schmonz.com is a Fediverse instance that uses the ActivityPub protocol. In other words, users at this host can communicate with people that use software like Mastodon, Pleroma, Friendica, etc. all around the world.
This server runs the snac software and there is no automatic sign-up process.
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React Native Windows v0.84 is here!! (Vineeth K, Vivek Khare & Sourav Chakraborty)
MCP Beyond the Chat Window: Build Diagnostics in CI (Jan Krivanek & Yuliia Kovalova)
Introducing Claude Sonnet 5 (Anthropic Team)
GitHub Copilot now an Integrated Agent in JetBrains IDEs …
Обновили рабочую область RetroPoint — мелочи, которые заметны каждый день 👇
🛠 Карточки. Исправили ложную ошибку про отключённые GIF при обычном редактировании текста. Эмодзи через кнопку смайла теперь вставляются с пробелами — текст читается аккуратнее.
👥 Доступ команд. Вместо чекбоксов — баблы с аватарками; настройки видимости сохраняются сразу, без лишней кнопки.
⚙️ Мастер доски. Обновили дефолты без шаблона: 3 колонки и пресет настроек ближе к тому, как обычно собирают ретро. Мелодия таймера по умолчанию — «Гонг» 🔔
✨ Интерфейс. Алерты больше не прилипают к краям экрана. Баннер «тариф подключён» сам исчезает через 10 секунд.
Мелкие правки — но ретро проходит спокойнее. Пробуйте на своих досках в https://retropoint.ru 🚀
#RetroPoint #тимлид #1to1 #управлениекомандой #retrospective #ретроспектива #agile #scrum #kanban #teamlead #it #itleads #teamleadthings #команда #retroonline #просторетро #oneonone #one2one #pokerplanning #ретро #agile #scrum #realtime #performancereview #okr
RE: https://mastodon.social/@scrumschau/116844259139841424
I like it a lot! Read it if you find some spare time and struggle with #agile. I like to add https://no-bullshit-agile.com/wfl/ for a different angle to diagnose and find plot holes.
#agile boosted“We tried agile and it didn’t work” is one of the most revealing things a leader can hear.
The comment can sound cynical, dismissive, or resistant. But often it is something more useful: evidence from a previous improvement effort.
https://www.mountaingoatsoftware.com/blog/we-tried-agile-and-it-didnt-work
“We tried agile and it didn’t work” is one of the most revealing things a leader can hear.
The comment can sound cynical, dismissive, or resistant. But often it is something more useful: evidence from a previous improvement effort.
https://www.mountaingoatsoftware.com/blog/we-tried-agile-and-it-didnt-work
"The first is the fundamental agile principal. We assume the future is unknowable and therefore our assumptions are possibly wrong. From this we can derive the rest."
https://medium.com/@mcarlson_sb/fundamental-principles-of-agility-d2ad0b28b434
Небольшой апдейт RetroPoint по вашим запросам с ретро 🎯
Больше не нужно «прятать» пояснение техники первой карточкой в колонке 📝 Под заголовком колонки теперь живёт отдельная подсказка: подставляется из шаблона (Mad Sad Glad, 5 Whys и др.), видна участникам и редактируется владельцем доски. У старых досок по шаблону подсказки тоже появятся сами ✨
Action items можно включить сразу при создании доски ✅ Галка «Привязка действий» в диалоге создания — без лишнего захода в настройки после старта.
На широком экране колонки больше не прилипают к краю 🖥️ У ретро-колонок появились аккуратные боковые отступы — спокойнее смотрится и удобнее листать тачпадом.
И в 1‑2‑1: в «Повторять» первым пунктом теперь «Разово» 📅 Для one-off созвона, когда регулярный ритм не нужен.
Подробности и скриншоты — в новости: https://retropoint.ru/news/board-workspace-july-2026
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Action Required: Migrate Your Copilot CLI MCP Config Away from .vscode/mcp.json and MCP for Beginners: Why Every AI Engineer and Developer Should Learn the Model Context Protocol (Lee Stott)
Migrating C# -> Microsoft Agent Framework (Jesse Liberty)
winapp CLI v0.4.0 Rel…
Our next #JCON2026 session is live: 'It's the Empathy, Stupid!' with Konstantin Diener
Some of us forgot what the #groundwork of a #healthy organisation is. As #agile and product missionaries we bothered our boards and C-levels with practices …
Grab your #coffee and hit play: https://youtu.be/EexBbhJjb1g
"Missed Rich Sheridans @menloprez
inspiring Talk at the #SGBER ? Here is a shorter similar version online http://youtu.be/Oe8VTi3m8U8 #agile #joy“
(Sebastian Sanitz - https://twitter.com/Sanitz/status/515402934398361600)
#OnModernDev #AlexThuTalk #AlexThuReading #AlexThuWatching #AlexThuClassics
Ansible for DevOps by Jeff Geerling is on sale on Leanpub! Its suggested price is $9.99; get it for $6.99 with this coupon: https://leanpub.com/ansible-for-devops/c/LeanPublishingDaily20260626 #agile #software #startups #ansible #devops #cloud_computing
Execs are confused: we forced you to use all these powerful AI tools and yet our profits aren't 10x! What gives?
Individual productivity is always downstream of strategy. And the same "more, faster!" attitude that creates incremental improvements in delivery speed means that leaders rush through strategy formation.
If the tasks don't add up to anything meaningful, no amount of model improvements will help you.
https://productpicnic.beehiiv.com/p/even-with-a-silver-bullet-you-still-have-to-aim
„Ihr seid doch selbstorganisiert" ist kein Empowerment. Es ist die Ausrede einer Führungskraft, die sich aus der Verantwortung stiehlt.
Selbstorganisation heißt nicht führungslos. Sie braucht eine klare Vision, Rückendeckung und jemanden, der Hindernisse aus dem Weg räumt. Ohne das ist es kein Vertrauen, sondern Im-Stich-Lassen.
Die Selbstakzeptanz ist die Voraussetzung für Veränderung und Persönlichkeitsentwicklung. Das Anerkennen, dass man selbst nicht perfekt ist und dass dies vollkommen normal ist, bildet die Grundlage für Entwicklung. Das erkennt Dan Rockwell zu Recht an. Denn wer sich und seine Schwächen nicht akzeptiert, wird versuchen, sie zu kaschieren und zu verstecken, statt reflektiert an ihnen zu arbeiten.
https://leadershipfreak.blog/2026/06/22/what-leaders-get-wrong-about-self-acceptance/
Zuhören ist schwerer als Sprechen – eine Aussage, die ich aus meinem täglichen Erleben bestätigen kann. Dabei ist Zuhören oft deutlich wirksamer und effektiver. Es entfaltet eine unterschätzte Macht, die von vielen zu wenig genutzt wird. Auch hier bin ich wieder bei Dan Rockwell. In seinem Blogbeitrag gibt er vier knackige Tipps und empfiehlt, auch darauf zu achten, was nicht gesagt wird. Das ist ein schöner Impuls, bei dem ich mich selbst mal wieder an die eigene Nase fassen kann.
https://leadershipfreak.blog/2026/06/23/the-7-powers-of-listening/
Ich bin seit Jahren von der Idee des Zettelkastens von Luhmann fasziniert, schaffe es aber selbst nur bedingt, sie umzusetzen. Daher lese ich immer wieder gerne, wie es anderen gelingt. So auch Thomas Mathoi, der mich auf Obsidian aufmerksam gemacht hat. Ich habe es inzwischen gut in mein Notizenmanagement integriert und es leistet mir dort wertvolle Dienste. In dem verlinkten Blogbeitrag beschreibt er die Entwicklungsstufen eines Zettels in seinem Zettelkasten, den er in Obsidian abbildet. Auch ich nehme wieder einmal einiges für die Weiterentwicklung meines Notizsystems mit.
https://www.mathoi.at/2026/06/26/die-entwicklungsstufen-einer-idee-im-digitalen-zettelkasten/
Das große Problem, das ich immer wieder sehe, sind Effizienzneurotiker, die verzweifelt versuchen, möglichst gute Zahlen zu produzieren, um zu zeigen, wie sie die Effizienz mal wieder erhöht haben. Das Schlimme dabei ist, dass die ganzheitliche und langfristige Perspektive dabei so sehr in den Hintergrund gerät, dass sie kaum noch eine Rolle spielt. Langfristig wird das Gegenteil erzielt. Genau an diesen Effekt erinnert mich Götz Müller, wenn er verdeutlicht, dass Kaizen nicht zu Kampagnen und Zahlen verkommen darf. Er verdeutlicht sehr gut, dass es bei Kaizen um kontinuierliches Lernen und Weiterentwickeln geht, was weit über Rituale und einen Zahlenfetisch hinausgeht.
https://www.geemco.de/artikel/wenn-kaizen-zu-kampagne-und-zahlen-wird/
Der Beitrag von Thomas Schissler bezieht sich zwar auf Softwareentwicklung, dennoch lassen sich parallen und zu vielen anderen Bereichen die wenig mit Softwareentwicklung zu tun haben, erkennen. Mein Fazit aus der Lektüre ist eine Empfehlung, die ich ohnehin immer wieder gebe: sich ausgiebig mit der Idee der Auskömmlichkeit und Vermeidung von Muda zu beschäftigen, wie es im Toyota Production System forciert wird. Mich erinnert vieles an die die 8 Arten der nicht-wertschöpfenden Arbeit nach Taiichi Ohno. Nach wie vor ein großes Thema. Wenn nicht noch ein noch viel größeres seit Taiichi Ohno und seien Kolleg:innen begonnen haben, das TPS zu entwickeln. Und dies ist immerhin einige Jahrezehnte zurück. Gefüllt habe ich ohnehin den Eindruck, dass die Effizienneurotiker nicht nur weiterhin sinnlos walten, sondern verstärkt die Oberhand gewonnen haben und verstärkt Verschlimmbessern statt langfristige sowie ganzheitliche Strategien zu fahren. Zurück zum Kernthema des Beitrags. Viel Wirkung bleibt auf der Strecke, weil trotz Lean Management und agilen Manifest, viel zu wenig daran gearbeitet wird, unnötige und wertschöpfende Arbeit aufzuspüren. Das bremst erheblich die Wirksamkeit und schränkt am Ende unsere Innovationskraft ein.
Es wird von verschiedenen Seiten kolportiert, dass KI Scrum überflüssig machen würde, wobei sich viele dabei sehr stark auf die Softwareentwicklung beziehen. Das ist bedauerlich, denn nicht nur Software wird entwickelt. Allein deshalb halte ich den Abgesang auf Scrum, den manche anstimmten, für verfrüht, wenn nicht sogar für einen Irrtum. Die KI wird die Art und Weise, wie wir arbeiten, verändern, das zeichnet sich ab. Nicht nur in der Softwareentwicklung. Teams werden teilweise kleiner und liefern mit KI-Unterstützung schneller. Und doch bestehen weiterhin enorme Herausforderungen. Die Organisationen müssen sich ebenfalls verändern. Veränderungen brauchen einen Rahmen usw. usf. Ob die Rechnung von Yuval Yeret aufgeht, wie von ihm beschrieben? Wenn man seinen Gedanken folgt, wird es auch ordentlich Veränderungen in Richtung Skalierung geben. Kleinere Teams, die weniger operativ und mehr taktisch unterwegs sind, werden im skalierten Kontext möglicherweise mehr koordinative Aufgaben übernehmen. Ob damit Skalierung einfacher wird? Es ist ratsam, skeptisch und doch offen zu bleiben. Zu oft wurde schon versprochen, dass sich durch den Einsatz von Methoden und Techniken Organisationsstrukturen entschlacken lassen – ohne dass sich diese Hoffnungen wirklich erfüllt haben..
Eine gewisse Müdigkeit bei den agilen Methoden ist überall spürbar. Gerne wird wieder in den Raum geworfen, Scrum habe seinen Zenit überschritten und es sei Zeit für etwas Neues. Da bin ich etwas anders gestrickt. Scrum ist nach wie vor super. Vorausgesetzt, es wird dort eingesetzt, wofür es gemacht wurde, und der Rahmen hierfür stimmt. Beides ist jedoch nicht immer gegeben. Für viele organisatorische Probleme sind nicht Scrum oder eine andere agile Methodik die Ursache. Das Problem ist eher die Methodengläubigkeit und das Fehlen nachhaltiger Veränderungen der Strukturen. Wie so oft wird gerne eine Methodik übergestülpt. Erst war es Lean, dann Agile und jetzt soll die nächste Methode oder aktuell die Technik in Form der KI alle Probleme lösen. Nein, liebe Leute. Das Problem ist viel zu oft, dass nicht wirklich am System gearbeitet wird, sondern nur Systemkosmetik betrieben wird. Die Arbeit am System ist Veränderung. Oft auch anstrengend. Und alles andere als einfach. Aber genau diesen Schritt gehen viele nicht. Dazu passt die Podcastfolge von Marc Löffler eigentlich recht gut. Sie ist zwar sehr auf Scrum bezogen, aber das Prinzip lässt sich übertragen. Man könnte allerdings auch Kanban, Obeya oder etwas anderes nehmen. Das Kernproblem ist und bleibt die nachhaltige strukturelle Arbeit am System. Das war schon immer so. Und es wird auch immer so sein. Das Rüstzeug haben wir bereits, auch wenn einige versuchen, es neu zu erfinden. Nur müssten wir es öfter tun – die Veränderungsträgheit von Organisationen ist allerdings auch schon lange und immer wieder Gegenstand der Organisationssoziologie (das Thema begleitet mich schon seit meiner Studienzeit, die mittlerweile auch schon mehr als zwei Jahrzehnte zurückliegt).
https://passionateteams.com/e/was-kommt-eigentlich-nach-scrum/
In seinem 7-minütigen Podcast erinnert Thomas von No Bullshit Agile daran, dass das Agile Manifest eine ökonomische Komponente hat, die meiner Meinung nach sträflich vernachlässigt wurde. Schade ist, dass er dabei nicht auf die Bezüge zum Lean Management und dem Konzept der Auskömmlichkeit eingeht. Das wäre sicherlich auch spannend und würde gut zum Kontext passen. Eventuell wird das noch Gegenstand einer späteren Podcastfolge. Hoffe ich zumindest.
https://no-bullshit-agile.de/nbak07-agiles-manifest-oekonomische-strategie.html
Es dürfte bekannt sein, dass ich ein großer Freund der Verbesserungs- und Coachingkata bin. Lustigerweise gab es Menschen, die meinten, sie müssten eine agile Variante daraus machen. Das halte ich für unnötig, denn bei näherem Hinsehen erzeugt es keinen vertiefenden Zusatznutzen. Das ändert jedoch nichts daran, dass ich die Idee nach wie vor super finde. Wie Ralph Jocham bin auch ich der Meinung, dass die Verbesserungs- und Coachingkata eine sehr gute Ergänzung zu Agilität ist. Ich kann jedem nur empfehlen, sich stärker mit Lean Management zu beschäftigen. Das hat mir sehr dabei geholfen, ein vertiefendes Verständnis von Agilität und agilen Rahmenwerken zu entwickeln.
https://www.scrum.org/resources/blog/what-kata-gives-agile-retrospectives-never-could
Ich bin der festen Überzeugung, dass Scrum Master und vergleichbare agile Rollen aus anderen Frameworks Führungskräfte sind und auch als solche verstanden werden sollten. Die im Scrum-Framework für die Rolle des Scrum Masters beschriebenen Aufgaben entsprechen in etwa meinem Verständnis von guter Führung und Führungsaufgaben. Auch wenn der Begriff „Manager” – wie Jan Fischbach treffend ausführt – negativ besetzt ist, ist es eigentlich genau das, was ein Scrum Master tut, zumindest im positiv gelebten Sinne: Führen, Rahmen schaffen, unterstützen, koordinieren. Bedauerlicherweise ist der Begriff „Manager” nicht ganz zu Unrecht negativ besetzt. Etwas mehr Rückbesinnung auf die Wurzeln und die Grundideen könnte dabei helfen. Scrum Master, die ihren Job richtig machen, sind Manager. Manager, die ihren Job machen.
https://www.teamworkblog.de/2026/06/scrum-master-als-manager.html
Ein gut gepflegtes Backlog ist eine solide Basis. In der Praxis hakt es jedoch genau dort: bei der Pflege des Backlogs. Das Ganze erinnert mich irgendwie an 5S aus dem Lean Management. Das Backlog muss inspiziert, die Einträge überprüft und an den richtigen Platz geschoben werden. Überflüssige Einträge müssen entfernt werden. All das sollte als regelmäßige Routine konsequent durchgeführt werden. Ausgerichtet an einem gemeinsamen Ziel. Fast so, wie Mary Iqubal es hier beschreibt, auch wenn sie 5S nicht ins Spiel bringt.
https://www.scrum.org/resources/blog/clean-out-product-backlog
Warum ordne ich den sehr langen Blogartikel von Daniel Dubbels zum Thema KI bei Management und Leadership ein? Weil es hier um die Verantwortung geht, die sich aus dem Einsatz von KI im Bereich Führung und Management ergibt. Daniel beschreibt ausführlich, wie der Einsatz von KI zu Überforderung von Menschen und Organisationen führen kann. Was auf den ersten Blick wie eine Steigerung der Produktivität aussieht, kann möglicherweise zu einer Verdichtung der Arbeit und am Ende zu einer Überlastung führen. Ein Thema, das meines Erachtens die Führung ins Visier nehmen muss, um den passenden Rahmen zu spannen. Interessanterweise endet der Artikel nicht mit einem Fazit, sondern mit der fast ein wenig ratlosen Erkenntnis, dass dem Autor selbst noch keine Lösung für das Problem einfällt. Allerdings ist er damit schon einmal bei der Erkenntnis eines Handlungsbedarfs und damit sicherlich vielen längst voraus. Insbesondere Politik- und Wirtschaftsvertretern, die meinen, man müsse die Wochenarbeitszeit erhöhen, obwohl wir eine qualitative Verdichtung der Arbeitsbelastung erleben, ist er voraus. Ich merke schon, daraus könnte noch ein Gedankengang entstehen – und das bei den aktuellen Temperaturen, die der Denkarbeit eher abträglich sind.
https://www.inspectandadapt.de/beschleunigst-du-dein-team-mit-ki-gegen-die-wand/
Detlef Stern trifft für mich persönlich einen Nagel auf den Kopf, den ich beim Thema Führung und Management immer wieder negativ wahrnehme. Führungskräfte stellen Anforderungen und Forderungen an Mitarbeitende, ohne selbst auch nur ansatzweise das zu beherzigen, was sie einfordern. Ein weiserer Mensch als ich sagte einmal zu mir: „Wenn du willst, dass jemand etwas tut, dann lebe es selbst vor.” Seine Begründung war simpel: Wer das nicht macht, wird unglaubwürdig. Wer unglaubwürdig ist, verliert das Vertrauen. Wer das Vertrauen verliert, kann nicht führen. In diesem Sinne gilt: Eat your own dogfood.
https://t73f.de/blog/2026/dogfood/
Ich mache keinen Hehl daraus, dass ich die AfD für eine verfassungsfeindliche Partei halte. Während ich früher hin und wieder noch seltene Exemplare aus der Gründungszeit der Partei erlebt habe, mit denen man durchaus noch einen kritisch-rationalen Dialog führen konnte, ist diese Partei längst von Rechtsextremisten gekapert worden und ihre Anhänger verhalten sich mehr oder weniger wie ihre geistigen Ahnen. Die Belege hierfür sind meines Erachtens erdrückend – hierfür spricht auch das vor Kurzem veröffentlichte Gutachten der Gesellschaft für Freiheitsrechte, das ausschließlich öffentliche Quellen genutzt hat und durchaus differenzierte Töne anschlägt (auch wenn ich das 1500-seitige Gutachten noch nicht vollständig lesen konnte). In seinem Gastbeitrag im Blog der Republik erläutert Werner Mittelstaedt sehr gut und genau, warum wir ein AfD-Verbot brauchen. Das mag zwar das Kernproblem nicht lösen, wäre aber ein dringender erster Schritt. Denn schon einmal ist es einer rechtsextremistischen Partei in Deutschland gelungen, die Macht an sich zu reißen, eine ganze Gesellschaft innerhalb kürzester Zeit mit brutalsten Mitteln gleichzuschalten und ins Unglück zu stürzen.
Allen, die meinen, man könne der AfD mit „guter” Politik entgegentreten und sie würde dann von allein verschwinden, möchte ich gerne den Kommentar von Thomas Schmid hierzu nahelegen. Meiner Meinung nach haben wir in unserer Gesellschaft ein Krisenresilienzproblem. Als Gesellschaft haben wir es nicht geschafft, die notwendige Ambiguitätstoleranz für den Umgang mit einer komplexen Welt zu entwickeln. Wir haben uns in der Vergangenheit auf einem vermeintlichen Zukunftsversprechen ausgeruht, das uns im Zeitalter der multiplen Krisen und der weltweiten Interdependenzen bedroht erscheint. Dabei schwebt dieses Damoklesschwert schon seit Jahrzehnten über uns. Ich muss dabei direkt an Benjamin Barbers Buch „Jihad vs. McWorld: How Globalism and Tribalism Are Reshaping the World” aus dem Jahr 1995 denken. Eine Mahnung, die leider ungehört geblieben ist.
#AfDVerbot #Agile #AgilesManifest #Agilität #Backlog #Ethik #Kaizen #KI #Leadership #Lean #Management #Muda #Obsidian #Politik #Produktivität #Scrum #ScrumMaster #Selbstakzeptanz #Skalierung #Verbesserungskata #Zettelkasten #ZuhörenThe Cost Yagni Was Never About – By Kent Beck
https://newsletter.kentbeck.com/p/the-cost-yagni-was-never-about
#HackerNews #YAGNI #KentBeck #SoftwareDevelopment #Agile #Principles #Programming
Reality doesn’t exist.
What we call reality is merely a set of statements considered intersubjectively true.
#AI didn’t create this problem. It exposed it.
Every large language model is trained on intersubjective reality. So are you.
#AgileCheese simply accepts the consequence: if reality is negotiated, optimize the negotiation instead of chasing the truth.
That’s what true #agile has always been about.
The rest is just #cheese. 🧀
The Book of TameFlow by Steve Tendon is on sale on Leanpub! Its suggested price is $60.00; get it for $40.00 with this coupon: https://leanpub.com/tameflow/c/LeanPublishingDaily20260625 #business_and_management #agile #leadership_agile #scrum #consulting #engineering_management
Die meisten "agilen Transformationen" tauschen nur das Vokabular. Aus Projektleiter wird Product Owner, aus Status-Meeting wird Daily und entschieden wird weiter eine Ebene höher.
Ihr habt Scrum eingeführt und trotzdem ändert sich nichts? Weil die Kultur dieselbe blieb. Agil ist kein Methodenwechsel, sondern geht viel tiefer.
Unbequeme These: Das Agile Manifest wurde nicht für ein besseres Arbeitsumfeld geschrieben.
2001, Wasserfall tot, Märkte global: 17 Leute in Utah lösen ein ökonomisches Problem: Kunden schnell an den Markt bringen. Gute Arbeitskultur? Notwendiger Nebeneffekt.
"Wert" heißt konkret: Geld. Dem Kunden verdient oder gespart.
https://no-bullshit-agile.de/nbak07-agiles-manifest-oekonomische-strategie.html
Top Links
Evaluating performance and efficiency of the GitHub Copilot agentic harness across models and tasks (Natalie Guevara)
BulkSynchronize in EF Core: Mirror Your Data in One Operation (Chris Woodruff)
Reduce XAML Boilerplate with .NET MAUI Global/Implicit Namespace + Source…
Dew Drop Weekly Newsletter 489 - Week Ending June 26, 2026
#dewdrop #newsletter #javascript #azure #aspnetcore #blazor #css #cpp #windowsdev #xaml #csharp #dotnet #efcore #ai #mcp #agile #devops #python #appdev #podcasts #IoT #m365 #data #sqlserver #powershell #cli
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Azure Functions MCP Extension: What’s New at Build 2026 (Lily Ma)
PowerToys Release v0.100.1 (LegendaryBlair)
GitHub Copilot SDK v1.0.4 Release (github-actions[bot])
Controlling and Monitoring GitHub Copilot Costs with the New Billing Model (Mitchel Sellers)
.NET Rocks!…