mithilfe entsprechender Techniken können wir erahnen, wohin die Reise gehen könnte. Zumindest die nähere. Drei dieser Techniken beschreibt Tobias Leisgang im zweiten Teil einer Artikelserie auf dem Blog von t2informatik. Ja, ich weiß, es kommt meist anders, als man denkt, aber gewisse Trends lassen sich erkennen, und darum geht es letztendlich: sich vor Überraschungen zu wappnen. Das Beispiel Klimawandel trifft es recht gut. Wir wissen, dass er in Fahrt ist. Wir wissen, dass Extremwetter zunehmen. Wir könnten uns auf mögliche Szenarien vorbereiten. Passiert allerdings noch wenig. Das macht aber Sinn.
https://t2informatik.de/blog/das-konnte-doch-keiner-kommen-sehen/
Da ist sie wieder, die Forderung, dass wir alle mehr arbeiten sollen. Mehr Arbeitsstunden, weniger Krankstand, weniger Feiertage, mehr Wochenarbeitszeit. Und dann, ja dann, brummt die Wirtschaft wieder. Wirklich? Äh, nö. Denn mehr Arbeitszeit bedeutet nicht automatisch mehr Wertschöpfung. Ganz wie Ursula Brummack es auf den Punkt bringt. Wenn die ganzen „Schreihälse”, die behaupten, Arbeit sei zu teuer, ihre Hausaufgaben machen würden, wüssten sie, dass Innovationsfähigkeit die Auskömmlichkeit steigert und damit die Produktivität. Jedes Mal, wenn ich einen Unternehmensvertreter jammern höre, dass Arbeit in Deutschland so teuer sei und die Rahmenbedingungen so schlecht, kostet es mich Überwindung, nicht mit dem Kopf auf den Tisch zu hauen. Macht erst einmal eure Hausaufgaben! Und zwar richtig, dann reden wir weiter. Derweil reibt sich Meister Konfus die Hände.
https://brummack.blog/arbeit-ist-kraft-mal-weg/
Ähnlich argumentiert übrigens auch Britta Redmann. Sie rät dazu, Zeit niemals mit Leistung zu verwechseln. Sie plädiert für mehr Bedürfnisorientierung. Wer Martin Gaedts Bücher kennt, sollte auch verstehen, dass mit weniger Normwochenarbeitszeit sogar mehr Leistung erreicht werden kann. Ich meine, haben die Befürworter einer Steigerung der Wochenarbeitszeit von der qualitativen Verdichtung der Arbeit gehört? Wenn, dann kennen sie es in der Chefetage vermutlich nicht, denn dort gehört das Golfspielen mit Geschäftspartnern ja zur Arbeitszeit (wogegen ich nichts habe, es ist nur nicht die gelebte Wirklichkeit der Mitarbeitenden).
https://britta-redmann.de/organisationsentwicklung/verwechsle-niemals-zeit-mit-leistung/
#Agile #Auslastung #Effizienzneurose #Estimation #Feedback #Gewohnheiten #KI #Leadership #Lieferfähigkeit #Management #Organisation #Organisationsdesgin #Planung #ProductOwner #Produktivität #Reflexion #Schätzung #Scrum #SelbstmanagendeTeams #Stress #Veränderungsprozess #Zeitmanagement #Zukunft
What I’ve been reading (and watching) this week ending 1 February 2026 https://medium.com/@jchyip/what-ive-been-reading-and-watching-this-week-ending-1-february-2026-ee53cbc44943 #Lean #Leadership #Physics #Nonviolence #Forgiveness
Try this now. Walk to your kitchen barefoot. Fill a glass with cold water. Stand still. Feel the floor under your feet. Drink slowly. With each swallow, let go of one expectation you're holding too tight.
You've already won tonight. Because you chose where your loyalty belongs—your own truth.
#Leadership #Entrepreneurship #Innovation #Agile #ContinuousImprovement #LeanStartup #ProfessionalGrowth #Productivity #StartupLife #TechBusiness (2/2)
Time didn’t disappear. You just learned how to hold it.
#Leadership #Entrepreneurship #BusinessGrowth #Agile #ContinuousImprovement #LeanStartup #Productivity #ProfessionalGrowth #StartupLife #TechBusiness (3/3)
Your next move’s not in an app. It’s already in your life.
#Leadership #Innovation #Entrepreneurship #Agile #ContinuousImprovement #LeanStartup #ProfessionalGrowth #CareerAdvice #StartupLife #TechBusiness (2/2)
Teams stall waiting on each other and delays pile up.
Jamsetji Tata linked units by purpose and let each run its own show.
Today we simply put a shared board in front of every group to expose bottlenecks.
Independence grows when each team moves together.
#Management #Leadership #Productivity #Teamwork #Agile #KanbanBoard #SelfOrganizingTeams #BottleneckManagement #OperationalExcellence #CollaborationTools (1/1)
Corporate Cynics: Survival Kit https://leanpub.com/b/corporatesurvivalkit by Stijn Dejongh and Koen Vastmans is the featured bundle on the Leanpub homepage! https://leanpub.com #BusinessAndManagement #Entertainment #Leadership #AgileEnterprise
Find it on Leanpub!
Now, take that exact same physical feeling. Turn your mind to that negative thought. Instead of fighting the image or the feeling, push back with a single, hard fact: I am stronger than this moment. Say it once. Mean it. Push against it like you pushed against the wall.
The resistance itself is what builds you. Use it. #BusinessStrategy #Innovation #Leadership #Agile #Scrum #LeanStartup #ProfessionalGrowth #BusinessTips #TechBusiness #StartupLife (3/3)
💬 𝗦𝗼𝗳𝘁 𝗦𝗸𝗶𝗹𝗹𝘀 𝗶𝗻 𝗦𝗼𝗳𝘁𝘄𝗮𝗿𝗲 𝗔𝗿𝗰𝗵𝗶𝘁𝗲𝗰𝘁𝘂𝗿𝗲 – 𝗡𝗲𝘄 𝗔𝗿𝘁𝗶𝗰𝗹𝗲 𝗯𝘆 𝗞𝗶𝗺 𝗡𝗲𝗻𝗮 𝗗𝘂𝗴𝗴𝗲𝗻 & 𝗖𝗼𝘀𝗶𝗺𝗮 𝗟𝗮𝘂𝗯𝗲 ✨
Modern software architecture is more than tools and diagrams. Kim Nena Duggen – Curator of the #CPSA Advanced Module #SoftSkills for Architects (#SOFT) – and @gazebo_c show why #communication, #collaboration, #leadership and conflict management are essential for dealing with complexity in today’s software projects.
Read the article on the #iSAQB blog 👉️ https://t1p.de/39stx
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Wir sind das Ergebnis dessen, was wir an Erfahrungen und Wissen gesammelt haben. Ganz im Sinne begrenzt-rationaler Individuen orientieren wir uns daher an dem, was wir kennen. Das ist auch gut nachvollziehbar. Allerdings hat das einen Haken. Wir laufen Gefahr, im eigenen Saft zu schmoren und Ideen zu verwerfen. Die Herausforderung, aus diesen Mustern auszubrechen und Dinge zu „verlernen”, um Neues zu erlernen, ist nicht ohne. Das merke ich an mir selbst immer wieder. Das Denken in Lösungen statt in Problemen kann dabei helfen, aus dem Muster auszubrechen. Damit trifft Dan Rockwell sicherlich einen Punkt, den der eine oder andere kennt. Daneben benennt er noch weitere Punkte, die dabei helfen können, uns immer wieder selbst zu hinterfragen und auch Dinge wieder zu verlernen.
https://leadershipfreak.blog/2026/01/21/average-ideas-are-dangerous/
In einem digitalen Zettelkasten, insbesondere in Obsidian, hat man sicherlich mehr Möglichkeiten, die Qualität der Vernetzung von Notizen zu messen. Ganz so, wie Thomas Mathoi es hier aufzeigt. Ich habe es nicht probiert und habe auch nicht vor, es zu tun. Mir ist das nicht so wichtig, da sich das für mich aus der praktischen Anwendung ergibt. Bekomme ich gute Ergebnisse? Dann ist alles gut. Wenn nicht, dann stimmt etwas nicht. Das ist allerdings eine Frage der persönlichen Gewohnheiten, des situativen Kontexts und des persönlichen Bedarfs. Daher bin ich mir sicher, dass der eine oder andere unter den hier Mitlesenden (es müssen mindestens zwei oder drei sein) Interesse daran hat, wie sich die Qualität der Vernetzung von Notizen im digitalen Zettelkasten messen lässt. Zumindest, wenn man Obsidian nutzt.
https://www.mathoi.at/2026/01/21/qualitaet-im-digitalen-zettelkasten-messen/
Im Googlewatchblog bin ich auf einen Hinweis gestoßen, der sicherlich den einen oder anderen von euch interessieren könnte. Es gibt wohl die Möglichkeit, KI und Co. aus dem Browser zu verbannen. Das Ganze nennt sich „Just a Browser”. Ich traue mich allerdings selbst nicht ran, weil ich dazu ein Skript ausführen muss. Zunächst möchte ich Menschen fragen, die etwas von Softwareentwicklung verstehen, ob ich mir damit irgendetwas einfange. Dennoch werde ich es beobachten, da ich zunehmend den Eindruck habe, dass Browser immer mehr mit Dingen vollgepumpt werden, die kein Mensch braucht. Falls jemand bereits Erfahrungen mit „Just a Browser” gesammelt hat, kann er oder sie diese gerne hier als Kommentar hinterlassen oder mich anschreiben.
Ich nutze hin und wieder auch mal KI als „Hilfestellung“ und aber immer mit kritischem Blick. Mehr aber auch nicht. Datenanalysen sind nicht mein Kerngeschäft. Da ist es sicherlich ein hilfreiches Werkzeug. Auch kann ich aus rechtlichen Gründen die „Maschine“ an viele Dinge nicht ran lassen. Aber als Ideengeber, Hilfe beim strukturieren einer Idee u. ä. Dinge kommt die KI gelegentlich zum Einsatz. Ich bevorzuge dabei europäischen Modell wie Mistral AI/LeChat. Das hier von Christian Müller (sozial-pr) vorgestellt als Auftakt einer Artikelreihe vorgestellt wird.
https://www.sozial-pr.net/le-chat-teil-1/
Auch wenn Lean von manchen Menschen fälschlicherweise auf „Kosteneffizienz” reduziert wird, spielt im Lean Management ein positives und wachstumsorientiertes Menschenbild eine bedeutende Rolle. Es geht darum, Menschen zu befähigen, Probleme selbst zu erkennen und zu lösen, kontinuierlich zu lernen und sich sowie die Prozesse weiterzuentwickeln. Das kommt bei Alexander Ruderisch gut zum Ausdruck.
https://leanbase.de/publishing/post/b5pea-menschen-starken-prozesse-optimieren-positiv
Ja, ich weiß. Manche behaupten, Agile sei angeblich tot. Und nein, das ist es nicht. Ganz im Gegenteil. Scrum ist beispielsweise ein exploratives Entwicklungsrahmenwerk, das gerade in Zeiten großer Umbrüche sehr hilfreich sein kann. Natürlich wird überall versprochen, die KI werde alles retten. Aber wann wurden diese Versprechen je eingelöst? Noch nie. Neue Technologie, neue Möglichkeiten. Aber auch neue Probleme und Hindernisse. Wir müssen erst noch lernen, wie wir sie sinnvoll einsetzen. Das bedeutet, dass wir explorativ unterwegs sind. Und genau da passt wieder Scrum. Genauso wie Mary Iqbal es schreibt: Scrum mehr denn je!
https://www.rebelscrum.site/post/scrum-more-than-ever
Cesario Ramos greift hier – ob er sich dessen bewusst ist, weiß ich nicht – eine Idee des Organisationstheoretikers Charles Perrow aus den 1980er/1990er Jahren wieder auf. Zumindest kenne ich sie von dort. Der Essay steht seit meiner Studienzeit im Buchregal, da er ein Klassiker der Organisationsoziologie ist. Enge und lose Koppelung von Prozessen bedürfen unterschiedlicher Herangehensweisen, und das gilt auch beim Stichwort Skalierung. Bei eng gekoppelten Prozessen können kleinste Fehler zu einer gefährlichen Verkettung führen (sein Beispiel waren damals Atomkraftwerke). Teams, die eng gekoppelt sind, benötigen daher mehr „Koordination” als lose gekoppelte Teams mit geringeren Abhängigkeiten. Eine Unterscheidung, die ich persönlich hilfreich finde. Übrigens gilt das auch, wenn wir von Wertströmen sprechen. In diesem Artikel geht es allerdings um skalierte Scrum-Teams in der Produktentwicklung. Daher auch die Annäherung über das Portfolio bei Ramos. Da sage noch jemand, die „alten” Klassiker hätten ausgedient. Ganz im Gegenteil! Es lohnt sich, sie hin und wieder aus dem Regal zu holen.
https://creatingagileorganizations.com/how-your-portfolio-determines-the-right-design/
In eine ähnliche Kerbe wie Ramos scheint auch Ilia Pavlichenko zu schlagen. Er schlägt die Brücke zwischen der Ausrichtung des Geschäftsportfolios und der Koppelung seiner Bestandteile untereinander. Wir erinnern uns: Enge oder lockere Koppelung macht durchaus einen Unterschied und übertragen dies dann auf die Organisation im Sinne von Zentralisierung und Dezentralisierung. Dabei sprechen wir hier von Strategie und nicht von operativer Umsetzung. Mir wäre es daher zur besseren Unterscheidung lieber gewesen, wenn diese Dimension ebenfalls nochmals sauber unterschieden worden wäre (Pardon, der Verwaltungswissenschaftler in mir ging durch).
https://www.scrum.org/resources/blog/how-aligned-your-business-portfolio
Ich mag keine überbordenden Backlogs. Sie sind unübersichtlich und bringen daher keinen Mehrwert. Leider findet man sie jedoch häufig. Was sollen eigentlich jahrealte Einträge im Backlog? Die braucht niemand. Die können weg. Sie versperren nur den Blick auf die wirklich wichtigen Dinge. Es gibt tolle Tipps, wie man ein Backlog entrümpelt. Ab und zu wird auch die Frage gestellt, weshalb die Backlogs immer wieder viel zu voll sind, aber wirklich tiefgehende Artikel dazu sind selten. Simon Flossmanns Beitrag fällt daher ein bisschen aus dem Rahmen. Er bohrt etwas tiefer, was mich freut. Er vermutet, dass fehlende regelmäßige Releases, keine Reviews und kein „echter” PO (gemeint ist, dass die Rolleninhaber kein effektives Mandat haben) die Gründe sind. Er versucht, alle drei Thesen zu untermauern. Ich würde jedoch nicht sagen, dass es an den Reviews liegt, sondern eher am fehlenden echten Austausch zwischen den Schlüsselanspruchsgruppen und den Entwicklern an sich. Bei großer Ferne zu den Endnutzern bringen mir regelmäßige Reviews wenig, denn mir fehlt das Feedback genau dieser Zielgruppe. Das lässt sich erstaunlich oft beobachten. Gerade in großen Organisationen erlebt man „Scrum-Teams”, die kaum echte Nutzer zu Gesicht bekommen. Bestenfalls kommen die Sponsoren zu den Reviews. Entsprechend fehlt das Feedback.
Ich bin selbst kein Entwickler und kann daher in den technischen Tiefgründen nicht wirklich mitreden. Allerdings gefällt mir der Hinweis von Stefan Wolpers sehr gut, da er KI kritisch betrachtet, ohne sie zu verteufeln. Es geht um die Grenzen des KI-Einsatzes und darum, dass auch mit KI-Unterstützung „handwerkliches Können” nicht obsolet wird, sondern im Gegenteil von Bedeutung ist, um die Entstehung technischer Schulden zu minimieren. Natürlich kann ich mit KI schnell Software erzeugen, das Kernproblem bleibt jedoch bestehen. Mit anderen Worten: Wer glaubt, dass mit KI organisatorische Rahmenkonzepte wie Scrum und handwerkliches Können obsolet werden und man das alles abschaffen könnte (der feuchte Traum der Effizienzneurotiker), der irrt. Der Beitrag ist auf Englisch und Deutsch verfügbar. Allerdings ist die deutschsprachige Fassung eine KI-Übersetzung mit einigen Schwächen, was auch die Grenzen von KI-Systemen aufzeigt. 😉
Englische Version https://www.scrum.org/resources/blog/ralph-wiggum-ships-code-while-you-sleep-agile-asks-should-it
Deutche Version https://www.scrum.org/resources/blog/ralph-wiggum-liefert-neuen-code-wahrend-sie-schlafen-agile-fragt-sollte-das-so-sein
Da wir gerade beim Thema sind, dass KI nicht immer einen Mehrwert bedeutet, gibt es hier noch einen Beitrag von Sanjay Saini zum Thema Metriken. Darin richtet er den Fokus auf die Mensch-KI-Interaktion und zeigt, wie sich die Auswirkungen dieser Interaktion messen lassen. Dabei spielt das Verhältnis zwischen dem Ergebnis der KI und der Nacharbeit durch den Menschen eine zentrale Rolle. Es gibt also bereits Menschen, die sich Gedanken darüber gemacht haben, wie sich das Ganze mit Zahlen, Daten und Fakten untermauern lässt. Das ist sicherlich nicht der Weisheit letzter Schluss, dennoch ein Ausgangspunkt.
„Mehr Leadership, weniger Management“ – damit ist eigentlich alles gesagt. Wenn es nur so einfach wäre! Zum einen haben wir oft nur „Verwalten“ gelernt und nicht, was es bedeutet, zu führen. Zum anderen gebe ich Marei Bauer recht: Alte Muster wirken lange nach. Das erklärt, weshalb der „Führungsabsolutismus“ gerade wieder häufiger zu beobachten ist. Wenn es klemmt, verfällt der Manager, wie jeder andere Mensch auch, gerne in alte Denkmuster zurück. Schade eigentlich um das ungenutzte Potenzial. Dennoch ist es allzu menschlich. Es muss aber nicht sein. Wenn wir uns dessen bewusst sind, gegensteuern und echtes Vertrauen mit Commitment auch dann in den Fokus stellen, wenn es mal ruckelt, und nicht sofort in alte Muster verfallen, ist das möglich. Es lohnt sich. Wirklich.
https://t2informatik.de/blog/trust-commit-verantwortung-fuehrungsprinzip/
Felix Stein weist auf eine erschreckende, aber auch interessante Studie hin. Führungsjobs sind ziemlich unattraktiv geworden. Und ja, ich kann die Gründe dafür sehr gut nachvollziehen. Aber lest selbst.
https://www.lean-agility.de/2026/01/fuehrungsrollen.html
Zum Thema „Führungsrollen bleiben unbesetzt” könnte auch der folgende Impuls von Jörg Sommer passen. Darin geht es um die Frage, wie es um die Partizipation in deutschen Unternehmen steht. Meiner Wahrnehmung nach trägt Partizipation dazu bei, dass Menschen Verantwortung übernehmen und bereit sind, aktiv Rollen auszufüllen, weil sie dabei die Erfahrung gestalterischer Möglichkeiten machen können. Gerade diese Erfahrung scheint ja – siehe die erwähnte Studie – zu fehlen. Abgesehen davon tut eine Organisation, die Teil einer demokratischen Gesellschaft ist, gut daran, Demokratie nicht als die der anderen zu definieren, sondern selbst Partizipation zu wagen, wie Jörg Sommer es ausdrückt. Das bedeutet jedoch nicht, dass man gleich zur unternehmensdemokratischen Organisation wird und das Management abgeschafft wird. Etwas mehr strategische „Föderalisierung” und nicht nur operative Dezentralisierung würde vielen Organisationen gut tun, da sich dadurch Problemlösungskompetenz erlernen lässt, Verkrustungen in der Organisation aufgebrochen werden und die Innovationskraft gestärkt wird. Zumindestm eine These. Davon abgesehen vom gesellschaftlichen Beitrag, wenn dort wo wir die meiste Zeit des Tages verbringen, demokratische Diskursmuster täglich eingeübt werden.
https://demokratie.plus/316-die-demokratie-der-anderen/
#Agile #Backlogs #Browser #Demokratie #Fachrkäftemangel #Führungsrollen #KI #Leadership #Management #Metriken #Obsidian #Organisationsdesign #Partzipation #Portfolio #Scrum #Zettelkasten
By reshaping your team's perception, you turn a potential morale drain into a focused exercise in operational excellence.
#SmallBusiness #StartupLife #ProjectManagement #Agile #Leadership #SteveJobs #RealityDistortionField #Audits #Productivity #Entrepreneurship (17/17)