schmonz.com is a Fediverse instance that uses the ActivityPub protocol. In other words, users at this host can communicate with people that use software like Mastodon, Pleroma, Friendica, etc. all around the world.
This server runs the snac software and there is no automatic sign-up process.
Die Stunden, die ihr in Schätzmeetings verbrennt, fehlen euch beim Liefern.
Niemand wird besser, weil er weiß, ob eine Story 3 oder 5 Punkte hat. Schätzungen sind subjektiv, ungenau und ihr plant trotzdem daneben. Schneidet Stories klein, liefert, lernt am echten Ergebnis. Das schlägt jede Schätzung.
Dein Team ist nicht langsam. Es lernt nur zu spät.
Wenn Feedback erst nach dem Release kommt, ist das Kind längst im Brunnen. Dann diskutiert ihr, ob ihr das Richtige gebaut habt - Monate zu spät. Kein Mindset-, kein Disziplinproblem: euer Zyklus ist zu groß und zu lang, Feedback ein Event am Ende statt Teil der Arbeit.
Organisational Dysfunction of the Day
Permanent urgency
Context: Everything is urgent. The backlog is full of high priorities. Every quarter brings a new set of critical initiatives. People are context-switching constantly, barely finishing one thing before the next emergency arrives. There is no time to reflect, refactor, learn, or plan properly. Leadership acknowledges this is not ideal but frames it as the nature of the industry or the market. The pace is presented as a sign of ambition. People are tired in a way that a long weekend does not fix.
OST explains: Permanent urgency is what a DP1 structure produces when it has no mechanism for deciding what not to do. Prioritisation lives above the team: someone outside the group determines what is critical, and the team executes. When everything coming down is labelled urgent, the team has no structural way to push back, because pushing back requires owning the goals, not just the delivery. The six psychological requirements for productive work include adequate variety and continual learning, both of which require time that is not committed. A team running at permanent capacity cannot learn, cannot reflect, and cannot improve. It can only execute until the people in it stop being able to. The exhaustion is not a sign of ambition. It is a sign that the structure has no off switch.
Top Links
The 2026 Stack Overflow Developer Survey is now open (for human developers only)!…
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Azure SDK Release (May 2026) (Justin Bettencourt)
How we built a Flutter-powered AI coffee shop (Craig Labenz)
From pledge to practice: Building a more inclusive open source ecosystem (Natalie Guevara)
Models don’t have preferences, they have context (Waldek Mastykarz)
…
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Hypeless AI #1: Live-Coding a Feature with Tomas Herceg | Thursday, Jun 25, 2026 • 1:00 PM – 5:00 PM CET (Update Conference Team)
Merge Conflict Episode #520 - Inside the New GitHub Copilot App: Sessions, Canvases, Automations (James Montemagno & Frank Kreuger)
What’s i…
One person’s solution is another person’s problem.
That’s not a bug. It’s how requirements move through organizations.
Every layer solves a problem and creates a new one for the next layer.
#AI is accelerating this process dramatically.
#AgileCheese embraces it. We don’t optimize solutions. We optimize problem propagation.
The fastest way to solve a problem is to make it somebody else’s problem.
That’s why #agile scales so well.
And that’s where the #cheese comes from. 🧀🔥 #SystemsThinking
letzte woche mal wieder mit dem #rucksackVollerKlemmbausteine raus aus der @haufegroup und rein in die #DHBW #loerrach .
fuer @michael und mich immer wieder ein Highlight solch engagierte Student*innen in extrem kollaborativer Situation erleben zu dürfen.
Jede Prioritätenliste ist eine Momentaufnahme. Die erste neue Anforderung wirft sie um, und das Spiel beginnt von vorn.
Wenn Stakeholder alles als „dringend" markieren, priorisieren sie nicht, sie überlasten das Team. Geliefert wird nicht über Etiketten, sondern über flexible Deadlines und ehrliches Neinsagen.
Organisational Dysfunction of the Day
Designed to undermine
Context: The organisation has restructured into self-managing teams. The design work was done carefully: clear boundaries, whole tasks, and genuine coordination within the group. For a while, things improve. Then the friction starts. The annual performance review asks people to describe their individual contributions. The career ladder requires becoming a team lead to get a pay rise. The bonus is tied to personal targets. Hiring is run by HR using job descriptions written for roles the new structure no longer has. Training budgets are allocated per person, not per team. A senior developer joins and immediately starts protecting their turf because their title and seniority depend on being the expert. Six months in, the team is drifting back toward the old behaviour. Nobody changed the structure. The support system did it for them.
OST explains: DP2 requires that the systems surrounding the organisation reinforce its design, not contradict it. Performance management, pay structures, career paths, and hiring practices are all built around DP1 assumptions about individual accountability and hierarchical progression, and they will quietly pull against any DP2 redesign. They do not need to be actively hostile — they just need to keep rewarding individual behaviour in a structure that depends on collective behaviour. OST is explicit that DP2 cannot be introduced in parts of an organisation while DP1 remains in the rest; that mixed mode is not a halfway house but laissez-faire, and it is maladaptive. The support systems are the clearest proof. They belong to the DP1 organisation and reach into the DP2 teams every review cycle, every hiring decision, every pay round. A DP2 structure surrounded by DP1 support systems is a plant in the wrong soil. The roots have nowhere to go.
Ivan Blatter greift mit dem Thema „Aufgabendelegation” einen Klassiker auf. Ihr kennt das bestimmt: Bevor ich eine Aufgabe delegiere, erledige ich sie lieber selbst, weil … Na, klingelt es? Wenn ja, dann hört unbedingt mal rein. Oft klemmt es bei der Delegation nämlich daran, dass wir die Entscheidungskompetenz nicht mit delegieren oder nicht nur das Ziel, sondern auch das Wie vorgeben. Insgesamt gibt es fünf sehr gute Tipps für die Aufgabendelegation, damit sie künftig besser funktioniert. Eine gute Aufgabendelegation will vorbereitet sein, dann wird auch ein Schuh daraus.
https://share.transistor.fm/s/b4ccc2f1
Meine Lieblingsfrage lautet: „Was wollen wir für wen mit welchem Ziel erreichen und wozu ist das gut?” Beim Lesen des Blogartikels von Lars Richter musste ich spontan an diese Frage denken. Denn die von ihm vorgestellte NABC-Methode geht in eine ähnliche Richtung. Gut, bei ihm steht die Produktentwicklung im Mittelpunkt, aber ich bin fast überzeugt, dass sie sich leicht abgewandelt auf viele andere Bereiche übertragen lässt. Denn am Ende geht es darum, eine Idee so weit zu entwickeln, dass sie klar genug greifbar wird, um sie umzusetzen.
Zum Thema Kreativität kann ich jedem nur raten, einem Künstler in seinem Atelier über die Schulter zu blicken. Nicht, weil diese Menschen deutlich kreativer wären als andere, sondern weil die Beobachtung verdeutlicht, dass Kreativität ein Prozess ist. Es ist eben nicht der Heureka-Blitz, den wir alle vermutlich im Kopf haben. Kreativität ist also nichts, was auf Knopfdruck entsteht. Daher kann echte Kreativität nicht einfach durch eine KI ersetzt werden. Ob sich das irgendwann ändert, kann ich mir derzeit nicht vorstellen. Aber ich konnte mir vor 30 Jahren vieles nicht vorstellen, was technisch mittlerweile möglich ist. Daher schließe ich es nicht aus. Andrea Herrmann beleuchtet das Thema Kreativität mit besonderem Blick auf KI. Ihr Fazit: Kreativität braucht mehr als neue Ideen. Und ich kann nur sagen: Das ist so!
https://t2informatik.de/blog/kreativitaet-auf-knopfdruck/
Die Dosis macht das Gift. Das gilt für nahezu alles, was mir spontan einfällt. Es gilt auch für Selbstbewusstsein oder Ego, wie Dan Rockwell es nennt. Zu wenig ist ungesund. Es führt dazu, dass man sich zurückhält. Zu viel davon mündet in Arroganz und Selbstherrlichkeit. Dies wiederum führt dazu, dass man unreflektiert wie ein Elefant im Porzellanladen mehr Schaden anrichtet, als gut ist. Es braucht also ein gesundes Maß. Die Frage ist: Wie findet man das richtige Gleichgewicht? Rockwell hat fünf Praktiken im Gepäck, die dabei helfen sollen. Sie hören sich für mich schlüssig an. Übung macht den Meister bzw. die Meisterin.
https://leadershipfreak.blog/2026/06/18/enough-ego-to-make-a-difference/
Daniel Schimpke hat mir einen interessanten Impuls zum Thema „Notizen machen” ins Blickfeld gespült. Interessant ist, dass er hier zwischen Note-Making und Note-Taking unterscheidet. Ich muss noch ein bisschen darüber nachdenken, was das für mich bedeutet. Spannend finde ich den Bezug zur Persönlichkeitsentwicklung, der sich daraus ergibt.
https://www.kadaschi.de/notizen-erstellen-ist-mein-persoenlichkeitstraining/
Was mich schon immer genervt hat und mich schließlich vor 18 Jahren zu meiner „Entdeckungsreise in die Agilität” geführt hat, war der fehlende Transfer des Erfahrungswissens während und am Ende von Projekten bzw. im Linienalltag. Bis heute erlebe ich das immer wieder. Ich erinnere mich noch gut an meine Zeit als ehrenamtlicher Beirat des Innovationsrates einer caritativen Einrichtung. Dort haben wir immer wieder betont, dass zur Nachhaltigkeitsprüfung eines Projekts auch die Sicherung des Wissenstransfers während und am Ende des Projekts gehört. Das ist allerdings leichter gesagt als getan. Die tollen, bunten Projektberichte und Dokumentationen schaut sich selten jemand an. Sie sind zu trocken, zu wenig eingängig und oft einfach auch übervoll mit Zahlen, Daten und Fakten, die sich nur schwer und schon gar nicht schnell erschließen. Ein Thema, das auch Viktoria Köstner umtreibt. Wie sie treffend feststellt, wird auch die KI das Problem nicht lösen. Ohne eine geeignete Lernkultur funktionieren die besten Werkzeuge und Tools nicht. Gute Communities of Practice können deutlich mehr leisten, sofern man sie stabil zum Laufen bekommt. Dafür braucht es aber auch den nötigen Freiraum, der leider oft von „Effizienzneurotikern” geopfert wird.
https://t2informatik.de/blog/lessons-learned-ohne-lernen/
Meint Götz Müller mit seinem Blogartikel die von mir oft kritisierten Effizienzneurotiker? Mir kommt es so vor, als nutze und umdeute er das Akronym SQCDP und die dahinterliegende Sicht der Dinge. Das entspricht genau der Vorgehensweise der Effizienzneurotiker, die damit am Ende das Gegenteil dessen erreichen, was wir mit Lean anstreben. Anstatt die Auskömmlichkeit zu erhöhen, reduzieren wir die wirtschaftliche Handlungsfähigkeit des Unternehmens.
https://www.geemco.de/artikel/das-wahre-sqcdp-mancher-unternehmen/
Erstaunlich oft ist Storys schneiden immer noch ein großes Thema. Selbst nach vielen Jahren stelle ich das immer wieder fest. Dabei gibt es einige sehr gute, bewährte Ansätze, die wirklich gut funktionieren. Vier davon hat Simon Flossmann in einem Beitrag sehr schön dargestellt. Er bietet auch gleich ein KI-Playbook an, das man nutzen kann, um sich von einer geeigneten KI beim Zuschneiden der Storys unterstützen zu lassen. Die Betonung liegt auf „unterstützen”, denn am Ende ersetzt es den Dialog mit den Beteiligten nicht. Dies gilt natürlich immer vor dem Hintergrund, dass ihr euch in einem Umfeld bewegt, in dem die KI-Nutzung zugelassen ist.
Während sich ein Scrum-Team auf den geschützten Sprint berufen kann, wird es für einzelne Rollen wie den Product Owner im Arbeitsalltag schwierig, den Fokus so zu halten, wie es wünschenswert wäre. Alle Anspruchsgruppen rund um ein Projekt wollen informiert werden, Input geben, Ansprüche äußern, Informationen übergeben usw. Es ist nicht einfach, den Fokus zu behalten. Es gibt viele Einfluss- und Störgrößen. Ein gutes Produktivitätsmanagement ist dabei sicherlich hilfreich, wenn auch nicht immer die alleinige Lösung. Das kennt man ja. Wenn die Zeit fehlt, wird gerne empfohlen, Prioritäten zu setzen – als ob man vollständig selbstbestimmt wäre. Das dürfte auf die wenigsten Menschen zutreffen, insbesondere, wenn – wie ich es sehr oft erleben darf – andere meinen, sie könnten über die Zeit anderer Menschen großzügig verfügen (zu spät kommen, Termine nicht einhalten usw.). Aber das ist ein anderes Thema. In ihrer Podcastfolge haben die Produktwerker den Fokus naheliegenderweise klar auf die Rolle der POs gelegt. Einige Dinge finde ich recht passend, bei anderen würde ich sagen: In der Theorie gut, in der Praxis – wie ich schon sagte – hängt es stark vom Umfeld ab.
https://produktwerker.de/entspannt-bleiben-als-po-fokus-klarheit-und-mentale-staerke-im-alltag/
Wer auch immer den Mythos der „politikfreien Zone” von Unternehmen verbreitet hat – und die „BWLer” haben es lange behauptet, zumindest wenn ich an die Diskussionen denke, die ich noch vor wenigen Jahren immer wieder geführt habe – hat vielen Mitmenschen keinen Gefallen getan. Ein Unternehmen ist nicht frei von „Politik”, Macht- und Herrschaftskämpfen. Ich kenne keine einzige Organisation, die das ist. Es geht nie nur um rein rationale Entscheidungen. Das gilt auch für das Verhalten in Sprint Reviews. Ich beziehe mich hierbei insbesondere auf Punkt 3 von Simon Flossmann, wobei auch Punkt 1 mitschwingt und Punkt 2 betroffen sein dürfte. Ich bin übrigens ein Fan von Konsent statt Konsens. Damit lassen sich auch so manche politisch verfahrene Situation auflösen 😉
Das Cynefin-Modell von Dave Snowden dürfte vielen bekannt sein. Mittlerweile gibt es eine „Weiterentwicklung“: das Estuarine Mapping, das ebenfalls von Dave Snowden stammt. Ich habe es mir schon einmal angesehen, musste aber gestehen, dass sich die Erklärung „sperrig” las, sodass ich es mir für einen zweiten Anlauf zu einem späteren Zeitpunkt aufgehoben habe. Auch, weil mein Hauptaugenmerk aktuell auf anderen Themen liegt. Dennoch ist es interessant. Das wird dem einen oder anderen klar, der sich Felix Steins Zusammenfassung anschaut.
https://www.lean-agility.de/2026/06/estuarine-mapping.html
In jüngerer Zeit lag beim Stichwort „Rechtsextremismus” der Fokus immer wieder auf der „Nicht-Alternative” und ihren us-amerikanischen Freunden. Dabei haben wir in Deutschland eine nicht zu unterschätzende rechtsextremistische Gefahr, die unverhohlen Menschen mit türkischen Wurzeln umwirbt. Die Grauen Wölfe. Eigentlich ist das kein unbekanntes Phänomen. Sie sind in der Wahrnehmung leider etwas in den Hintergrund gerückt. Mit Blick auf die internationale Vernetzung von Rechtsextremisten ist der Beitrag von Rabia Kökten sehr wichtig, da er daran erinnert, dass Rechtsextremismus ein Phänomen ist, das durchaus bunter sein kann, als wir oft wahrnehmen.
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Dein Daily ist ein Status-Reporting an den Chef? Eure Sprints sind von vorne bis hinten durchgeplant? Ihr messt Erfolg in geschlossenen Tickets?
Dann macht ihr keine Agilität. Ihr macht Cargo Cult: Form perfekt nachgeahmt, Funktion null.
Rituale kann man anordnen. Mindset nicht. Genau da scheitern die meisten.
Der Test für jedes Ritual: Wozu machen wir das eigentlich?
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Announcing TypeScript 7.0 RC (Daniel Rosenwasser)
Intelligent Terminal 0.1.1 is here: bash support, new slash commands, and more customization (Hamza Usmani)
Visual Studio Code 1.126 Release Notes (Visual Studio Code Team)
Stop overloading your skills (Waldek Mastykarz)…
Dew Drop Weekly Newsletter 488 - Week Ending June 19, 2026
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Auch mit dem Einsatz von KI gilt:
Nach der Implementierung kommen X mal mehr neue Ideen und Wünsche.
Das Backlog wird also nicht kleiner. Es wächst noch schneller.
Und der Glaube daran, das schneller abarbeiten zu können ist da.
Der Daumenwert gilt weiterhin:
Ist das Backlog größer als das, was man in 3 Sprints schaffen kann, dann wirds eher zum Friedhof für Ideen.
#ProductOwner müssen das heute wissen und nutzen. Mehr als früher. Wirklich!