schmonz.com is a Fediverse instance that uses the ActivityPub protocol. In other words, users at this host can communicate with people that use software like Mastodon, Pleroma, Friendica, etc. all around the world.
This server runs the snac software and there is no automatic sign-up process.
Ich weiß, es gibt regulatorische Regeln, die manchmal eingehalten werden müssen. Aber nicht immer! Daher:
„Wir können technisch nur alle drei Monate releasen." Das ist keine Architektur-Grenze. Das ist Angst vor dem eigenen Code.
Wer nicht schnell releasen kann, kann nicht schnell lernen und macht dann nur Wasserfall in teuren Sprints. Kein Framework fixt das. Das ist eine Skill-Lücke: automatisieren, kleiner schneiden, Feedback verkürzen. Handwerk, kein Zeremonien-Zirkus.
Die Effizienzgewinne von Zentralisierung in Organisationen werden in der Regel aufgefressen von den Reibungsverlusten zusätzlicher Schnittstellen und Übergaben.
NEW! Leanpub Book LAUNCH 🚀 Deliver What Matters When It Matters: Value-Driven Product Delivery through Clarity, Timing, and Flow by Ryan
#books #leanpublishing #selfpublishing #productmanagement #agile #scrum #newrelease
Top Links
Azure SDK Release (June 2026) (Justin Bettencourt)
Introducing Standalone UI SDKs: Choose Only What Your Application Needs (Vijayakumar)
Should You Still Become a Software Engineer in 2026? (Jean Lee & Scott Hanselman)
Run the Right AI Model for the Right Copilot Task —…
Wie so oft im Leben ist das richtige Maß entscheidend. Zu viel vom einen, zu wenig vom anderen – oder umgekehrt – und es geht schief. Das richtige Maß zu bestimmen, ist die Kunst – und genau das fällt oft sehr schwer. So ist es auch mit der Vorsicht. Zu wenig ist fahrlässig, zu viel führt zu verpassten Chancen. Ein Übermaß an Vorsicht bremst uns aus und kann im Extremfall sogar zum Stillstand führen. Leider liefert Dan Rockwell keine Anleitung zur Bestimmung des richtigen Maßes an Vorsicht. Es wäre zu schön gewesen. Er legt jedoch ausführlich dar, weshalb ein Übermaß an Vorsicht ungesund ist und warum wir Unvollkommenheit ein Stück weit akzeptieren müssen. Hier das richtige Maß zu bestimmen, erfordert Erfahrung und Fingerspitzengefühl. Nach wie vor. Es wird nicht einfacher.
https://leadershipfreak.blog/2026/06/29/the-dangerous-face-of-caution/
Ich muss zugeben, dass ich gar nicht erst auf die Idee gekommen wäre, meine Termine mit Obisidian zu verwalten, wie Thomas Mathoi es tut. Ich nutze dafür nach wie vor lieber einen eigenen Kalender. Sein Beitrag zur Organisation von Termineinladungen im Markdown-Format von Obsidian hat mich allerdings neugierig gemacht. Ich sollte es mal ausprobieren – wer weiß, vielleicht komme ich ja auf den Geschmack.
https://www.mathoi.at/2026/07/01/obsidian-kaizen-termineinladungen-im-markdown-kalender/
Ich denke schon länger über Nextcloud nach. Allerdings eher als Lösung für das Familiennetzwerk. Was mich allerdings nach wie vor abschreckt, ist das gesamte Wartungsgeschäft und natürlich auch die Herausforderungen bei der Installation. Deshalb bin ich auf Herbert Hertentramph aufmerksam geworden, der eine neue Blogserie zu genau diesem Thema gestartet hat. Wer ähnliche Gedanken hat, findet hier den ersten Beitrag der Serie zu Nextcloud für kleine Homeserver.
https://digital-cleaning.de/index.php/sorgenfreie-nextcloud-fur-den-homeserver/
Eigentlich lese ich gerne, aber mir fehlt zunehmend die Zeit und Energie, um den permanenten Berg ungelesener Bücher abzuarbeiten. Und was macht Michael Schenkel? Er liefert mir wieder Inspirationen für meine Leseliste. Furchtbar! Wie soll ich der Versuchung widerstehen, noch mehr Bücher zu horten, die ich lesen will? Wer gerade auf der Suche ist, was er im Sommerurlaub lesen könnte, wird hier eventuell fündig. 😉
https://t2informatik.de/blog/oh-interessante-buecher/
Passend zum Thema „riesige Bücherstapel ungelesener Bücher” hat Ivan Blatter eine Podcastfolge veröffentlicht, bei der ich mich ertappt fühle. Ich bin ein typischer Jäger und Sammler, wenn es um Informationen und Wissen geht. Aber leider ist es schwierig, all das Wissen auch tatsächlich konsequent umzusetzen. Genau darauf zielt Ivan ab. Er zeigt fünf Strategien, mit denen es gelingt, das verfügbare Wissen konkret umzusetzen. Es ist eigentlich einfach, aber nicht trivial. Wenn es aber gelingt, ist man ein ordentliches Stück weiter.
https://share.transistor.fm/s/91396e4e
Mark Graban macht auf einen Mythos aufmerksam, der sich um Andon im TPS rankt. Einem Mythos, dem auch ich selbst auf den Leim gegangen bin. Das Schöne ist: Ich habe jetzt wieder etwas dazugelernt. Wenn das Signal gegeben wird, wird das Band nicht stillgelegt, sondern es wird zunächst Hilfe angefordert, weil ein Problem aufgetreten ist, das allein nicht lösbar ist – das Band läuft zunächst weiter. Spannend dabei fand ich schon immer, dass Probleme sichtbar gemacht werden, um die Ursache zu erforschen und das Problem an der Wurzel zu packen. Das würde ich mir deutlich öfter wünschen. Leider ist es immer noch viel zu oft der Fall, dass derjenige, der auf das Problem hinweist, schlimmer angesehen wird als derjenige, der das Problem ignoriert und einfach weitermacht, als wäre nichts. Meine persönliche Erkenntnis: Mit dem Andon-Licht wird die Linie nicht automatisch gestoppt, sondern erst einmal „Hilfe” angefordert.
https://www.leanblog.org/2026/06/andon-cord-stop-the-line-myth/
Cognitive Biases treffen nicht nur Individuen, sondern schlagen auch in Teams unerbittlich zu. Nicht, weil wir doof wären. Oft ganz im Gegenteil. Und das ist ja das Gemeine an diesen Biases. Wie sie sich im Team auswirken, wie wir sie erkennen und hoffentlich auch auflösen können, darüber hat Till Weinert eine Blogserie gestartet, deren erster Teil im Teamworkblog erschienen ist. Er klingt recht interessant. Ich nehme an, die Folgebeiträge werden nicht minder interessant sein. Mal sehen.
https://www.teamworkblog.de/2026/06/wenn-das-gehirn-lugt-cognitive-biases.html
Auch Chuck Suscheck beschäftigt sich mit kognitiven Fallen, stellt dabei jedoch einen direkten Bezug zu Scrum-Teams her und thematisiert ein Phänomen im Zusammenhang mit dem Sprint Commitment: Die Weigerung, das Sprint-Backlog im Sprint an neue Erkenntnisse anzupassen. Das finde ich auch immer wieder interessant. Insbesondere, wenn das Sprintziel gar nicht zur Debatte steht, sondern nur die Frage, wie es am besten erreicht werden kann. Und genau das ist es doch, was Agilität ausmacht. Wir erkennen, dass unser ursprünglicher Plan, das Ziel zu erreichen, nicht so funktioniert wie erwartet, und passen den Plan entsprechend an. Suscheck vermutet ein Missverständnis hinter diesem Verhalten. Eines, das sich mit etwas Aufklärungsarbeit auflösen lässt.
https://www.scrum.org/resources/blog/cognitive-trap-sprint-commitments-misunderstanding
Was mir in skalierten Umfeldern immer wieder auffällt: Silos werden nicht aufgelöst, sondern zu „agilen Silos” umfunktioniert. Echte crossfunktionale Zusammenarbeit? Schwierig. Wenn mehrere POs dann beständig untereinander aushandeln müssen, wie etwas gemacht wird, manifestieren sich die Silos wieder und die Transaktionskosten gehen rasant nach oben. Daher kommt auch die Idee, dass ein Product Owner (PO) für mehrere Teams aktiv wird. Das sind Teams, die crossfunktional geschnitten sind und an einem gemeinsamen Wertstrom arbeiten. Das klingt bei Mary Iqbal leicht, ist in der Praxis allerdings durchaus eine Herausforderung, weil das umgebende System nach wie vor in etablierte Kleinkönigreiche unterteilt ist, deren Herrscher ihre Einflusssphären vehement verteidigen.
https://www.scrum.org/resources/blog/silos-are-bane-value-delivery
Ralph Jocham versucht zu ergründen, weshalb gutes Priorisieren so schwerfällt, und kommt zu einer interessanten These. Es liegt oft nicht am Nicht-Wollen oder Nicht-Können im engeren Sinne, sondern ist das Ergebnis einer „Übermüdung”. Er nähert sich dem Thema zunächst aus individueller Perspektive und zeigt auf, dass eine übermüdete Organisation Entscheidungen aufschiebt, wenn die Energie zu gering ist, ähnlich wie ein übermüdetes Individuum. Sein Fazit lautet, Entscheidungen dann zu treffen, wenn der Geist noch fit ist, und die Anzahl der notwendigen Entscheidungen konsequent gering zu halten. Das klingt fast wie ein Henne-Ei-Problem. Auf jeden Fall ein Impuls, über den es sich lohnt nachzudenken.
Vero Levesque macht auf etwas aufmerksam, das auch mir immer wieder auffällt: Metriken sind oft wichtiger als Wirksamkeit. Insbesondere einfache und leicht zu ermittelnde Metriken rücken in den Fokus und führen zu Effizienzneurosen, bei denen die eigentliche Wirkung nahezu komplett aus dem Blick gerät, Wirkzusammenhänge ignoriert und der Blick fürs große Ganze komplett vergessen wird. Zwar bezieht sie sich in ihrem Blogartikel auf die öffentliche Verwaltung, doch lässt sich das selbst in so vielen Organisationen außerhalb des öffentlichen Diensts mit der gleichen fatalen Auswirkung beobachten.
https://agile-verwaltung.org/2026/07/02/metrik-vs-wirkung-aktueller-spielstand-40/
Der Blogartikel von Steven Denning deckt einen wunden Punkt vieler Teams und Organisationen auf: Zu viel Hilfe schadet letztlich. Denn daraus entstehen neue Abhängigkeiten, die in Hilflosigkeit münden. Eine Hilflosigkeit, die entsteht, wenn eines Tages niemand mehr da ist, der sich kümmert, bevor ein Problem auftritt. Probleme lösen muss man üben. Dazu braucht es Herausforderungen. Dumm nur, wenn es diese Herausforderungen nie gibt, weil andere sie längst gelöst haben. Ein Team kann so keine Kompetenz aufbauen. Es wird von den Personen abhängig, die das immer für sie – gut meinend – getan haben. Und da liegt der Fehler. Der Fehler liegt darin, dass die Scrum Master:innen und Agile Coaches plötzlich nicht mehr da sind. Das Team kann das Problem nicht allein lösen. Es hat es nie gelernt.
https://www.scrum.org/resources/blog/you-helped-your-teams-helplessness
Lars Richter hat mir heute einen Werkzeugtipp mit auf den Weg gegeben: das Testing Sheet. Es handelt sich um ein kleines Canvas für die Vorbereitung des Prototypentests. Nichts Überraschendes. Und doch hocheffektiv. Und genau das macht es so interessant. Einfache, aber hocheffektive und effiziente Werkzeuge, die nicht trivial sind, sind genau das richtige Handwerkszeug für den Arbeitsalltag. Und das sehe ich hier.
https://scamper.blog/testing-sheet
#Agile #Lean #Produktivität #ZeitmanagementТимлиды команд в RetroPoint 👥
Когда в кабинете несколько групп, всё 1‑2‑1, Performance Review и OKR не должно висеть только на владельце. Теперь на тарифах «Направление» и «Бизнес» можно назначить тимлида — без доплаты поверх подписки ✨
Что умеет тимлид — проводит 1‑2‑1 с участниками своей команды 💬
— ведёт Performance Review и OKR 🎯
— работает в Planning Poker по тем же правилам аддонов, что и владелец
Что остаётся у владельца — надзор над review и целями: можно подключиться и завершить цикл вместо тимлида
— 1‑2‑1 с сотрудниками команды, где есть тимлид, приватны 🔒 — владелец их не видит
— отдельная системная команда «Team Leads» для регулярных встреч с тимлидами
Как включить
Профиль → Команды → Настройки → блок «Тимлид команды». Назначьте участника или пригласите по email.
Подробности в новости 👉 https://retropoint.ru/news/team-leads-launch
#RetroPoint #тимлид #1to1 #управлениекомандой #retrospective #ретроспектива #agile #scrum #kanban #teamlead #it #itleads #teamleadthings #команда #retroonline #просторетро #oneonone #one2one #pokerplanning #ретро #agile #scrum #realtime #performancereview #okr #команднаяработа
Learn everything you need to know about Agile via these 330 free HackerNoon blog posts. https://hackernoon.com/330-blog-posts-to-learn-about-agile #agile
Ansible for DevOps by Jeff Geerling is on sale on Leanpub! Its suggested price is $9.99; get it for $6.99 with this coupon: https://leanpub.com/ansible-for-devops/c/LeanPublishingDaily20260702 #agile #software #startups #ansible #devops #cloud_computing
„Wir arbeiten agil." und im nächsten Satz will der Stakeholder alle Features, den festen Termin und das Budget vorab festgenagelt haben.
Das ist nicht agil. Das ist Wasserfall mit Daily. Kein Framework rettet ein Projekt, dessen Stakeholder nach Output statt Outcome fragt.
"Agilität ist tot." und was ist die Alternative? Zurück zum Wasserfall?
Nicht die Agilität ist tot. Ein Zerrbild ist tot:
- Fake Agile: Scrum ohne Verständnis der Basis
- Dark Agile: agiler Deckmantel, drunter reines Top-down
- Kommerzialisierung: Zertifikatsflut, überladene Komplexität
Das Label ist verbrannt. Das Handwerk fängt gerade erst an: Iteration + Feedback.
https://no-bullshit-agile.de/nbak08-warum-agilitaet-nicht-tot-ist.html
Top Links
Visual Studio June Update – Track Your Usage, Trust Your Tools (Mark Downie)
Building a Windows Tray App by combining Microsoft.UI.Reactor and a Worker Project (Morten Nielsen)
Visual Studio Code 1.128 (Insiders) (Visual Studio Code Team)
You're using Windows Terminal w…
Top Links
Microsoft Frontier Company: AI engineering that amplifies and protects your intelligence (Judson Althoff)
Claude in Microsoft Foundry is now generally available (Steve Sweetman)
The Install Funnel, Part 1: Make Your Icon Stand Out (Matt Goldman)
JetBrains Toolbox App 3.…
Deliver What Matters When It Matters by Ryan Kent is on sale on Leanpub! Its suggested price is $25.99; get it for $8.49 with this coupon: https://leanpub.com/deliverwhatmatterswhenitmatters/c/LeanpubWeeklySale20260630 #product_management #agile #leadership_agile
Dew Drop Weekly Newsletter 490 - Week Ending July 3, 2026
#dewdrop #newsletter #aspnetcore #azure #javascript #css #cpp #xaml #windowsdev #dotnet #csharp #ai #mcp #github #githubcopilot #m365 #python #devops #agile #IoT #appdev #podcasts #sqlserver #data #powershell #cli
Vielleicht mögen die, die NBA Kompakt bisher gehört haben, mal sagen, wie sie das Format "5 Minuten kompakt" und auch fertige Reihenfolge mit aufeinander bauenden Themen so finden? Feedback is immer gut! Danke!
Die kommende Folge 8 "Warum Agilität nicht tot ist" schließt den ersten Teil "Fundament" von NBA Kompakt ab. Danach steigen wir in die Work-Feedback Loop ein.
NBA Kompakt ist mein Podcast Format in dem ich in einer sinnvollen Reihenfolge in jeweils 5-Minuten-Folgen kompakt Aspekte des agilen Arbeitens bespreche.
Kompletter Fahrplan für alle Folgen: https://no-bullshit-agile.de/nba-kompakt-alle-folgen.html
"Wann ist das Projekt fertig?" Die Frage klingt vernünftig. Ist sie aber nicht.
Niemand kann sie ehrlich beantworten, weil das Team erst während des Projekts lernt, was das Projekt überhaupt ist. Jeder fixe Komplett-Plan tut nur so, als wäre die Zukunft schon bekannt. Plan klein, liefer früh, lass Feedback den Rest planen.
RetroPoint: теперь вы сами выбираете, как выглядит аватар 📸✨
Раньше при загрузке фото мы обрезали его «по центру». Из-за этого лицо нередко уходило за край кадра 😅 Особенно доставалось портретам, снятым на телефон.
Теперь при загрузке аватара в профиле и в настройках команды открывается окно «Выбор миниатюры» 🎯 Перемещайте квадратную рамку, меняйте масштаб и сразу видите, как результат будет смотреться в разных размерах 👀 Быстро, предсказуемо и без сюрпризов в шапке и карточках команды.
Загляните в раздел «Личные данные» или в настройки команды, загрузите фото и настройте кадр под себя 💪
Попробуйте уже сейчас на https://retropoint.ru
#RetroPoint #тимлид #1to1 #управлениекомандой #retrospective #ретроспектива #agile #scrum #kanban #teamlead #it #itleads #teamleadthings #команда #retroonline #просторетро #oneonone #one2one #pokerplanning #ретро #agile #scrum #realtime #performancereview #okr #команднаяработа
The Book of TameFlow by Steve Tendon is on sale on Leanpub! Its suggested price is $60.00; get it for $40.00 with this coupon: https://leanpub.com/tameflow/c/LeanPublishingDaily20260629 #business_and_management #agile #leadership_agile #scrum #consulting #engineering_management
Organisational Dysfunction of the Day
Rearranging the furniture
Context: The organisation wants to improve engagement. HR runs a job design initiative. Roles are reviewed and enriched: more variety, clearer ownership, better learning opportunities, stronger feedback loops. Individual development plans are updated. Some people respond well. The numbers improve slightly. A few years later, the same initiative runs again under a different name. The underlying dynamic has not changed. People are still doing work defined by someone else, in structures designed by someone else, toward goals set by someone else. The enrichment made the cage more comfortable. The cage is still there.
OST explains: This is not a new experiment. The Norwegian Industrial Democracy Programme in the 1960s, in which Fred Emery played a central role, tested exactly this. Job enrichment worked in some contexts, particularly where the technology and task structure allowed individual roles to be redesigned meaningfully. But it consistently produced weaker results than the alternative: groups that collectively designed their own work. The critical distinction is not how much autonomy a person is given. It is who defines the work in the first place. In job enrichment, management or HR redesigns the individual role. The person receives a better-designed job. In a self-managing team as understood in OST, the group designs its own work, its own coordination, its own goals. Nobody hands it down. The six psychological requirements for productive work, things like genuine learning, real decision-making, and meaningful social support, can be partially addressed by enriching individual jobs. They are fully addressed only when the group owns the design of its work. Job enrichment is a DP1 solution applied to a DP1 problem. It improves the parts without changing the system.