schmonz.com is a Fediverse instance that uses the ActivityPub protocol. In other words, users at this host can communicate with people that use software like Mastodon, Pleroma, Friendica, etc. all around the world.
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SAFe, платформенные команды и ИИ в разработке: как устроен IT в MANGO OFFICE
Почему рост IT — это не про новые команды и инструменты, а про структуру, ответственность и управление сложностью
https://habr.com/ru/companies/mango_telecom/articles/1017534/
#программирование #код #платформенные_команды #ии_в_разработке #agile #scaled_agile
#Podcast:
unFIX (mit Kim Nena Duggen)
Folge 144 von meinscrumistkaputt.de
https://meinscrumistkaputt.de/unfix-mit-kim-nena-duggen/
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Noch viel mehr Agile Podcasts findet ihr auf meinem Blog:
https://scrumschau.wordpress.com/2019/11/12/ein-einstieg-in-die-agilitat-podcasts/
#AgilePodcast #Agile #ScrumMaster #unfix #MeinScrumIstKaputt
#DeveloperProductivity isn’t just about faster builds or better tools - it’s about creating an environment where developers can do their best work.
In this #InfoQ video, Nicole Forsgren shares a practical blueprint to:
• Identify & remove the hidden friction slowing your team down
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🎬 Watch now | 📄 #transcript included: https://bit.ly/4tivSAP
Hochschule Coburg University of Applied Sciences features my “Phases of Team Development” material in coursework on Agile Development. Honored!
https://scottgraffius.com/blog/files/coburg-university-agile-2024.html
#Agile #AgileDevelopment #Collaboration #Teamwork #PhasesOfTeamDevelopment
Along with Rebecca Federspeil, Michael Taylor, and Richard Demeny, I provided some notes on psychological safety and facilitation approaches to this article on retrospectives by Marianne Sison.
AGILE PROTOCOL is for Scrum Masters, Product Owners, Agile Project Managers, Agile Coaches, executives, VCs, and founders — as well as readers drawn to unconventional workplace stories with bite, edge, and impact.
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Пошаговые хлопоты: термодинамический рабочий процесс
В начале почти любого проекта приходится решать, как именно им управлять. Выбор сегодня огромен: от классического PMBOK до Kanban и гибких подходов. Но на практике этот выбор слишком часто определяется не логикой самого проекта, а личными предпочтениями, корпоративной инерцией или очередной управленческой модой. Проблема в том, что методика не бывает нейтральной. Она не просто помогает организовать работу, а накладывает на проект собственную рамку: выделяет одни аспекты, ослабляет другие, открывает одни возможности и закрывает другие. Ошибка в этом выборе может обойтись дороже, чем кажется, — особенно в тот момент, когда реальные очертания проекта ещё только проявляются. Практика термодинамической сегментации предлагает другой ход. Она позволяет не выбирать одну универсальную схему управления заранее, а обоснованно собирать архитектуру управления под конкретный проект — с учётом его структуры, состава команды и характера накопления неопределённости. 7 шагов управления проектом...
https://habr.com/ru/articles/1016574/
#управление_проектами #менеджмент_проектов #pmbok #agile #scrum #kanban #prince2 #организация_процессов
In der aktuellen Folge seines Zeitnutzer-Podcasts beschäftigt sich Ivan Blatter mit der Frage, weshalb eine Aufgabenliste noch lange kein Aufgabensystem ist. Spannend finde ich, dass er sich dem Thema aus einer neutralen Perspektive nähert und dabei nicht auf eine bestimmte Methode oder ein bestimmtes Werkzeug Bezug nimmt. Zu einem System gehört vereinfacht ausgedrückt die passende Routine im passenden Rhythmus, die zum Kontext und zur „Person” passt. Drei Prüfpunkte stellt er dabei in den Fokus. Ein System muss den Kopf entlasten, anzeigen, was als Nächstes zu tun ist, und zur eigenen Arbeitsweise passen. Das ist schon interessant, weil nicht eine Methode im Fokus steht, sondern eine „ganzheitliche” Betrachtung.
https://share.transistor.fm/s/927ca0a7
Zufälligerweise bin ich bei MDR Wissen auf einen Artikel gestoßen, der auf neue Erkenntnisse einer englischen Forschergruppe verweist. Dieser hat mich etwas überrascht. Im Fokus steht die Frage, wie man mit festgefahrenen, hitzigen Debatten umgehen kann. Die Erkenntnis lautet, dass gerade die neutralen Personen der Schlüssel sind, um die Fronten aufzubrechen. Und zwar auf eine Art und Weise, die ich nicht erwartet hätte. Die „neutrale Position” sorgt dafür, dass alle Beteiligten „innehalten” und „abkühlen”. Die Debatte wird „entschleunigt”. Dadurch wird eine „Pause“ erzeugt, die es braucht, um die Emotionalität aus der Diskussion herauszunehmen.
Wer schon öfter mit mir gearbeitet hat, weiß, dass die Maximierung der nicht getanen Arbeit eines meiner Lieblingsprinzipien aus dem Agilen Manifest ist. Dabei geht es darum, unnötigen, nicht wertschöpfenden Aufwand zu minimieren – ganz im Sinne der Idee aus dem Lean-Management, die Auskömmlichkeit zu erhöhen, ohne die Qualität zu beeinträchtigen. Dazu passt „Cockburns Razor”, vorgestellt von Felix Stein. Die Anwendung ist jedoch nicht einfach. Im Sinne von Kaizen bedeutet es, beständig zu überprüfen, was sich vereinfachen lässt. Dies setzt einen beständigen Dialog aller Beteiligten voraus.
https://www.lean-agility.de/2026/03/cockburns-razor.html
Nach wie vor gehöre ich zu den KI-Skeptikern. Zwar nutze ich die „Maschine” als Assistenzsystem, bin dabei aber nach wie vor sehr vorsichtig. Das gilt auch für die Datenanalyse, wie Marc Löffler sie zum Beispiel für Retros einsetzt. Einerseits betrifft dies die Ergebnisse, die ohnehin nicht unreflektiert übernommen werden sollten (auch eine KI kann irren), andererseits die „Vertraulichkeit”. Das bedeutet aber nicht, dass ich grundsätzlich dagegen bin. Ich rate dennoch zur gesunden Vorsicht, die auch Marc an den Tag legt. Mit anderen Worten: Ich sehe durchaus die Möglichkeiten einer Assistenz durch KI, bin im Augenblick jedoch zurückhaltend, was die Nutzung betrifft. Bei der Vor- und Nachbereitung einer Retro kann ich mir allerdings gut vorstellen, dass die KI als Assistenzsystem helfen kann, Eindrücke ggf. auch zu validieren.
https://marcloeffler.eu/2026/03/23/ki-in-retrospektiven-gamechanger-oder-hype/
Ich bin ein großer Freund von Kaizen. Nach dessen Prinzipien werden entdeckte Fehler und deren Ursache möglichst sofort behoben. Das ist in einem reinen „Produktionsumfeld” mit Serienfertigung durchaus sinnvoll, weil sich die Fehler „wiederholen”. Das passt aber leider nicht immer ganz in das Umfeld der explorativen Neuentwicklung, in der Scrum zum Einsatz kommt. Hier ist das Ganze etwas schwieriger, wie Maria Iqbal feststellt. Ob der „schnelle Problemfix” hier sinnvoll ist, sollte im Dialog zwischen Team und Product Owner entschieden werden. Es macht durchaus Sinn, besonders wenn es aufwendiger ist, das Problem zeitversetzt zu beseitigen. In diesen Fällen ist mir eine bewusste Reflexion und ein nachvollziehbares Festhalten wichtig, damit nichts verloren geht.
https://www.rebelscrum.site/post/should-we-do-that-quick-fix
Ich mache keinen Hehl daraus, dass ich mich auf Portfolio-Ebene für eine klare Fokussierung einsetze, wie wir sie beispielsweise mit dem WiP-Limit auf operativer Ebene erreichen. Allerdings greifen die üblichen Vorgehensweisen zur WiP-Limit-Beschränkung dabei nur bedingt. Ähnlich wie Yuval Yeret sehe ich den Schlüssel nicht in der Idee einer Fixierung einer „Limitierung”, sondern in der Frage, worauf sich die Aufmerksamkeit richten sollte. Die Frage sollte lauten: Für wen ist das Portfolio-Kanban gemacht und wie viel Aufmerksamkeit kann dieser Personenkreis den auf dem Portfolio-Kanban abgebildeten Themen widmen? Zur Erinnerung: Es geht um Fokus. Das ist das Ziel, das wir mit der Limitierung paralleler Arbeit erreichen wollen.
https://yuvalyeret.com/blog/portfolio-wip-its-not-about-limits/
Beim Lesen von Mark Rehbergs Artikel werde ich unter anderem an Karl Popper und die gesamte wissenschaftstheoretische Materie aus meiner – lange zurückliegenden – Studienzeit erinnert. 😉 Es geht um Hypothesenbildung. Das ist nicht trivial. Wenn wir den Anspruch erheben, tatsächlich empirisch-wissenschaftlich zu arbeiten – wie wir es als Agilisten gerne tun –, müssen wir in unsere „Experimente” zur Überprüfung unserer „Hypothesen” einiges an Hirnschmalz investieren, damit das Ganze Sinn ergibt. Nur so können wir das Ergebnis überprüfen und es tatsächlich nachschärfen.
https://www.scrum.org/resources/blog/woran-erkennt-man-ein-echtes-team-experiment
Wenn Scrum „richtig” gelebt wird, bedeutet das „Risikomanagement” in Form von kurzen Reflexionszyklen. Diese erlauben eine frühe und schnelle Anpassung an neu gewonnene Erkenntnisse. Dies wird auch im Beitrag von Robert Pieper deutlich, der genau dieses Thema in den Fokus rückt. Zur Erinnerung: Scrum wurde entwickelt, um komplexe Problemstellungen explorativ zu erarbeiten. Durch kurze Feedbackzyklen sollen neue Erkenntnisse zeitnah adaptiert werden, um den Mehrwert zu erzeugen. Es geht nicht um Geschwindigkeit an sich, sondern um schnelles Lernen, um Fehlentwicklungen möglichst früh zu erkennen und bessere Wege zu erschließen. Das ist die Stärke von Scrum als Rahmenwerk, das adaptives Lernen im Team ermöglicht.
https://responsiveadvisors.com/blog/how-scrum-reduces-risk/
Daniel Dubbel hat einen Nerv getroffen. Zumindest bei mir. Ja, ich bin auch schon in die Falle gegangen, die er beschreibt. Überlegen wir noch einmal kurz: Am Ende jeder Iteration sieht Scrum zwei Feedbackschleifen vor. Die eine beschäftigt sich mit der Zusammenarbeit im Team, die andere mit den Arbeitsergebnissen. Wir reden von der Retrospektive und dem Review. Bei beiden geht es ausdrücklich darum, einen „Raum” zu schaffen, in dem Lernen durch Reflexion möglich ist. Leider mutiert gerade das Review zu einer Leistungsschau statt zu einem Ort des gemeinsamen Lernens mit den Stakeholdern. Dies ist wiederum ein Beleg dafür, wie wichtig ein gutes Erwartungsmanagement sein kann. Daniel Dubbel belässt es nicht bei der Analyse, sondern schlägt auch eine Lösung vor: Man entscheidet sich entweder für ein internes Review mit den Entwicklern oder für ein „Revisioning” als Kundenformat. Ein Gedanke, der in dem einen oder anderen Kontext sicherlich sinnvoll sein kann.
https://www.inspectandadapt.de/wenn-reviews-zur-dauerpruefung-werden-und-warum-das-niemandem-hilft/
Mit seinem Blogartikel hat Ralph Jocham einen Gedanken aufgegriffen, der auch mich schon länger umtreibt. Jede Organisation hat einen „Verbesserungsmuskel” und der muss trainiert werden, damit sie fit für die Zukunft ist. Im Blogartikel ist von „Veränderungsfitness” die Rede. Damit ist die Fähigkeit gemeint, auf Veränderungen zu reagieren. Dass diese Fähigkeit bedeutsam ist, würden sicherlich sehr viele zustimmen. Jetzt wird es spannend. Welche Organisation macht diese Fähigkeit zur Veränderung sichtbar und überprüft sie regelmäßig? Mir fallen kaum welche ein. Und dann wundert man sich, weshalb Organisationen „ermüden” und nicht genug Kraft aufbringen, um sich der ständigen Veränderung stellen zu können. Oft ist dann von Widerstand die Rede. Es ist aber nicht Widerstand, sondern Erschöpfung, die zum Tragen kommt. Ein interessanter Gedanke.
https://www.scrum.org/resources/blog/change-fitness-organizational-capacity-nobody-measures
Es ist eine Binsenweisheit, dass schon viel erreicht wird, wenn Führungskräfte die vorhandene Motivation nicht zerstören (was leider viele Führungskräfte zu oft tun). Manchmal denke ich, es ist sinnvoller, das Augenmerk nicht zu sehr auf die Motivation, sondern eher auf das Engagement zu richten – oder besser auf die Frage, was die Menschen daran hindert, sich zu engagieren. In diesem Zusammenhang finde ich den Beitrag von Dan Rockwell interessant. Er beschäftigt sich mit den Möglichkeiten einer Führungskraft, das Engagement zu stärken. Die Antwort ist einfach: sich wirklich kümmern, sich gegenüber Menschen verpflichten und diese wirklich unterstützen.
https://leadershipfreak.blog/2026/03/27/3-ways-to-ignite-commitment/
Einer meiner Lieblingssätze, der sich tief in mein Gedächtnis eingebrannt hat, lautet: „Ich habe meinen Job als Führungskraft dann richtig gemacht, wenn ich wochenlang nicht da bin und es merkt keiner.“ Ich habe diesen Satz bereits in jungen Jahren, als Teenager, aufgeschnappt. Für mich enthält diese Aussage alles, was gute Führungsarbeit ausmacht: die richtigen Menschen an die richtige Stelle bringen, damit sie ihre Stärken entfalten können, und sie in die Lage versetzen, zu wachsen. Das geht aber nur, wenn ich mich als Führungskraft davon verabschiede, mich selbst als Spezialist für ein Thema zu sehen, und stattdessen Menschen zusammenbringe, die mehr können als ich. So ähnlich wie Jessica Turner es ausdrückt.
https://www.teamworkblog.de/2026/03/httpswww.teamworkblog.de202603Mitarbeiterrichtigeinstellen.html
Im Fokus des Beitrags von Fabian Puls stehen hybride Teams und die Rolle der Führung in diesem durchaus herausfordernden Kontext. Ich kann vieles nachvollziehen, da ich selbst überwiegend im Homeoffice arbeite. Gerade die Beziehungspflege erweist sich dabei als besonders schwierig. Aber auch die Sichtbarkeit der Teammitglieder ist immer wieder ein großes Thema. Es ist nicht unlösbar, erfordert jedoch ein ordentliches Engagement der Führung. Auch gewinnen Strukturen in diesem Kontext an deutlich Bedeutung.
https://t2informatik.de/blog/leadership-in-hybriden-produktteams/
#Agile #Aufgabenlisten #Engagement #Führung #Führungsabeit #Fehlerbehebung #Fitness #Fokus #Hypothesen #KI #Konflikt #Leadership #Management #Organisation #PortfolioKanban #Produktivität #Retrospektive #Review #Risikomanagement #Scrum #Selbstorganisation #Veränderungsfähigkeit #Vereinfachen #WiPAnsible for DevOps by Jeff Geerling is on sale on Leanpub! Its suggested price is $9.99; get it for $6.99 with this coupon: https://leanpub.com/ansible-for-devops/c/LeanPublishingDaily20260326 #Agile #Software #Startups #Ansible #Devops #CloudComputing
In their "Who is a Scrum Master? Here’s Everything You Need to Know" article, Invensis Learning included an excerpt from my Agile Transformation book. Appreciated!
Invensis Learning article: https://linkedin.com/pulse/who-scrum-master-heres-everything-you-need-know-invensis-learning/
Agile Protocol
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"A sharp, funny satire that sneaks legit Agile lessons into the hilarious story." —Review on Goodreads
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Pierre Le Manh, President and CEO of the PMI, shared an excerpt from my work in his post on LinkedIn. Most liked it. But, as the saying goes, you can please some of the people some of the time ...
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The tool I’m working on is making good progress, and it finally has a name: Cylenivo.
It will enable teams to import stories, tasks, and similar items from Jira and other tools such as @openproject
and analyze your data from a flow perspective. It will help you detect where your bottleneck is.
It will be an open source app that you can install on Windows, Mac, and Linux.
Wenn man nach der Bewältigung einer schwierigen Situation als Agile Coach bei der Erkenntnis bleibt "ich würde es genau so wieder tun", hat man vielleicht einfach nichts dazu gelernt.
Rückblickend auf Situationen in meiner Laufbahn würde ich heute fast nichts genau so wieder tun. Ich würde fast überall versuchen Dinge anders und besser zu tun, als ich es konnte als ich in der SItuation steckte.
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