schmonz.com is a Fediverse instance that uses the ActivityPub protocol. In other words, users at this host can communicate with people that use software like Mastodon, Pleroma, Friendica, etc. all around the world.
This server runs the snac software and there is no automatic sign-up process.
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Today I spend some time sharing leadership lessons.
https://www.edyouragilecoach.com/success-through-the-power-of-presence/
🏴☠️🐻
Gefühlt wird die Ausbeute an interessanten Links immer geringer. Hängt das vielleicht mit der KI zusammen? Oder sind überoptimierte Algorithmen das Problem? Zumindest bei LinkedIn und anderen Netzwerken habe ich diesen Eindruck. Es gibt schöne Bildchen, viel Selbstbeweihräucherung und wenig Inhalt. Zum Glück setze ich auf RSS-Feeds für den Informationsüberblick und bin damit zumindest teilweise vor Algorithmen sicher, die Bullshit spucken. Leider nicht ganz vor KI-generiertem Bullshit, der deutlich zunimmt. Ich habe nichts gegen KI-Unterstützung, aber bitte nur als „Unterstützung”. Wenn alles nur noch von anderen abgeschrieben wird, ohne eine eigene Denkleistung einzubringen, dann wird es schnell langweilig. Ein kleines Beispiel: Kürzlich hat es sogar eine vermeintliche Band geschafft, mich kurz auszutricksen. Dieses eine Lied war richtig gut. Ich habe mir weitere Titel angehört, die erstaunlich ähnlich aufgebaut waren. Etwas zu glatt. Zu viel des Guten. Eine kurze Google-Suche hat ergeben, dass die Lieder komplett KI-generiert sind. Zu langweilig. Kein Pfiff. Das ist die schöne neue Welt.
Denjenigen, die sich bereits mit Prokastination beschäftigt haben, bringt der Blogartikel von André Bosse vermutlich keine neuen Erkenntnisse. Die Zusammenfassung finde ich dennoch brauchbar. Viele der Punkte findet man übrigens auch im Podcast von Ivan Blatter, der auch immer wieder in den „Links der Woche” erwähnt wird. Abgesehen davon ist das Aufschieben vermutlich normal. Bis zu einem gewissen Grad ist es sicherlich auch hinnehmbar. Ich lasse zum Beispiel gerne auch mal bewusst Aufgaben liegen, um Gedanken reifen zu lassen oder zu überprüfen, ob sie wirklich wichtig sind. Das fällt nicht unter Prokastinieren, weil es eben bewusst geschieht.
Lässt sich jeder Workflow mittels KI optimieren? Diese Frage habe ich diese Woche in die Runde geworfen und dabei angemerkt, dass auch eine KI nur so gut sein kann, wie die Daten, mit denen sie gefüttert wird. Wer also keine gute Struktur hat, kann auch von einer KI keine Wunder erwarten. Abgesehen davon waren und sind hochstandardisierbare Workflows auch ohne KI automatisierbar. Dumm nur, dass vieles gar nicht so hochstandardisierbar ist. Das ist ein Grund, weshalb ich die Erwartungen an KI für überzogen halte, ebenso wie die Erwartungen an Automatisierung generell. Die Maschine wird manches ermöglichen, aber eben keine Wunder wirken, da bin ich sicherlich mit Jan Fisbach einer Meinung.
https://www.teamworkblog.de/2026/04/workflow-und-ki-andert-sich-etwas.html
Beim Stöbern im Leadershipfreak-Blog von Dan Rockwell bin ich wieder einmal über Ideen gestolpert, die mir seltsam bekannt vorkamen. Das dürfte nicht wundern, denn er verweist tatsächlich auf die Stoiker der Antike. Auch nach so langer Zeit sind sie in vielen Dingen noch immer gut für Ratschläge. Das muss man ihnen einfach neidlos zugestehen. Zu den vielen Ratschlägen der Stoa gehört beispielsweise, nicht der „Schmeichelei” zum Opfer zu fallen. Wie immer sehr lesenswert.
https://leadershipfreak.blog/2026/05/01/escape-the-flattery-trap/
Zum Thema Produktivität gehört für mich die Auszeit im Grünen, zum Beispiel Wandern oder Radtouren. Leider kommt das bei mir etwas zu kurz, da es den Kindern oft zu langweilig ist. Da ich gerne meinen Weg finde, beschäftige ich mich natürlich auch mit geeigneten Hilfsmitteln wie Apps. Google Maps ist dafür nicht wirklich ideal. Die bekannten Apps tun sich nicht gerade durch Datenschutz hervor, wie immer wieder durchsickert. Netzpolitik hat einige Alternativen vorgestellt. OrganicMaps habe ich übrigens schon eine Weile ausprobiert und ganz passable Erfahrungen damit gemacht. Auch als Alternative zu Google Maps für die Navigation im Auto ist es gut geeignet.
https://netzpolitik.org/2026/wandern-radfahren-frei-und-dezentral-ins-gruene/
Das Thema von Lars Richter passt tatsächlich als Querschnittsthema in fast alle Bereiche der „Links der Woche”. Ich ordne es daher hier bei Produktivität ein. Denn es geht um Kreativität. Und kreative Prozesse gelingen meiner Beobachtung nach am besten im Austausch mit anderen Mitmenschen. Da kommt auch keine KI wirklich mit. Auch wenn sie als Unterstützungshilfe Impulse liefern kann. Echte Kreativität entsteht dabei jedoch nicht. Sie ist am Ende aber nicht in der Lage, selbstständig zu denken. Übrigens habe ich auch beobachtet, dass man viele Ideen entwickeln und verwerfen muss, ehe aus diesem Prozess die zündende Idee entsteht. Auch das funktioniert wieder nur im Zusammenspiel mit anderen. Ganz im Sinne von Lars Richter: Kreativität gibt es nur im Plural.
https://scamper.blog/kreativitaet-gibts-nur-im-plural/
Der Job eines Scrum Masters ist anspruchsvoll. Sehr sogar. Vorausgesetzt, man versteht, worum es geht. Sicherlich fällt kein Meister vom Himmel. Gute Scrum Master*innen entwickeln sich daher auch beständig weiter. Die weniger guten bleiben in ihrer Entwicklung hängen. Doch wie erkennt man seine Entwicklungsmöglichkeiten? Eine Möglichkeit ist, sich anzuschauen, was man auf keinen Fall tun sollte. Simon Flossmann zeigt hier fünf Wege, wie man es garantiert an die Wand fährt. Es geht um etwas mehr als nur den Scrum-Leitfaden und seine Regeln, sondern auch um ein tiefergehendes Verständnis des Wesens und der Organisation an sich. Nur um einige Punkte zu nennen.
https://www.scrum.org/resources/blog/5-todsichere-wege-als-scrum-master-miserabel-zu-sei
Scrum Master*innen, die ihr Handwerk verstehen, wissen um die Bedeutung der Produktentwicklung für das Gelingen eines Scrum-Teams. Zur Erinnerung: Scrum ist ein Framework für die Produktentwicklung, also das explorative Erkunden. Neben dem Team gehören auch die Product Owner zu den wichtigen Protagonisten. Auch sie benötigen gelegentlich Unterstützung, um den Rahmen abzustecken und dem Team die notwendige Orientierung zu geben. Ein gutes Zusammenspiel zwischen Product Owner und Scrum Master ist daher unerlässlich. Dies wiederum setzt voraus, dass Scrum Master:innen ein gutes Verständnis von Produktentwicklung haben. Genau darum geht es im Podcast der Produktwerker mit Jan Neudecker.
https://produktwerker.de/was-sollten-scrum-master-ueber-agiles-produktmanagement-wissen/
Ich denke, den Fehler, den Marc Löffler in seinem Podcast anspricht, haben wir alle in der Vergangenheit schon mehr oder weniger gemacht und schmerzhaft gelernt. Bei Veränderungen geht es nicht darum, ein Werkzeug zu implementieren, sondern Ergebnisse zu erzielen. Ergebnisse, die für die Beteiligten greifbar und erlebbar sind und einen Nutzen haben. Nach all den Jahren, in denen ich mich mit Agilität beschäftigt habe, kann ich seine Rückschlüsse auf jeden Fall bestätigen. Agilität ist kein Selbstzweck. Sie ist ein Hilfsmittel, mit dem wir etwas erreichen wollen. Zum Besseren. Damit begeistert man seine Mitmenschen. Übrigens habe ich gelernt, Widerstände als wertvolle Impulsgeber und Indikatoren für Verbesserungspotenziale zu schätzen.
https://marcloeffler.eu/2026/04/28/warum-dein-team-jede-veraenderung-mitmacht-wenn-der-preis-stimmt/
Heute möchte ich etwas „Eigenwerbung” für einen Blogartikel machen, den ich für das Forum Agile Verwaltung geschrieben habe. Es geht um Obeya – oder besser: Was es braucht, um Obeya zu starten. Und hier bin ich, wie bei fast allen Dingen, der festen Überzeugung, dass das „Wozu” der zentrale Kompass und die Gelingensvoraussetzung für einen guten Start ist. Wozu wollen wir etwas tun? Falls sich jemand mehr für das visuelle Management mit Obeya interessiert, stehe ich gerne Rede und Antwort. Wissen vermehrt sich, indem man es teilt.
https://agile-verwaltung.org/2026/04/30/mit-obeya-starten-das-weshalb-als-schluesselfrage/
Joost Minnaar von Corporate Rebels bringt es mit der dramatischen Geschichte des Untergangs der Titanic auf den Punkt: Die Katastrophe hätte verhindert werden können, wenn die organisatorischen Silos an Bord des Schiffs nicht verhindert hätten, dass die Warnungen vor Eisbergen die nötige Dringlichkeit erhielten. Nicht, weil inkompetente Mitarbeitende Mist gebaut haben, sondern weil strukturelle Probleme in Form von lokal optimierten organisatorischen Silos ihren Job ziemlich gut gemacht haben. Aber eben nicht aus einer ganzheitlichen Perspektive. Genau dieses Problem nehme ich in vielen Organisationen wahr. Lokal optimierte Silos, die das große Ganze allerdings gefährden. Die Lösung? Autonome Teams in dezentralen Strukturen, die eigenständig – innerhalb einer gemeinsamen Zielrichtung – reagieren können, sowie kurze Rückkoppelungswege.
https://www.corporate-rebels.com/blog/organizational-silos
In diesem Zusammenhang ist auch die Idee der freien „Vorgesetztenwahl” interessant. Sicherlich ist dies nicht in jedem Kontext und uneingeschränkt möglich, aber seien wir mal ganz ehrlich: Wenn das Vertrauensverhältnis zerrüttet ist, sollte ein Wechsel des „Chefs” möglich sein. Denn nicht immer liegt es an den Mitarbeitenden, wenn es nicht funktioniert. Das ist ein Gedanke, dem ich Felix Stein daher beipflichte und den ich spannend finde. Eine Führungskraft, mit der ich vor ein paar Jahren zusammengearbeitet habe, sagte einmal, dass Menschen Menschen folgen. Dabei schwang eine gewisse Bewunderung mit, wie gut es einem bestimmten Teamleiter gelang, Mitarbeiter nicht nur zu gewinnen, sondern auch deutlich länger zu halten, als es anderen Teamleitern gelang. Ich bin mir sicher, dass manche auch gerne zu diesem Teamleiter gewechselt wären, wenn man ihnen die Wahl gelassen hätte. Nicht, weil er besonders großzügig gewesen wäre, sondern weil er durchaus kritische Dinge auf positiv-menschliche Weise vermitteln konnte und es ihm gelang, Menschen auf authentisch-ehrliche Weise anzusprechen. Das war eine große Stärke.
https://www.lean-agility.de/2026/04/freie-vorgesetzten-wahl.html
KI ist derzeit in aller Munde. Ich bin der Überzeugung, dass die Erwartungen an KI viel zu hoch sind. Dennoch ist sie gekommen, um zu bleiben. Das setzt auch den Aufbau von KI-Kompetenz in Organisationen voraus. Ebenso wie jede andere digitale Kompetenz (in diesem Bereich wurde bereits genug geschlampt). Mit Nadine Pedro bin ich einer Meinung: KI-Kompetenz sollte gezielt entwickelt werden. Und nein, das ist nicht allein Sache der Mitarbeitenden, sondern auch des Unternehmens. Wer aus falsch verstandenem Kostendruck seine Mitarbeitenden nicht bei der Kompetenzentwicklung unterstützt, hat nicht verstanden, wer in Organisationen die Wertschöpfung erzeugt, die die Organisation am Leben erhält.
https://t2informatik.de/blog/foerderung-ki-kompetenzen-unternehmen/
#Agile #KI #Kompetenzaufbau #Kreativität #Leadership #Management #Obeya #Produktivität #Prokastination #Radfahren #Schmeichelei #Scrum #ScrumMaster #Silos #Tools #Tooltipp #Veränderungen #Wandern #WorkflowSustainable teams over individual heroics
https://doi.org/10.13140/RG.2.2.12459.91681
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CEO of ONE: Leading Your Personal Army of AI Agents to Reclaim Your Time and Human Advantage by Renon Schiapparelli is a new release on Leanpub!
Link: https://leanpub.com/CEO_of_One
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10X ORG – Powered by Org Topologies https://leanpub.com/10xorg
This book, written as a business novel with a woven 10X ORG theory, principles, elevating katas, and case studies, draws on the authors' decades of experience in product development, management, and consulting.
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In case you missed it. Here is my blog post about the basics you need to know when turning around a failing team.
https://www.edyouragilecoach.com/why-your-agileteam-is-struggling-and-how-to-fix-it/
Listening, written rules of the road, and setting expectations work wonders.
Die aktuelle Folge von Ivan Blatters Podcast ist ganz anders. Anstatt Methoden und Probleme zu erörtern, rückt er den echten Mehrwert eines guten Zeitmanagementsystems in den Fokus: Leichtigkeit. Ja, Sie haben richtig gelesen. Nicht Geschwindigkeit, nicht noch mehr Output. Der Mehrwert ist Leichtigkeit. Das gefällt mir. Auch, weil ich weiß, dass das richtige Weshalb und Wozu ein großer Motivator ist. In diesem Sinne ist es ein interessanter Beitrag, der das Bewusstsein dafür schärft, weshalb wir wirklich an unserem Arbeits- und Zeitmanagementsystem arbeiten wollen und sollen.
https://share.transistor.fm/s/49a16acd
Das Schlagwort „Authentizität” fällt ja gerne und öfter mal. Ich mag authentische Menschen. Allerdings kann zu viel des Guten auch nach hinten losgehen. Wie Dan Rockwell es nennt: zum Fluch werden. Wenn Authentizität zur „Egomanie” wird oder bedeutet, dass sich die anderen voll und ganz nach einem richten müssen, dann wird Authentizität auch zum Problem. Mit den Worten von Dan Rockwell hat eine „lose Zunge”, das Ignorieren der anderen oder der Rahmenbedingungen, innerhalb derer wir uns bewegen, wenig mit „gesunder” Authentizität zu tun.
https://leadershipfreak.blog/2026/04/23/the-3-authenticity-curses/
Zwar hat Heinz Bayer Kinder und Jugendliche vor Augen, wenn er über Willensstärke spricht, dennoch kam mir beim Lesen der Gedanke, dass dieses Thema auch für alle anderen Altersklassen von Bedeutung ist. Ein klares Wozu allein reicht oft nicht aus. Es braucht auch Willensstärke, um dauerhaft am Ball zu bleiben und auch mal eine Durststrecke zu überstehen. Nein, Willensstärke ist nicht unbedingt eiserne Disziplin, sondern Ausdauer – und Ausdauer lässt sich trainieren. Wie beim Sport.
https://www.aufeigenefaust.com/2026/04/05/biss-trainingsheft/
Da hat Mark Graban, würde ich sagen, einen richtig guten Punkt gesetzt. Warnhinweise sind ein Indiz dafür, dass wir unsere Hausaufgaben noch nicht gemacht haben. Wenn wir uns auf Warnhinweise verlassen, haben wir die mögliche Fehlerquelle nicht beseitigt, obwohl wir um sie wissen. Wir sind noch nicht tiefer vorgedrungen, um die Ursache zu beheben, bevor das Problem überhaupt entstehen kann. Besser wäre es, sicherzustellen, dass das Problem gar nicht erst auftreten kann, anstatt mit Warnhinweisen zu arbeiten. Leider ist das nicht immer so leicht möglich. Dennoch sind Warnhinweise ein eindeutiges Indiz für Verbesserungspotenzial. Wenn wir das nächste Mal über ein „Achtung“-Schild stolpern, lohnt es sich, der Spur zu folgen, denn hier schlummert möglicherweise die nächste Gelegenheit, zu zeigen, dass es bessere Lösungen gibt. 😉
https://www.leanblog.org/2026/04/warning-signs-mistake-proofing-kainexicon/
Ich finde es sehr bedauerlich, dass 5S von vielen mit „Sauberkeit” am Arbeitsplatz gleichgesetzt wird. Hinter diesen fünf Prinzipien steckt weit mehr als nur „Ordnung“, nämlich eine Routine, mit der sich viel Klarheit erzeugen lässt, wenn man bereit ist, regelmäßige Verbesserungen in vielen Bereichen umzusetzen bzw. Verbesserungspotenziale zu erkennen. Mit John Knotts Worten kann 5S als Routine dabei helfen, Kaizen als beständiges Streben nach dem Besseren im Arbeitsalltag zu verankern, sodass es in Fleisch und Blut übergeht.
https://blog.gembaacademy.com/2026/04/24/a-new-way-to-look-at-5s/
Vorweg schicken möchte ich, dass ich Agilität nicht über Scrum definiere. Das ist eines von vielen Frameworks, die sich das Attribut „agil” zuschreiben dürfen. Schaut man über die „Methodik” hinaus, ist der Kern „Anpassungsfähigkeit” einer Organisation an ein sich veränderndes Umfeld. Jede erfolgreiche Organisation, die sich auf Dauer behauptet, besitzt diese Anpassungsfähigkeit – sonst wäre sie längst erstarrt und irgendwann vom Markt verschwunden. Agilität ist daher für mich eine Seite der Medaille, auch jenseits des „Buzzwords”. Ein Schlüsselfaktor sind sicherlich die „ungeschriebenen Gesetze” der Organisation, auch Unternehmenskultur genannt. Die Organisationssoziologie kann inzwischen mehr als nur eine Abteilung mit Literatur zu diesem Thema füllen. Zumindest ist das mein Eindruck. Mit Doris Weißgerber bin ich einer Meinung: Unternehmenskultur kann nicht schnell verändert werden und wirkt – auch wenn sie nicht immer klar und eindeutig sichtbar ist – massiv ein. Sie kann die Adaptionsfähigkeit erheblich beeinträchtigen. Beispiele hierfür sieht man meines Erachtens in der Automobilindustrie sehr gut, aber auch in der politischen Landschaft – allerdings ein anderes Thema.
https://www.teamworkblog.de/2026/04/unternehmenskultur-frisst-agilitat-zum.html
Leider ist Simon Flossmanns Beitrag etwas IT-lastig, aber im Kern lässt sich das Ganze auch auf andere Bereiche der Arbeitswelt übertragen. (Unnütze und ungelöste) Konflikte kosten viele Teams gute Mitarbeiter. Per se ist ein Konflikt nichts Schlechtes, es sei denn, er ist „unnütz” und/oder wird nicht aufgelöst, sodass er eskaliert. Das Fehlen jeglicher Konflikte ist für mich eher ein Alarmzeichen fehlenden Vertrauens und einer unterentwickelten Gruppendynamik. Konstruktive Konflikte sind tatsächlich wertvoll. Das nur am Rande erwähnt. Zurück zum Beitrag von Simon Flossmann: Er liefert viele Hinweise, wie destruktive Konflikte entstehen, und zeigt die Rolle des Teamfacilitators als konstruktiven Moderator von Konflikten auf. Dabei geht es darum, Probleme zu lösen, sodass Konflikte nicht ins Destruktive kippen, sondern konstruktiv bleiben.
Wenn ich höre, dass die Welt immer komplexer wird, muss ich herzlich lachen. Sie war schon immer komplex. Sie wird nicht komplexer. Sie war es schon immer. Das habe ich schon vor Jahren immer wieder gesagt und dazu stehe ich auch heute noch. Wenn man von Veränderung sprechen kann, dann höchstens von der Geschwindigkeit, mit der wir uns anpassen müssen. Daten fließen schneller usw. Oder, um es mit den Worten von Daniel Dubbel zu sagen, die Rahmenbedingungen ändern sich. Wir werden uns, so hoffe ich, langsam bewusst, dass wir in einem Zeitalter der Interdependenz leben und die Auswirkungen eines Geschehens am anderen Ende der Welt nicht erst nach langer Zeit bei uns ankommen, sondern innerhalb kürzester Zeit das entgegengesetzte Ende erreichen. Das ist kein Grund für Schockstarre. Ich freue mich schon auf die weiteren Artikel der Serie.
https://www.inspectandadapt.de/komplexer-quatsch/
Was Felix Stein in seinem Artikel beschreibt, habe ich in ähnlicher Form schon mehr als einmal selbst erleben dürfen. Wenn Führungskräfte in ihrem Elfenbeinturm agieren, fernab der gelebten Realität, statt sich an den Ort des Geschehens zu begeben und mit den Betroffenen in den Dialog zu treten, kommt es zu vermeintlichen „Effizienzsteigerungen” und lokalen Optimierungen. Diese machen am Ende des Tages das Gesamtpaket ineffektiver und ineffizienter. Das hat übrigens wenig mit empirischer Arbeit zu tun. In diesen Fällen wäre es zielführend, das Verhalten echter Nutzer zu beobachten. Das ist jedoch gelegentlich anstrengend und setzt voraus, die eigenen Annahmen auf den Prüfstand zu stellen und sie mit der empirischen Realität zu überprüfen.
https://www.lean-agility.de/2026/04/echtes-nutzerverhalten.html
Auch wenn der Beitrag von Stephen Woolston in einer Werbung für ein Training mündet, hat er mit dem, was er sagt, doch einen Nerv getroffen. Wie aufmerksame Leser von Toms Gedankenblog wissen, halte ich die „Erwartungen”, die man an die KI hat, für viel zu hoch gegriffen. Gleichzeitig sehe ich, wie die KI die Rahmenbedingungen verändert. Sie wird dennoch viele Probleme nicht lösen. Es wird auch weiterhin Rollen wie Scrum Master:innen und erfahrene Fachleute brauchen, die „handwerkliches Können” beherrschen. Gerade auch, weil sich die Geschwindigkeit, mit der wir Feedback generieren können, erhöht.
https://www.scrum.org/resources/blog/why-professional-scrum-relevant-ever-age-ai
Ob der Vergleich mit den Shaolin, wie Ruedi Gysi ihn nutzt, passt, weiß ich nicht. Ich weiß jedoch, dass es das Shaolin-Kloster gibt und dass dort „Meisterschaft” großgeschrieben wird. Zu dieser Meisterschaft gehört viel Routine. Das ist auch ein offenes Geheimnis für alle, die sich auch nur oberflächlich mit fernöstlicher Kampfkunst beschäftigt haben. Das Bild passt allerdings, da diese Institution, das Shaolin-Kloster, tatsächlich Jahrhunderte überdauert hat. Dazu gehört schon einiges. Das heißt, die Mönche machen schon sehr lange etwas richtig, um sich in einer Welt des beständigen Wandels behaupten zu können. Daher ist die Frage, was es ist und wie wir es in unsere moderne Welt und unsere Organisationen übertragen können, mehr als interessant. Noch viel interessanter finde ich die Frage, wie wir uns von der „Effizienzneurose” befreien und die Chance ergreifen können, echte Wertschöpfung in Organisationen zu erzeugen. Die Rahmenbedingungen befinden sich massiv im Umbruch.
https://agilereflection.org/das-shaolin-unternehmen/
Dan Rockwell hat da einen Nerv bei mir getroffen. Aber so richtig. Wohin ich auch sehe, ich habe den Eindruck, dass nur Symptome therapiert werden, die eigentlichen Problemursachen aber selten angegangen werden. Egal, ob in Unternehmen oder in der Politik. Frei nach dem Motto: „Wasch mich, aber mach mir den Pelz nicht nass!” Echte Führung sieht anders aus. Und die würde ich erwarten. Anstatt Schnellschüsse würde ich eine tiefgreifende Ursachenanalyse erwarten. Anstatt die Symptome mit ein bisschen „Symbolpolitik” zu übermalen, sollte man die Herausforderung wirklich angehen und Verantwortung übernehmen. Anstatt etwas unter den Teppich zu kehren oder einen vermeintlichen Schuldigen hinzurichten, würde ich mir wünschen, dass jemand den Strom aufwärtsgeht und nachschaut, wo die Quellen des Problems liegen.
https://leadershipfreak.blog/2026/04/22/lipstick-on-a-pig/
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What I’ve been reading (and watching) this week ending 26 April 2026 https://jchyip.medium.com/what-ive-been-reading-and-watching-this-week-ending-26april-2026-87e478b57383 #AI #leadership #entrepreneurship #management #cybersecurity
A Leader Shaping Manitoba's Future 🏛️✍️
Wab Kinew is a prominent Canadian politician, author, and former broadcaster. Currently serving as the Premier of Manitoba, he brings a unique blend of experience in journalism, education, and public service to his role. His leadership focuses on building a stronger, more inclusive province for all its residents. #Canada #Manitoba #CanadianPolitics #Leadership
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The work that actually moves things forward, like strategy, reflection, creative thinking, almost never shows up on the calendar. It doesn't schedule itself, it doesn't send meeting requests. So it gets pushed.. Until...the important becomes urgent due to a crisis. And in a crisis, it’s about getting out of the mess, not thinking deeply. But it doesn’t have to be that way.
What would be different if you treated deep thinking like a meeting you can't cancel?
cc.@donaldegray
In case you missed it. I wrote about intentional leadership.
https://www.edyouragilecoach.com/why-a-nuclear-submarine-captain-is-my-leadership-north-star/
Learn how a submarine captain pioneered a new type of leadership.
MSN cited my insights on AI, Agile, game dev, extended reality, and defense transformation in their coverage of innovation and leadership in the sector. Honored!
🔗 https://scottgraffius.com/blog/files/msn-cites-scott-m-graffius-insights-on-ai.html
Should You Develop Your #Leadership Strengths—or Fix Your Weaknesses? https://hbr.org/2026/04/should-you-develop-your-leadership-strengths-or-fix-your-weaknesses
Execution Compression System (ECS): A Technical Framework for Reliable Execution: Reduce Decision Load. Compress Tasks. Ensure Completion. by Nabal Kishore Pande is a new release on Leanpub!
Execution fails before it begins. ECS is a system to reduce decision load, shrink tasks, and ensure completion. Based on DOI-backed research.
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It's Not About The Bricks: 101 myths about LEGO® SERIOUS PLAY® and how to bust them! by Robin Hackshall is a new release on Leanpub!
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The Tester's Library by Gerald M. Weinberg is the featured bundle of ebooks 📚 on Leanpub!
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When did your first instinct turn out to be wrong? And how did you catch it before it did damage?
Fixing Software Delivery: An Engineering Leader’s Field Guide by Max Guernsey, III and Luniel de Beer is the featured book on Leanpub!
Join us LIVE at 4:30pm Pacific time or a special new release & Lean Publishing Tip of the Day livestream!
Fix software delivery problems by addressing their real causes, not the symptoms. Divided into concise, standalone executive briefs you can use immediately.
Psychological Safety for Lean Leaders: Make It Safe to Speak Up, So Improvement Can Actually Happen (Lean Practice Guide) by Mark Graban is the featured book on Leanpub!
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When something goes wrong, our brains are quick to assign blame. It’s a survival mechanism. Humans process negative events as threats. The gut response to defend and protect ego.
Unless there really is a tiger (real or metaphorical), the temptation to react immediately is almost always suboptimal.
What I’ve been reading (and watching) this week ending 12 April 2026 https://medium.com/@jchyip/what-ive-been-reading-and-watching-this-week-ending-12-april-2026-b2497d4bc433 #ai #leadership #lean #science #engineering #SoftwareEngineering
Welcome to the Leanpub Launch video for How to Run an eSports (Video Game) Tournament by Marcel Torres!
Watch & read on the Leanpub blog here:
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Just released "The Agile Coach: 2026 Edition"
The article (and accompanying infographic) highlights the breadth and depth of the role. It distills the values, guiding principles, focus areas, tools, and ...
https://scottgraffius.com/blog/files/agile-coach-2026.html
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If you never say no, your yes means nothing. When you say yes to everything, people stop trusting your yes. "No" can feel like a closed door. But, No can open the door to more grounded conversation and problem-solving.
A few nerdy reflections about the Artemis II mission and agility.
https://www.edyouragilecoach.com/artemis-thinking-in-your-corporate-it-projects/
🏴☠️ 🐻
We are going back to the moon, and this time it's for keeps. Get ready for the Rare Earth gold rush.
Ich bin ein Freund klarer Zu- und Absagen. Das ist vermutlich dem einen oder anderen schon aufgefallen, der meinem Blog schon länger folgt. Ein klares „Nein” ist immer noch höflicher als ein „Jein”. Ähnlich sieht es Dan Rockwell. Er überträgt dies allerdings nicht auf das Verhältnis zu anderen, sondern zu uns selbst. Und das halte ich nicht für weniger wichtig. Gemeint ist die Frage, wozu wir uns selbst verpflichten. Zu einem klaren Ja, Nein oder Vielleicht? Er plädiert für ein klares „Ja” als Selbstverpflichtung und alles andere gehört für ihn in die Kategorie „Nein”. Für „Vielleicht” ist kein Platz, denn „Vielleicht” bedeutet in der Regel „Nie”. Wenn wir uns auf das fokussieren, was wir klar bejahen, setzen wir es auch mit mehr Energie um. Es ist also durchaus sinnvoll, die Frage aufzuwerfen, was wir wirklich erreichen wollen und wozu wir aus Überzeugung „Ja” sagen.
https://leadershipfreak.blog/2026/03/31/the-destruction-of-maybe/
Lars Bobach versucht hier zu erklären, was Fokus wirklich ist. Für viele sicherlich überraschend: Es sind nicht unbedingt die Methoden, die zum Ziel führen. Das ist eine schmerzhafte Erfahrung, die ich selbst schon machen durfte. Seiner Meinung nach bildet die Geisteshaltung das Fundament, auf dem die Säulen Träume, Motivation und Organisation aufbauen. Zusammen erzeugen sie das Ergebnis Fokus. Das klingt einfach, ist es aber nicht. Man muss schon einiges an Reflexion leisten, um die echten Träume und die echte Motivation zu erkunden. Organisation finde ich persönlich relativ einfach. Das mag bei anderen anders sein.
https://larsbobach.de/was-fokus-wirklich-ist/
Mit den fünf einfachen W-Fragen wäre bei der Vorbereitung vieler Meetings bereits viel geholfen. Da kann ich Tim Themann nur zustimmen. Erstaunlicherweise begegnet mir dieser Ansatz immer wieder, und ich wundere mich, dass er so wenig Anwendung findet. Er ist einfach. Er ist leicht anzuwenden. Und er ist hocheffektiv. Also sorgen wir dafür, dass er große Verbreitung findet. Das würde vieles einfacher machen. Davon bin ich überzeugt.
https://die-computermaler.de/mit-5w-zu-schlankeren-lean-meetings/
Ich bin bei Mark Graban auf das „Lean Daily Management“ gestoßen. Es erinnert mich ein bisschen an die agilen Dailys und Obeya. 😉 Es ist nichts wirklich Überraschendes, was ich nicht schon von vergleichbaren Ansätzen kenne. Bis auf eine Ausnahme: „Leader Standard Work”. Da bin ich hellhörig geworden. Die „ritualisierte“ Führungsarbeit transparent zu machen, indem die Führung an den Ort des Geschehens geht und mit standardisierten Routinen Beobachtungen und Reflexionen durchführt, fand ich sehr spannend. Ich kenne wenige Organisationen, in denen vergleichbare Ansätze üblich sind, und würde mir davon mehr wünschen. Auch, weil ich den Eindruck habe, dass viel zu oft aus dem Elfenbeinturm heraus Führung betrieben wird (und naheliegenderweise nicht die Qualität liefert, die es bräuchte).
https://www.leanblog.org/2026/04/lean-daily-management-what-how-start/
Methoden allein reichen nicht aus. Da steckt schon etwas mehr dahinter. Nämlich bestimmte Prämissen und Annahmen. Keine Sorge, es wird kein Mindset-Bashing geben. Auch wenn es ein wenig in diese Richtung geht. Methoden einfach auf ein bestehendes System aufzusetzen, bedeutet, sie überzustülpen, ohne die zugrundeliegenden Prämissen zu hinterfragen. Wenn ich Selbstorganisation in einem Team einführen möchte, kann das nicht funktionieren, wenn die strukturellen Voraussetzungen noch nicht vorhanden sind. Wenn alle verinnerlicht haben, dass sie darauf warten müssen, dass ihnen gesagt wird, was sie zu tun haben, wird niemand loslaufen. Wenn niemand gelernt hat, dass es gut ist, aus Fehlern zu lernen und Verbesserungen umzusetzen, helfen Fehleranalyse-Methoden wenig. All dies sind tief in der Organisation verankerte „Verhaltensweisen” im Sinne von Gewohnheiten, die nicht einfach so abgeschafft werden können. Ganz im Gegenteil. Interessant finde ich, dass Götz Müller vom Betriebssystem spricht, auf dem Werkzeuge aufbauen. Ein schönes Bild. Wenn es also mit den Methoden nicht klappt, muss hinterfragt werden, ob die Voraussetzungen für die Anwendung der Methodik gegeben sind..
https://www.geemco.de/artikel/lean-auf-dem-falschen-betriebssystem/
Ich bin ein großer Freund von Obeya geworden, weil ich dort die Möglichkeit sehe, die verschiedenen Ebenen der Organisation und ihre gegenseitige Beeinflussung bzw. Wirkung aufeinander sichtbar zu machen. Gerade dieses Zusammenspiel wird meiner Meinung nach viel zu wenig beachtet und kommt viel zu oft zu kurz. Das ist mir bei der Lektüre des Beitrags von José R. Ferro und Mark Reich noch einmal bewusst geworden. Die beiden haben aus Lean-Sicht die Verbindung zwischen operativer Tagesarbeit und strategischer Entwicklung der Organisation aufgegriffen.
Simon Flossmann sinniert über Fallstricke für die Karriere von Product Owner:innen. Einige der von ihm benannten Fallstricke sind meines Erachtens struktureller Art. Andere wiederum haben die jeweiligen Rolleninhaber:innen selbst in der Hand. Alle genannten Fallstricke kommen in der Praxis oft genug vor und sind keineswegs aus der Luft gegriffen. Der Beitrag legt den Finger in die richtige Wunde und gibt Hinweise, wo es oft klemmt. Die Erkenntnis ist allerdings nur der erste Schritt. Die Umsetzung ist oft herausfordernder, besonders bei strukturellen Einflussgrößen, die sich nicht so einfach ändern lassen. Aber davon abschrecken zu lassen, ist keine Alternative.
https://www.scrum.org/resources/blog/5-fallstricke-die-product-owner-karrieren-sabotieren
Ich bin nach wie vor ein großer Freund davon, erwachsene Menschen als mündige Personen zu betrachten, die man im Sinne des Servant Leadership dazu befähigt, Probleme selbst zu lösen und sich weiterzuentwickeln. Ich finde den Artikel von Stephanie Ockerman daher interessant, weil sie darin versucht, zu verdeutlichen, was effektives Servant Leadership ist und sein sollte. Sie benennt klar, dass Product Owner:innen und Scrum Master:innen zwar Servant Leaders sind, Servant Leadership aber unabhängig von agilen Rollen funktioniert. Davon würde ich mir in der Tat mehr wünschen. Das setzt entsprechende Strukturen voraus. Können und Wollen erlebe ich oft, beim Dürfen im Sinne von Strukturen, Regeln etc. sieht es leider oft genug bescheiden aus.
https://www.agilesocks.com/scrum-mastery-5-actions-effective-servant-leader/
Der Blogpost von Mary Iqbal hat echte interdisziplinäre Teams im Fokus, in denen beispielsweise Vertreter der „Fachseite” mit „Entwicklern” ein Team bilden. So wünscht man sich das. Auch wenn es herausfordernd zu sein scheint, ist dies aus meiner Sicht oft der beste Weg, um schnell Feedback zu generieren und die Kommunikationswege kurz zu halten. Sie benennt dabei einige Punkte, die das Leben eines solchen Teams einfacher machen. Es sind wertvolle Anregungen für die Praxis, damit es reibungsfreier funktioniert.
https://www.rebelscrum.site/post/how-to-deal-with-biz-and-tech-people-on-the-same-scrum-team
Was zeichnet ein richtiges Highperformer-Team aus? Manche werden sagen, es bestehe aus lauter Überfliegern. Doch das ist nicht das Geheimnis. Es sind zehn gelebte Prinzipien, die Pierre Smits vorstellt und hervorhebt. Sie ermöglichen erst das Zusammenspiel als Team und unterstützen die ergebnisorientierte Zusammenarbeit. Und genau darauf kommt es an. Es bringt nichts, lauter „Überflieger” in ein Team zu packen, wenn sie keinen verlässlichen Modus finden, um gut zusammenzuarbeiten. Teamarbeit bedeutet eben Zusammenarbeit im Sinne eines guten Zusammenspiels der gesamten Mannschaft.
https://www.teamworkblog.de/2026/03/high-performance-teams-10-prinzipien.html
Es ist kein Geheimnis, dass ich ein großer Kanban-Fan bin und Kanban gerne – auch in Scrum-Teams – nutze, um bestimmte Aspekte sichtbar zu machen. Gerade wenn es darum geht, den Arbeitsfluss abzubilden und Blockaden zu erkennen, ist Kanban ein echter Game Changer mit Aha-Effekten. Das zeigt Rudolf „Ruedi” Gysi sehr gut in seinem Blogartikel. Darin geht es nicht um eine große Kanban-Implementierung mit allem Schnickschnack. Sondern um die Visualisierung des Arbeitsflusses und die daraus resultierenden überraschenden Erkenntnisse, die zu schlankeren Teamprozessen führen.
Ein großes Problem bei größeren Organisationen sind: Abhängigkeiten. Ich sehe den Vorteil von Kanban darin, dass die Prozessvisualisierung dazu beiträgt, Abhängigkeiten Down- und Upstream des eigentlichen Kanban-Systems sichtbar zu machen. Das ist jedoch nicht das Thema von Jan Fischbach. Wie er richtig erkannt hat, gehört die zugehörige Arbeit nicht in den Sprint, solange eine Abhängigkeit im Sinne einer nicht erfolgten Zulieferung besteht. Das ist nicht immer angenehm, aber konsequent. Ich kann nichts zusagen, das ich nicht liefern kann, wenn die Voraussetzungen hierfür nicht erfüllt sind. In der Regel gibt es genug andere Arbeit, um die Lücke zu füllen. Und wenn es darum geht, wie man künftig Verzögerungen durch Abhängigkeiten vermeiden kann. Unabhängig davon, ob ihr nach Scrum oder Kanban arbeitet, geht es am Ende darum, wertschöpfende Arbeit durchzuführen und zu erkennen, wo es im System stockt, um in Zukunft besser liefern zu können.
https://www.teamworkblog.de/2026/04/abhangigkeiten-im-sprint-warum-dein.html
Eine interessante Idee von Dan Rockwell. Man könnte sagen, es ist der ultimative Test für Führungskräfte. Seine These, dass nur, wer bereit ist, anderen zu folgen, auch führen kann, gefällt mir übrigens sehr gut. Tschaka! Der Grund ist simpel. Wer seine Schwächen erkennt und in diesen Fällen lieber denjenigen den Vortritt lässt, die es besser können, besitzt die Reflexionsfähigkeit und Demut, um andere Menschen zu unterstützen und zu Leistung zu animieren. Damit bin ich voll d’accord. Ich bin mir aber auch sicher, dass bei diesem Test sehr viele Führungskräfte – wenn sie ehrlich antworten würden – durchfallen würden.
https://leadershipfreak.blog/2026/04/02/absolutely-fit-to-lead/
#Abhängigkeiten #Agile #Führung #FitnessToLead #Fokus #HighperformanceTeam #Kanban #Leadership #Lean #Management #Meetings #Methoden #ProductOwner #Produkivität #Produktivität #Scrum #ScrumMaster #Selbstmanagement #SelbstorganisationFriday, writing user agreements, attending meetings, and learning about my new team. Ah, the life of a scrum master.
🏴☠️ 🐻
Psychological Safety for Lean Leaders: Make It Safe to Speak Up, So Improvement Can Actually Happen (Lean Practice Guide) by Mark Graban is the featured book on Leanpub!
Link: https://leanpub.com/lean-practice-psychological-safety
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#books #career #management #business #psychology #lean #leadership
Courage in leadership almost never looks like charging into battle. It looks like sending the email you've been drafting for a week. It looks like saying the thing everyone in the room is thinking. It looks like starting the conversation you've been avoiding. Unfortunately, the hard things don't get easier when you wait. They get heavier, and the costs get higher.
How does this match your experience?
Geno needed to talk to a team member about personal hygiene. He'd dropped hints. Mentioned healthy habits in a team meeting. It hadn't worked. But a direct conversation? He kept finding reasons to delay. One more hint. One more day.
Sound familiar?
In der aktuellen Folge seines Zeitnutzer-Podcasts beschäftigt sich Ivan Blatter mit der Frage, weshalb eine Aufgabenliste noch lange kein Aufgabensystem ist. Spannend finde ich, dass er sich dem Thema aus einer neutralen Perspektive nähert und dabei nicht auf eine bestimmte Methode oder ein bestimmtes Werkzeug Bezug nimmt. Zu einem System gehört vereinfacht ausgedrückt die passende Routine im passenden Rhythmus, die zum Kontext und zur „Person” passt. Drei Prüfpunkte stellt er dabei in den Fokus. Ein System muss den Kopf entlasten, anzeigen, was als Nächstes zu tun ist, und zur eigenen Arbeitsweise passen. Das ist schon interessant, weil nicht eine Methode im Fokus steht, sondern eine „ganzheitliche” Betrachtung.
https://share.transistor.fm/s/927ca0a7
Zufälligerweise bin ich bei MDR Wissen auf einen Artikel gestoßen, der auf neue Erkenntnisse einer englischen Forschergruppe verweist. Dieser hat mich etwas überrascht. Im Fokus steht die Frage, wie man mit festgefahrenen, hitzigen Debatten umgehen kann. Die Erkenntnis lautet, dass gerade die neutralen Personen der Schlüssel sind, um die Fronten aufzubrechen. Und zwar auf eine Art und Weise, die ich nicht erwartet hätte. Die „neutrale Position” sorgt dafür, dass alle Beteiligten „innehalten” und „abkühlen”. Die Debatte wird „entschleunigt”. Dadurch wird eine „Pause“ erzeugt, die es braucht, um die Emotionalität aus der Diskussion herauszunehmen.
Wer schon öfter mit mir gearbeitet hat, weiß, dass die Maximierung der nicht getanen Arbeit eines meiner Lieblingsprinzipien aus dem Agilen Manifest ist. Dabei geht es darum, unnötigen, nicht wertschöpfenden Aufwand zu minimieren – ganz im Sinne der Idee aus dem Lean-Management, die Auskömmlichkeit zu erhöhen, ohne die Qualität zu beeinträchtigen. Dazu passt „Cockburns Razor”, vorgestellt von Felix Stein. Die Anwendung ist jedoch nicht einfach. Im Sinne von Kaizen bedeutet es, beständig zu überprüfen, was sich vereinfachen lässt. Dies setzt einen beständigen Dialog aller Beteiligten voraus.
https://www.lean-agility.de/2026/03/cockburns-razor.html
Nach wie vor gehöre ich zu den KI-Skeptikern. Zwar nutze ich die „Maschine” als Assistenzsystem, bin dabei aber nach wie vor sehr vorsichtig. Das gilt auch für die Datenanalyse, wie Marc Löffler sie zum Beispiel für Retros einsetzt. Einerseits betrifft dies die Ergebnisse, die ohnehin nicht unreflektiert übernommen werden sollten (auch eine KI kann irren), andererseits die „Vertraulichkeit”. Das bedeutet aber nicht, dass ich grundsätzlich dagegen bin. Ich rate dennoch zur gesunden Vorsicht, die auch Marc an den Tag legt. Mit anderen Worten: Ich sehe durchaus die Möglichkeiten einer Assistenz durch KI, bin im Augenblick jedoch zurückhaltend, was die Nutzung betrifft. Bei der Vor- und Nachbereitung einer Retro kann ich mir allerdings gut vorstellen, dass die KI als Assistenzsystem helfen kann, Eindrücke ggf. auch zu validieren.
https://marcloeffler.eu/2026/03/23/ki-in-retrospektiven-gamechanger-oder-hype/
Ich bin ein großer Freund von Kaizen. Nach dessen Prinzipien werden entdeckte Fehler und deren Ursache möglichst sofort behoben. Das ist in einem reinen „Produktionsumfeld” mit Serienfertigung durchaus sinnvoll, weil sich die Fehler „wiederholen”. Das passt aber leider nicht immer ganz in das Umfeld der explorativen Neuentwicklung, in der Scrum zum Einsatz kommt. Hier ist das Ganze etwas schwieriger, wie Maria Iqbal feststellt. Ob der „schnelle Problemfix” hier sinnvoll ist, sollte im Dialog zwischen Team und Product Owner entschieden werden. Es macht durchaus Sinn, besonders wenn es aufwendiger ist, das Problem zeitversetzt zu beseitigen. In diesen Fällen ist mir eine bewusste Reflexion und ein nachvollziehbares Festhalten wichtig, damit nichts verloren geht.
https://www.rebelscrum.site/post/should-we-do-that-quick-fix
Ich mache keinen Hehl daraus, dass ich mich auf Portfolio-Ebene für eine klare Fokussierung einsetze, wie wir sie beispielsweise mit dem WiP-Limit auf operativer Ebene erreichen. Allerdings greifen die üblichen Vorgehensweisen zur WiP-Limit-Beschränkung dabei nur bedingt. Ähnlich wie Yuval Yeret sehe ich den Schlüssel nicht in der Idee einer Fixierung einer „Limitierung”, sondern in der Frage, worauf sich die Aufmerksamkeit richten sollte. Die Frage sollte lauten: Für wen ist das Portfolio-Kanban gemacht und wie viel Aufmerksamkeit kann dieser Personenkreis den auf dem Portfolio-Kanban abgebildeten Themen widmen? Zur Erinnerung: Es geht um Fokus. Das ist das Ziel, das wir mit der Limitierung paralleler Arbeit erreichen wollen.
https://yuvalyeret.com/blog/portfolio-wip-its-not-about-limits/
Beim Lesen von Mark Rehbergs Artikel werde ich unter anderem an Karl Popper und die gesamte wissenschaftstheoretische Materie aus meiner – lange zurückliegenden – Studienzeit erinnert. 😉 Es geht um Hypothesenbildung. Das ist nicht trivial. Wenn wir den Anspruch erheben, tatsächlich empirisch-wissenschaftlich zu arbeiten – wie wir es als Agilisten gerne tun –, müssen wir in unsere „Experimente” zur Überprüfung unserer „Hypothesen” einiges an Hirnschmalz investieren, damit das Ganze Sinn ergibt. Nur so können wir das Ergebnis überprüfen und es tatsächlich nachschärfen.
https://www.scrum.org/resources/blog/woran-erkennt-man-ein-echtes-team-experiment
Wenn Scrum „richtig” gelebt wird, bedeutet das „Risikomanagement” in Form von kurzen Reflexionszyklen. Diese erlauben eine frühe und schnelle Anpassung an neu gewonnene Erkenntnisse. Dies wird auch im Beitrag von Robert Pieper deutlich, der genau dieses Thema in den Fokus rückt. Zur Erinnerung: Scrum wurde entwickelt, um komplexe Problemstellungen explorativ zu erarbeiten. Durch kurze Feedbackzyklen sollen neue Erkenntnisse zeitnah adaptiert werden, um den Mehrwert zu erzeugen. Es geht nicht um Geschwindigkeit an sich, sondern um schnelles Lernen, um Fehlentwicklungen möglichst früh zu erkennen und bessere Wege zu erschließen. Das ist die Stärke von Scrum als Rahmenwerk, das adaptives Lernen im Team ermöglicht.
https://responsiveadvisors.com/blog/how-scrum-reduces-risk/
Daniel Dubbel hat einen Nerv getroffen. Zumindest bei mir. Ja, ich bin auch schon in die Falle gegangen, die er beschreibt. Überlegen wir noch einmal kurz: Am Ende jeder Iteration sieht Scrum zwei Feedbackschleifen vor. Die eine beschäftigt sich mit der Zusammenarbeit im Team, die andere mit den Arbeitsergebnissen. Wir reden von der Retrospektive und dem Review. Bei beiden geht es ausdrücklich darum, einen „Raum” zu schaffen, in dem Lernen durch Reflexion möglich ist. Leider mutiert gerade das Review zu einer Leistungsschau statt zu einem Ort des gemeinsamen Lernens mit den Stakeholdern. Dies ist wiederum ein Beleg dafür, wie wichtig ein gutes Erwartungsmanagement sein kann. Daniel Dubbel belässt es nicht bei der Analyse, sondern schlägt auch eine Lösung vor: Man entscheidet sich entweder für ein internes Review mit den Entwicklern oder für ein „Revisioning” als Kundenformat. Ein Gedanke, der in dem einen oder anderen Kontext sicherlich sinnvoll sein kann.
https://www.inspectandadapt.de/wenn-reviews-zur-dauerpruefung-werden-und-warum-das-niemandem-hilft/
Mit seinem Blogartikel hat Ralph Jocham einen Gedanken aufgegriffen, der auch mich schon länger umtreibt. Jede Organisation hat einen „Verbesserungsmuskel” und der muss trainiert werden, damit sie fit für die Zukunft ist. Im Blogartikel ist von „Veränderungsfitness” die Rede. Damit ist die Fähigkeit gemeint, auf Veränderungen zu reagieren. Dass diese Fähigkeit bedeutsam ist, würden sicherlich sehr viele zustimmen. Jetzt wird es spannend. Welche Organisation macht diese Fähigkeit zur Veränderung sichtbar und überprüft sie regelmäßig? Mir fallen kaum welche ein. Und dann wundert man sich, weshalb Organisationen „ermüden” und nicht genug Kraft aufbringen, um sich der ständigen Veränderung stellen zu können. Oft ist dann von Widerstand die Rede. Es ist aber nicht Widerstand, sondern Erschöpfung, die zum Tragen kommt. Ein interessanter Gedanke.
https://www.scrum.org/resources/blog/change-fitness-organizational-capacity-nobody-measures
Es ist eine Binsenweisheit, dass schon viel erreicht wird, wenn Führungskräfte die vorhandene Motivation nicht zerstören (was leider viele Führungskräfte zu oft tun). Manchmal denke ich, es ist sinnvoller, das Augenmerk nicht zu sehr auf die Motivation, sondern eher auf das Engagement zu richten – oder besser auf die Frage, was die Menschen daran hindert, sich zu engagieren. In diesem Zusammenhang finde ich den Beitrag von Dan Rockwell interessant. Er beschäftigt sich mit den Möglichkeiten einer Führungskraft, das Engagement zu stärken. Die Antwort ist einfach: sich wirklich kümmern, sich gegenüber Menschen verpflichten und diese wirklich unterstützen.
https://leadershipfreak.blog/2026/03/27/3-ways-to-ignite-commitment/
Einer meiner Lieblingssätze, der sich tief in mein Gedächtnis eingebrannt hat, lautet: „Ich habe meinen Job als Führungskraft dann richtig gemacht, wenn ich wochenlang nicht da bin und es merkt keiner.“ Ich habe diesen Satz bereits in jungen Jahren, als Teenager, aufgeschnappt. Für mich enthält diese Aussage alles, was gute Führungsarbeit ausmacht: die richtigen Menschen an die richtige Stelle bringen, damit sie ihre Stärken entfalten können, und sie in die Lage versetzen, zu wachsen. Das geht aber nur, wenn ich mich als Führungskraft davon verabschiede, mich selbst als Spezialist für ein Thema zu sehen, und stattdessen Menschen zusammenbringe, die mehr können als ich. So ähnlich wie Jessica Turner es ausdrückt.
https://www.teamworkblog.de/2026/03/httpswww.teamworkblog.de202603Mitarbeiterrichtigeinstellen.html
Im Fokus des Beitrags von Fabian Puls stehen hybride Teams und die Rolle der Führung in diesem durchaus herausfordernden Kontext. Ich kann vieles nachvollziehen, da ich selbst überwiegend im Homeoffice arbeite. Gerade die Beziehungspflege erweist sich dabei als besonders schwierig. Aber auch die Sichtbarkeit der Teammitglieder ist immer wieder ein großes Thema. Es ist nicht unlösbar, erfordert jedoch ein ordentliches Engagement der Führung. Auch gewinnen Strukturen in diesem Kontext an deutlich Bedeutung.
https://t2informatik.de/blog/leadership-in-hybriden-produktteams/
#Agile #Aufgabenlisten #Engagement #Führung #Führungsabeit #Fehlerbehebung #Fitness #Fokus #Hypothesen #KI #Konflikt #Leadership #Management #Organisation #PortfolioKanban #Produktivität #Retrospektive #Review #Risikomanagement #Scrum #Selbstorganisation #Veränderungsfähigkeit #Vereinfachen #WiPNew 📚 Release! Leadership efficace: strumenti per manager alla prima esperienza by Luca Sartoni
Da specialista a manager: un viaggio nella leadership moderna
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Leadership efficace: strumenti per manager alla prima esperienza: Da specialista a manager: un viaggio nella leadership moderna by Luca Sartoni is the featured book on Leanpub!
Da specialista a manager: un viaggio nella leadership moderna
Agile Protocol
The fast-moving, high-tension Agile transformation story that's packed with drama, humor, and insight
"A sharp, funny satire that sneaks legit Agile lessons into the hilarious story." —Review on Goodreads
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#Leadership selection methods: why random selection outperforms the "best" approach https://www.corporate-rebels.com/blog/leadership-selection-methods