schmonz.com is a Fediverse instance that uses the ActivityPub protocol. In other words, users at this host can communicate with people that use software like Mastodon, Pleroma, Friendica, etc. all around the world.
This server runs the snac software and there is no automatic sign-up process.
JiraMetrics v3.0 is out.
It's a free, open-source command-line tool that turns your Jira history into agile metrics charts (cycle time, aging WIP, throughput, and more) in one self-contained HTML report. Useful for any team that wants to understand and improve its delivery flow.
A major release because it now requires Ruby 3.4 (or JRuby 10) and removes long-deprecated features.
Full change log at https://jirametrics.org/changes/
#agile #jira #flowmetrics #kanban #scrum
Meta and Andurilâs EagleEye and the Future of XR: How Gaming, AI, and Agile Are Transforming Defense
https://doi.org/10.13140/RG.2.2.26938.45766
#AdvancedAI #Agile #ProjectManagement #AI #Anduril #Defense #EagleEye #ExtendedReality #GameDev #Innovation #Meta #VR #VirtualReality #Wearables #XR
RE: https://mastodon.social/@workchronicles/116968690478302316
That's what I mean when I say that politics in systems are stronger that economical decisions. There is not such thing as Homo oeconomicus. Only in small companies...
Look at this fact if you try to figure out why #agile is not working
RE: https://troet.cafe/@Asterix_Archiv/116967765118507770
Wenn Scrum Master zu Hause leise weinen.....
"Yes, you can have better and faster and cheaper, it just takes discipline."
Top Links
Introducing the ETW MCP: AI-assisted ETL trace analysis, headless and in your terminal (Tristan Gibeau)
Making an agile version of a Windows Runtime delegate in C++/WinRT, part 2 (Raymond Chen)
Developing with AI Exposes Your Bottlenecks (J. Tower)
Display Name is for HâŠ
Confession time.
Years ago I rolled Scrum out with my team strictly by the Guide. Sprints, points, standups, all of it. Truth is, I hadn't understood the first thing about agile. Pure cargo cult, and I couldn't even see it at the time.
Your turn: what's the most anti-agile thing you've done, and what did it teach you?
Answer in any language. Tag #AgileConfessions so we find each other.
If you like, nudge 1 to 3 people you'd want to hear from. No pressure.
#programming #coding #agile
There are no bad decisions.
Only decisions made too early.
#AI makes this mistake millions of times per second. Humans merely make it slower.
#AgileCheese solves the problem by introducing Deferred Correctness. A decision is considered correct until reality disproves it. From that moment on, it becomes somebody elseâs requirement.
Thatâs what true #agile has always optimized.
The rest is just #cheese. đ§
Commitment isn't the estimate
The team commits to working towards the Sprint Goal.
They don't commit that every estimate will be perfect.
Estimates help forecast.
Commitment is about delivering value and being transparent when plans change.
Those are two very different things.
Top Links
v7.7.0-preview.3 Release of PowerShell (jshigetomi)
Headless Agents (Rocky Lhotka)
Announcing new Windows Insider builds for 20 July 2026 (Stephen Lines)
T-SQL Hygiene: Introducing the Covering Index (Jerry Nixon)
.NET MAUI v11.0.0-preview.6 Release Notes (kubaflo)
RealâŠ
Succeeding with OKRs by Allan Kelly đ on Leanpub!
The age-old agile mantra of "splitting stories small" is shifting. This piece by Dave Rooney explores how AI tools like Claude are changing the economics of story slicing, making larger chunks of work viable without sacrificing speed. Check the full shift here: https://daverooneyca.substack.com/p/rethinking-small #Agile #GenAI
Top Links
Building Agents in Production with Toolbox, Skills, and Tool Search (Lee Stott)
Rx.NET v7.0 Now Available (Ian Griffiths)
AOTrino - Electron-like desktop apps on .NET AOT + WebView2, single-exe, Windows x64, front-end-framework-agnostic (Simon Mourier)
Introducing LM StâŠ
Re-estimation is healthy
If you've completed half the work and discovered the second half is more complex than expected, don't cling to the original estimate.
Re-estimate.
Ignoring new information doesn't make it disappear. Agile encourages learning and adapting, not pretending nothing has changed.
Today I am feeling reflective on baseball and what it takes to lead and coach a team.
https://www.edyouragilecoach.com/what-an-angry-meltdown-teaches-us-about-scrum-leadership/
đŽââ ïž đ»
Nicht alles, was technisch möglich ist, ist auch sinnvoll oder wĂŒnschenswert. Das scheinen viele KI-Enthusiasten gerne zu vergessen. Daher spricht mir Michael Schenkel in seinem Blogartikel regelrecht aus dem Herzen. Es ist ĂŒbrigens kein neues Muster, das wir hier erleben. Ich habe in den Tiefen meines GedĂ€chtnisses nach Beispielen gesucht, bei denen ĂŒbertriebene TechnikglĂ€ubigkeit zu Desastern gefĂŒhrt hat. Mir sind auf Anhieb neben der Titanic und zwei gescheiterten Polarexpeditionen noch viele weitere Beispiele bewusst geworden. Und dabei habe ich noch nicht einmal tief gewĂŒhlt. Das Ganze fĂŒhrt mir vor Augen, dass bei aller Begeisterung fĂŒr neue Ideen der bewusste, kritisch reflektierte Umgang extrem wichtig ist. Offensichtlich ist der Mensch nicht in der Lage, aus der Geschichte zu lernen (was man ĂŒbrigens auch im Umgang mit der Nicht-Alternative in einem anderen Kontext erleben und lernen darf). Falls sich jetzt jemand fragt, weshalb ich das Thema unter ProduktivitĂ€t verlinke: Ich sehe die FĂ€higkeit zur Selbstreflexion und den kritischen Umgang mit KI in erster Linie bei uns als Individuen. Wir entscheiden, ob wir unsere und die Zeit unserer Mitmenschen mit sinnlosen Aktionen âverschwendenâ.
https://t2informatik.de/blog/technisch-moeglich-inhaltlich-zweifelhaft/
In seinem Blogbeitrag erinnert Dan Rockwell daran, dass Erfolg sehr flĂŒchtig sein kann und wir uns daher â bei allem Erfolg â in Demut ĂŒben sollten. Damit trifft er bei mir einen Nerv (was die Leser meiner âGedankenblitzeâ vermutlich schon wissen). Ich halte es fĂŒr sehr essentiell, sich immer wieder bewusst zu machen, dass Erfolg auch etwas mit âZufallâ, der Mitwirkung anderer Menschen sowie bestĂ€ndiger Reflexion und Lernen zu tun hat. Erfolg ist flĂŒchtig und kann schnell kippen. Besonders, wenn wir uns in unserem Erfolg baden und in Arroganz abdriftet.
https://leadershipfreak.blog/2026/07/16/the-unexpected-blunder/
Ich habe es endlich geschafft, eine Folge von Anna Koschinskis Podcast âVerbindungen schaffenâ anzuhören. Im Fokus steht das Schreiben von Texten. Ich weiĂ, wie schwer es ist und wie viel Ăberwindung es kostet. Mein schriftstellerisches Talent wĂŒrde ich nicht gerade als herausragend bezeichnen, und dann muss man auch noch ein Thema finden. Nach langer Ăbung bin ich da etwas entspannter geworden. Mir hilft das Aufschreiben beim Reflektieren. Ich notiere meine Gedanken sehr hĂ€ufig, meist in Obsidian. Dadurch erhalte ich mehr Klarheit. Wenn dann mal etwas herauskommt, von dem ich denke, dass es eine sinnvolle Reife erreicht hat, entsteht daraus öfter mal ein Gedankenblitz oder noch besser ein Beitrag fĂŒr den Blog des Forums Agile Verwaltung. Gut, ich schreibe nicht mit einer âprofessionellenâ Zielsetzung. Toms Gedankenblog dient in erster Linie der eigenen Reflexion und der âverrĂŒcktenâ Idee, mit Gleichgesinnten in Austausch zu treten. Das ist etwas anderes. Hört einfach mal rein. Es ist auf jeden Fall hilfreich, auch wenn man selbst nicht regelmĂ€Ăig Texte produzieren muss. Schreiben ist Denken und Strukturieren. Das hilft in vielen anderen Kontexten ebenso.
https://verbindung-schaffen.podigee.io/74-verbindung-schreiben
Ivan Blatter schafft es immer wieder, dass ich mich beim Hören seines Podcasts ertappt fĂŒhle. đ So auch bei der aktuellen Folge, in der es darum geht, wie wir unser neu erworbenes Wissen umsetzen. Die Erkenntnis zu haben, ist zwar der erste Schritt. Von der Erkenntnis in die Umsetzung zu kommen, ist allerdings oft viel herausfordernder, denn jede Erkenntnis bedeutet auch, an unseren Gewohnheiten zu arbeiten. Neue Erkenntnisse und neues Wissen in die Praxis umzusetzen, ist eben nicht ganz so einfach.
https://share.transistor.fm/s/c986b589
Mark Graban bringt es auf den Punkt. Gute FĂŒhrung sucht nicht nach Schuldigen, sondern ĂŒbernimmt Verantwortung. Sie erkundet, wo im System Ursachen fĂŒr Fehler und Probleme schlummern, und versucht, diese zu beheben. In meiner beruflichen Vergangenheit habe ich immer wieder die Erfahrung gemacht, dass nach einem Fehler ein Schuldiger gesucht und verantwortlich gemacht wurde. Damit war die Sache dann erledigt. Und was fĂŒr eine Ăberraschung â der Fehler trat wieder auf. Denn die Ursache wurde nicht behoben. Genau das schĂ€tze ich sehr am Toyota Production System. Man sucht nicht nach Schuldigen, sondern nach Ursachen und versucht, diese zu beseitigen. Leider reicht es nicht aus, eine positive Fehlerkultur zu entwickeln, wenn die dazugehörige Lern- und Verantwortungskultur nicht vorhanden ist und die tieferliegenden Ursachen nicht beseitigt werden.
https://www.leanblog.org/2026/07/how-to-react-to-a-mistake/
Ich bin immer wieder dankbar fĂŒr Ideen und AnsĂ€tze, mit denen sich Workshops, Besprechungen und Austauschrunden sinnvoll gestalten lassen. Es geht darum, Formate so zu gestalten, dass sie einen erkennbaren Mehrwert schaffen. Der Blogartikel von Simon Flossmann enthĂ€lt drei interessante Formate fĂŒr die Abschlussrunde von Workshops, von denen ich eines tatsĂ€chlich noch nicht kannte. Sehr interessant.
Ich bin begeisterter Lean- und Agile-Enthusiast. Mit selbstorganisierten Teams zu arbeiten, ist das GröĂte fĂŒr mich. Das macht mir mehr Freude als alles andere. Ich gehe davon aus, dass ich es mit mĂŒndigen Erwachsenen zu tun habe. Erwachsene und mĂŒndige Menschen in einem Team. Die âgescheiterten Sozialarbeiter-Scrum-Masterâ sind mir daher schon öfter unangenehm aufgefallen. Scrum ist kein Selbstzweck. Und es braucht auch kein âScrum Kumbayaâ, wie Mary Iqubal es treffend ĂŒberschrieben hat (den Begriff muss ich mir merken). Noch einmal: Wir haben es mit erwachsenen, mĂŒndigen Fachleuten zu tun, die lösungsfokussiert zusammenarbeiten und hochwertige Ergebnisse erzielen wollen und sollen. Meine Aufgabe als Scrum Master ist es, den Rahmen dafĂŒr zu schaffen, dass ein Team produktiv zusammenarbeiten kann. Mein Job ist es nicht, ein Team zu âbetĂŒdelnâ. Ganz im Gegenteil. Ich muss einen Rahmen schaffen, damit das Team produktiv arbeiten kann, und es auch herausfordern, wenn die Ergebnisse nicht stimmen. Eine positive ArbeitsatmosphĂ€re kann dabei helfen, aber man kann auch deutlich ĂŒber das Ziel hinausschieĂen. âScrum Kumbayaâ ist ein Beispiel dafĂŒr.
https://www.scrum.org/resources/blog/scrum-kumbaya
Thomas Schissler stellt in seinem Beitrag eine sehr praxisnahe Simulation mit Verbindungen zur Praxis in vielen Teams vor. Im Fokus stehen die Arbeitsmodi âExploreâ und âExploitâ. Das Interessante an seinem Beitrag ist, dass er nicht nur das spielerische Format ins Spiel bringt, sondern auch gleich die BrĂŒcke zur gelebten Teampraxis schlĂ€gt und somit aufzeigt, wie diese Simulation Teams dabei helfen kann, das richtige MaĂ zwischen âExploreâ und âExploitâ zu finden. Das ist mit Sicherheit etwas, das sich fĂŒr den einen oder anderen Workshop nutzen lĂ€sst. Mal sehen, ob ich Gelegenheit bekomme, es selbst auszuprobieren.
Ich persönlich halte vom SchĂ€tzen der âLiefergeschwindigkeitâ in komplexen Kontexten wenig. SchĂ€tzen ist hingegen sehr gut geeignet, um die GröĂe von Produktinkrementen einzuordnen. FĂŒr die Prognose eines Liefertermins taugt es hingegen wenig, da wir hier von einer Wette ausgehen, die auf vielen Unbekannten basiert. Liegt die SchĂ€tzung daneben, kommt es meist zu der von Dave West beschriebenen Reaktion. VerlĂ€ssliche Prognosen erhalte ich in der Regel erst durch aussagekrĂ€ftige historische Daten, die bei Entwicklungsprojekten â je nach Art der zu erledigenden Arbeit â oft nicht vorliegen. WĂ€hrend ich repetitive Aufgaben, fĂŒr die ich vergleichbare Daten habe, sehr gut prognostizieren kann, ist es bei explorativen TĂ€tigkeiten gerade wegen der fehlenden QualitĂ€t der Daten ein sehr unsicheres Spiel. Sehr erfahrene Teams haben zwar mit der Zeit aufgrund von historischen Daten und Erfahrungen ein gutes âGefĂŒhlâ dafĂŒr entwickelt, wie verlĂ€sslich sie liefern können, aber auch hier steckt sehr viel Erkenntnis aus der Vergangenheit drin. Und diese ist bei einem hochkomplexen Projekt nicht vorhanden. Prognosen sollten daher als âWettenâ mit hoher Unsicherheit verstanden werden, die im Laufe der Zeit aber immer genauer und prĂ€ziser werden können. Nicht als exakter Plan. RegelmĂ€Ăige Kommunikation ĂŒber neue Erkenntnisse und deren Auswirkungen auf die Prognose ist daher extrem wichtig.
https://www.scrum.org/resources/blog/your-team-isnt-bad-estimating-planning-just-harder-we-admit
Steve Denir beschreibt ein Problem, das Kurt Tucholsky einst in einem anderen Kontext sehr treffend umschrieben hat: âIm Ăbrigen gilt hier ja derjenige, der auf den Schmutz hinweist, als viel gefĂ€hrlicher als derjenige, der den Schmutz macht.â Die Wirkung sollte jedem klar sein. Wer auf einen Fehler hinweist und dafĂŒr an den Pranger gestellt wird, wird es nie wieder tun. Und alle, die so etwas auch nur im Geringsten mitbekommen haben, werden es dieser Person gleichtun. Lernen fĂŒr die Zukunft? Keine Chance. Ich kann mich gut an die Idee eines Lean-Enthusiasten erinnern, jeden entdeckten Fehler zu feiern. Anstatt einen Schuldigen zu suchen, sollte man sich auf die strukturellen Ursachen konzentrieren und eben diese beseitigen. Das ist ĂŒbrigens etwas, das ich an âechtenâ Lean-Adaptionen sehr schĂ€tze, bei denen ich den Eindruck habe, dass Kaizen gelebte RealitĂ€t ist. Nur mal so nebenbei.
https://www.scrum.org/resources/blog/your-people-stopped-telling-you-truth-you-trained-them
Zu den Blogs, die ich fast tĂ€glich lese, gehört der von Heinrich KĂŒmmerle. Er sagt, was er denkt. Und das gefĂ€llt mir. Wir kennen uns auch persönlich. Nicht immer bin ich seiner Meinung, aber das weiĂ er auch. Er gehört zu den wenigen Menschen, bei denen ich weiĂ, dass ein Meinungsaustausch nicht dazu fĂŒhrt, dass man hinterher â auch bei einem Dissens â kein Bier miteinander trinken gehen kann. Was uns beide eint, ist, dass wir ĂŒberzeugte Demokraten und europĂ€ische Föderalisten sind. Mit dem verlinkten Blogartikel trifft er aktuell einen Nerv: die Doppelmoral mancher Politiker, die offenbar seit vielen Jahren nicht mehr aus ihrem Elfenbeinturm herausgekommen sind. An dieser Stelle ein kurzer Einschub: Bei aller berechtigter Kritik gibt es keinen Grund, einer Partei die Stimme zu geben, die auf die Abschaffung der freiheitlich-demokratischen Grundordnung abzielt. Noch dazu ĂŒbertrifft sie in puncto krimineller Energie selbst die genannten Vertreter der Doppelmoral.
https://kuemmerle.name/doppelmoral/
Roland DĂŒrre bringt es auf den Punkt: âWir leben in einer Welt, die arm an Visionen geworden ist.â Und das ist ein Problem. Wir brauchen klare Leitbilder. Positiv formulierte Leitbilder fĂŒr die Zukunft, die es schaffen, die âSpaltungâ zu ĂŒberwinden und Hoffnung zu stiften. Das ist ein schöner DenkanstoĂ, der mich diese Woche auch schon zu einem Gedankenblitz verleitet hat und den ich an dieser Stelle gerne weitergeben möchte.
https://www.if-blog.de/rd/visionen/
Ich gebe zu, die Flut an Blogartikeln, die um jeden Preis etwas mit KI einbauen mĂŒssen, geht mir gewaltig auf den Nerv. Die âKI-Euphorieâ scheint bei einigen schon fast neurotische ZĂŒge anzunehmen. Wenn ich mir so manchen von der KI glattgebĂŒgelten Artikel durchlese, vergeht mir auch langsam die Lust, so manchen Blog zu lesen. Es ist schön, wenn jemand das Ganze mal humoristisch auf die Hörner nimmt, wie âBuddy MĂŒllerâ in seiner Agentursatire. So wie âBuddy MĂŒllerâ in seiner Agentursatire. Ich habe herzhaft gelacht, auch wenn mir angesichts der Tatsache, was manche Manager meinen, durch KI gĂŒnstiger machen zu können, eigentlich das Lachen vergehen mĂŒsste. Nur weil etwas technisch möglich ist, muss es nicht gut sein â damit schlieĂt sich der Kreis zu den heutigen Links der Woche. đ
https://agentursatire.blog/2026/07/18/folge52-diegroseairnuchterung/
#Agile #Demut #Doppelmoral #Erfolg #Fehlerkultur #Gesellschaft #KI #Lean #Lernen #Politik #Satire #SchÀtzung #Scrum #VisionAnsible for DevOps by Jeff Geerling is on sale on Leanpub! Its suggested price is $9.99; get it for $6.99 with this coupon: https://leanpub.com/ansible-for-devops/c/LeanPublishingDaily20260716 #agile #software #startups #ansible #devops #cloud_computing
Man verlangt vom Team Eigenverantwortung und lÀsst jede echte Entscheidung vom Management absegnen. Das ist keine Autonomie. Das ist Schuld-Delegation.
Ein Team ohne Entscheidungsbefugnis trĂ€gt nur die Verantwortung fĂŒrs Scheitern, nicht die Macht, es zu verhindern.
Top Links
Visual Studio Administrator? Join our Private Marketplace Preview! (Ruben Rios)
The Stack Overflow Podcast - Developers who move fast still need to do it togetherâââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââŠ
Estimates aren't promises
An estimate is our best understanding of the effort involved based on what we know today.
It isn't a contract.
It isn't a deadline.
It isn't a guarantee.
As we learn more, the estimate may change. That's good engineering, not poor planning.
Dein Team liefert wie verrĂŒckt und wird trotzdem nicht besser?
Work und Feedback haben zwei getrennte Geschwindigkeiten. Daraus ergeben sich vier ZustÀnde:
- Learning: beides schnell â nur hier lernst du
- Aktionismus: viel liefern, wenig lernen
- Frustration: Problem erkannt, keiner entscheidet
- Stagnation: doppelt blockiert
Und das Wichtigste: strukturell, nicht kulturell. Ein Top-Team kann in Frustration feststecken.
https://no-bullshit-agile.de/nbak10-die-4-zustaende-learning-oder-aktionismus.html
Je mehr ich ĂŒber Work und Feedback mit Menschen spreche, desto mehr fĂ€llt mir auf, dass wir durch Jira indoktriniert sind. Aber: Agiles Arbeiten hat nix mit Epics, Stories und Tasks zu tun. Gar nix! Versucht euch da mal frei zu machen und nur an Work und Feedback und dessen Kopplung zu denken.
RE: https://hachyderm.io/@mlevison/116930316460295220
From Mark: "There are many cases where I donât love the language of the Scrum Guide. It can be too formal and heavy."
https://www.enteresc.net/done-is-not-just-a-document/
@SebastianSolidwork I just pushed a change to the âDone" glossary entry. I added: compromising on Done (and thereore quality)
I can also see the relationship idea you offer in your post.
There are many cases where I donât love the language of the Scrum Guide. It can be too formal and heavy.
Time for a re- #introduction! Iâm a California native living in Los Angeles. Iâve worked on #SoftwareDevelopment teams for over 15 years now. I like to explore #Agile and experiment with #AgileMethodologies. You may find me tooting about those things, or about #houseplants, #cats, #sourdough, #baking, #macrame, #TVShows and #cyanotypes. Glad to be here!
AI lets you code at warp speed, but without Agile safety nets like TDD and pair programming, you are just creating technical debt faster. Learn how to use Agile guardrails to turn GenAI speed into high-quality software.
Read the full insight: https://www.infoworld.com/article/4155901/how-agile-practices-ensure-quality-in-genai-assisted-development.html
Top Links
TechBash 2026 Session Highlights for .NET Developers (TechBash Team)
Visual Studio Code 1.130 (Insiders) (Visual Studio Code Team)
.NET Rocks! - The Role of AI in Testing with Debbie O'Brien (Carl Franklin & Richard Campbell)
Rider 2026.2 Release Candidate Is Out! and RâŠ